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    Sprachlabor

    Talk like you write like you think

    Betrifft

    Talk like you write like you think

    Kommentar
    I often wonder, in both German and English:
    do you talk the way you write and think?

    Or, is writing sacred, and in speech you cut
    yourself some slack, so you don't have to be
    incessantly worrying about whether what you've
    said is acceptable/correct.
    Verfasseropine (680211) 23 Feb. 11, 13:32
    Kommentar
    do you talk the way you write and think?

    The way I talk, think, and write, is completely different...
    Hmmm...or should I say
    The ways I talk, think, and write, are completely different...
    #1VerfasserYora Unfug (694297) 23 Feb. 11, 14:02
    Kommentar
    kudos, YU.
    #2Verfasseropine (680211) 23 Feb. 11, 14:04
    Kommentar
    Don't you think before you talk? - I do!
    Don't you think before you write? - Apparently not!
    #3Verfasserthe guy from the other side23 Feb. 11, 14:09
    Kommentar
    Ja, opine, der Himmel ist blau, Wasser ist nass, nachts ist es dunkel und im Winter wird's kalt.
    #4Verfasser MiMo (236780) 23 Feb. 11, 15:32
    Kommentar
    ...und darum ist es nachts kälter als draußen.
    #5Verfasser Werner (236488) 23 Feb. 11, 15:39
    Kommentar
    ...und zu Fuß gehts schneller als bergab
    und daher schreibt Opine so verwirrt wie er denkt
    #6Verfassergenau23 Feb. 11, 15:41
    Kommentar
    ...und je grüner die Hecke desto Alete der Boden
    #7Verfasser CeeJayThe1 (764057) 23 Feb. 11, 15:43
    Kommentar
    Ich habe jetzt ganz viel über die ## 5,6 nachgedacht:

    Wenn es nachts kälter ist als draußen, sollte man lieber zu Fuß, als bergauf gehen, weil es dann nicht so dunkel ist.
    Obwohl bergauf ist eigentlich näher, als zu Fuß. Und vor allem ist es wärmer, als bergab. Aber für schwangere Jungfrauen ist es immer weiter, als tagsüber.




    #8VerfasserUS23 Feb. 11, 15:46
    Kommentar
    Willkommen zum Freitagsfaden, heute am Mittwoch
    #9Verfasser CeeJayThe1 (764057) 23 Feb. 11, 15:49
    Kommentar
    Woher soll ich wissen, was ich denke,
    bevor ich höre, was ich sage?
    #10Verfasser Sector 7G (253579) 23 Feb. 11, 15:51
    Kommentar
    Wenn euch eine Anfrage nervt oder nicht interessiert dann IGNORIERT sie doch bitte einfach.
    #11Verfasser Doris (LEO-Team) (33) 23 Feb. 11, 15:52
    Kommentar
    Na, aber mal die Fakten:

    Mit zunehmendem Alkoholisierungsgrad wird das Denken beim Sprechen weniger, ist wohl so.

    Aber es gab (gibt) Schriftsteller, die beim Schreiben tranken.
    Dann dachte H. wohl entweder schneller oder weniger.
    #12Verfasser ad.joe (236303) 23 Feb. 11, 18:41
    Kommentar
    Ach komm, Doris, sei keine Spielverderberin. Und wenn dich die Antworten nerven, schließ doch bitte, bitte den Faden - wäre bei den meisten Anfragen eines gewissen Users ohnehin grundsätzlich von Vorneherein das Beste.
    #13Verfasser Sachs (638558) 23 Feb. 11, 20:37
    Kommentar
    Warum sollte Doris den Faden schließen, wenn die Antworten nerven? Würdest Du auch die Autobahnen sperren, weil sie manche zum Rasen verführen?
    #14Verfasser Cro-Mignon (751134) 23 Feb. 11, 21:10
    Kommentar
    It is/was a serious question. I'm not sure why some users feel the need to poke fun at it. Seems like a perfectly legitimate query to me. I think Doris summed it up well, in #11. If a query annoys you or doesn't interest you, why not just click away and ignore it? Why do some feel compelled to spoil a thread? It's condescending and belittling behavior.
    #15Verfasseropine (680211) 23 Feb. 11, 22:06
    Kommentar
    Wenn ich schreiben würde wie ich denke würde das Aussehen wie ein Ausschnitt aus Naked Lunch (was Syntax und inhaltliche Sprünge angeht, nicht thematisch ;-)).

    In informellen Texten (wie Forenbeiträgen) schreibe ich manchmal wie ich spreche. Bei der Arbeit schreibe ich nicht wie spreche, ich bilde mir ein, dass mich das kompetenter wirken lässt. Ich kenne auch Leute, die sprechen wie sie schreiben ("...deshalb müssen wir hier die Synergieeffekte nutzen, um eine valide Planung vorzulegen..."). Finde ich eher nervig, ich mag es, wenn im Gespräch auch mal die ungeschliffenere Seite zum Vorschein kommt.
    #16Verfasser sonselit (596984) 23 Feb. 11, 22:16
    Kommentar
    Opine, viele nehmen die Frage nicht ernst, weil sie (wie ich) die Antwort für offenkundig halten. Kannst Du Dir wirklich vorstellen, dass jemand - egal in welcher Sprache - genauso schreibt wie er spricht (vom Denken mal ganz abgesehen)?

    Zum einen sind die Anlässe von mündlicher und schriftlicher Kommunikation in der Regel unterschiedlich, und dementsprechend auch Wortwahl, Stilebene, Sorgfalt der Formulierung usw. Zum anderen bringt es die Situation während der Sprachproduktion mit sich, dass man mündlich viel schneller, und damit ungenauer, formuliert als schriftlich.

    Und was das Denken betrifft - das Verhältnis zwischen Sprache und Denken ist ein weites Feld...
    #17Verfasser Cro-Mignon (751134) 23 Feb. 11, 22:18
    Kommentar
    Ich bin männlich und daher nicht multitaskingfähig!

    Also Reden und Denken gleichzeitig geht nicht, genausowenig wie Schreiben und Denken!
    Wenn ich erst Denke und dann Rede dauert es zu lange und die Frauen kommen mir meist zuvor.
    Wenn ich erst Denke und dann Schreibe ist das kein Problem.

    Also ist das was ich Schreibe nicht gleich dem was ich Rede.
    Und das was ich Denke Rede und Schreibe ich lieber nicht!
    #18Verfasser traveler in time (757476) 23 Feb. 11, 22:27
    Kommentar
    Also ich finde die Frage nicht so uninteressant und halte auch die Antwort nicht für "offenkundig". Schließlich gibt es tatsächlich Menschen, die schreiben, wie sie sprechen. Und andersherum (wie oben erwähnt).

    Und das Verhältnis zwischen Sprache und Denken mag ja ein weites Feld sein, aber darf man deshalb hier nicht darüber reden?

    #19Verfasser sonselit (596984) 23 Feb. 11, 22:44
    Kommentar
    @19: Und das Verhältnis zwischen Sprache und Denken mag ja ein weites Feld sein, aber darf man deshalb hier nicht darüber reden?

    Hab ich das denn behauptet?

    Das Verhältnis von Denken und Sprache bzw. Sprechen ist seit Jahrhunderten Gegenstand eines ausgedehnten philosophisch-psychologischen Diskurses, der zu sehr unterschiedlichen Standpunkten geführt hat (ein prominenter Vertreter: Ludwig Wittgenstein).

    Ich halte das für ein hochinteressantes Thema, das aber für einen solchen Faden wohl zu komplex ist; deshalb: "ein weites Feld".

    Was aber doch wohl offenkundig ist: Niemand setzt Gedanken 1:1 in Worte um, schon allein deshalb nicht, weil Gedanken keiner sprachlichen Grammatik unterliegen. Noam Chomsky hat deshalb eine komplexe Transformationsgrammatik entwickelt, in der er u.a. zwischen Tiefen- und Oberflächenstruktur unterscheidet und schematisch aufzeigt, wie Gedanken in mehreren Schritten in sprachliche Äußerungen überführt werden.
    #20Verfasser Cro-Mignon (751134) 23 Feb. 11, 22:48
    Kommentar
    The question is very good. It's just asked in an opinesque way, and you all know that opinesque asking is zoning-out and somewhat poetically crazy, but this question, and many others, are nice and deep. So, I know it's been said already, but stop bashing and just shut up if you don't fancy puzzle questions. Opine is just trying to have you think, in whatever direction.

    Mine is, let's put the questions straight:

    #1, does one think in a language? To what extent?
    #2, what is the difference between thinking using linguistic semantics, and other, say intuitional, thinking?
    #3, what is the difference between coding a message for oral and coding it for written transmission? What additional resources are required?
    #4 what's the deal with people who can talk normal, are comparatively eloquent, but can't write one straight sentence? This old thread comes to mind: Siehe auch: Übertreiben wir?
    #21Verfasser Sage N. Fer Get K.S.C. (382314) 23 Feb. 11, 23:21
    Kommentar
    (Just a quick thanks for the new on-topic contributions. That's what I'm interested in.)
    #22Verfasseropine (680211) 23 Feb. 11, 23:23
    Kommentar
    #1, does one think in a language? To what extent?

    Denken ist Sprache. Ohne Sprache keine Gedanken. Nur (Sinnes-)Eindrücke und vielleicht noch Emotionen.

    #2, what is the difference between thinking using linguistic semantics, and other, say intuitional, thinking?
    Kann man meiner Ansicht nach nicht trennen. Deshalb sind Gedanken auch so mächtig: wenn ich hundert Mal denke oder sage "Ich bin so doof!", glaube ich es irgendwann.

    #3, what is the difference between coding a message for oral and coding it for written transmission? What additional resources are required?
    Ein Unterschied, der mir sofort einfällt, ist die Länge der einzelnen Gliederungselemente. Einem Leser kann ich einen viel längeren Satz zumutuen als einem Gesprächspartner, weil er ihn schwarz auf weiß vor sich hat, und im Zweifelsfall zurückgehen kann.

    #4 what's the deal with people who can talk normal, are comparatively eloquent, but can't write one straight sentence? This old thread comes to mind: Siehe auch: Übertreiben wir? 
    So jemanden kenne ich nicht.

    PS: Ich denke, so schnell wie man denken kann, kann man weder sprechen, noch tippen. Denken ist also das Rohmaterial, aus der man sich die Brocken zum Sprechen klaubt, die man dann beim Schreiben zu Schleifen versucht. Schon allein mengenmäßig unterscheidet sich also das Denken vom Sprechen und Schreiben.
    #23Verfasser Lady Grey (235863) 23 Feb. 11, 23:26
    Kommentar
    @19: Schließlich gibt es tatsächlich Menschen, die schreiben, wie sie sprechen. Und andersherum (wie oben erwähnt).

    Dass jemand exakt so schreibt, wie er redet (oder umgekehrt), dürfte eine Ausnahme sein. Sicher, Kinder oder sprachlich sehr Unbeholfene sind teilweise nicht in Lage, ihre Äußerungen dem Medium und der Situation anzupassen, und umgekehrt gibt es Menschen, die "druckreif" reden. Aber das tun sie sicher auch nicht immer.

    Aber Opines Frage war ja allgemein formuliert, und typischerweise unterscheiden sich gesprochene und geschriebene Sprache deutlich. Einige Beispiele: Für gesprochene Sprache typisch sind Anakoluthe (Brüche in der Satzkonstruktion: "Weil ich hab das nicht gesehen"), unvollständige Sätze, Füllwörter, umgangssprachliche Stilebene u.v.m. Geschriebene Sprache ist dagegen tendenziell eher grammatisch korrekt und verwendet ein höheres Register, was wiederum damit zu tun hat, dass die Kommunikationsanlässe bei schriftlichen Äußerungen meist andere sind als bei mündlichen.

    PS. Ich sehe gerade, ich habe so langsam geschrieben (!), dass die Diskussion schon längst weitergeschritten ist. Also mach ich erst mal eine Pause...
    #24Verfasser Cro-Mignon (751134) 23 Feb. 11, 23:39
    Kommentar
    wie ein Ausschnitt aus Naked Lunch :-)

    #1
    Ohne Sprache kein Denken? Woher kommt dann die Sprache, wer ist das Huhn, und wer das Ei? Ist es möglich, dass die gesamte reale und nicht reale Welt, deine ganze 'province of the mind', durch die Kodierfähigkeit von ein paar hunderttausend lexikalischen Einheiten beschränkt ist? Und ein Gefühl ist kein Gedanke? Gibt es nicht Dinge, die man zwar erleben, aber bei weitem nicht in Worte fassen kann, und muss man Dinge, die man erlebt, nicht auch denken?
    Denkt man einen LSD-Trip, kann man ihn also auch aufscheiben? :-)

    #2
    Neuro-linguistic programming? Eignet sich zur (Re)konditionierung seiner Selbst und anderer, wenn man die Ziele und die Mantras hat. Aber wie findest du die Grenzen des Denkens, und wie definierst du die neuen und besseren Mantras?

    #3
    Genau, dafür kann man einem Gesprächspartner aber gut mal ein vielleicht nicht ganz so passendes Wort zumuten, und die Körpersprache und die Umgebung machen das wieder wett. Man kann sich korrigieren, gestikulieren, etc, ausholen, und hin und her schweifen. Und genau das geht beim Schreiben nicht, da braucht man einen roten Faden und Struktur. Und genau damit kommen wir zu

    #4
    Ich kenne ein paar, die wirken ziemlich Intelligent, wenn man mit ihnen spricht (den Eindruck macht auch ihre Arbeit, etc.), jedoch können sie absolut nicht schreiben. Ohne Punkt und Komma, absolut sprunghaft und unverständlich. Eben weil sie so schreiben, wie sie sprechen, sie die Kommas beim sprechen nicht "fühlen", und offensichtlich nicht mitgekriegt haben, dass die Menschen, die ihre Texte lesen, weder die Ausdrücke auf ihren Gesichtern sehen, noch die Lautstärke und Prosodie ihn ihren Küpfen hören. Kennst du den Übertreiben-wir Thread?
    #25Verfasser Sage N. Fer Get K.S.C. (382314) 23 Feb. 11, 23:51
    Kommentar
    Ein wesentlicher Unterschied zur gesprochenen Sprache liegt beim Schreiben im Fehlen von Gestik, Mimik und Stimmführung. Smileys in Chats sind nur ein unzureichender Ersatz. Eine gut geschriebener Text muss notgedrungen anders formuliert sein als eine gut gehaltene Rede. Vorlesungen und Lesungen sind, solange sie gelesene Schriftstücke sind und bleiben, eben gerade deshalb oft so tödlich langweilig.
    #26Verfasser manni3 (305129) 23 Feb. 11, 23:56
    Kommentar
    Kennst du den Übertreiben-wir Thread?
    Ich weiß um das Phänomen, ich kenne nur niemanden persönlich, bei dem das so ist. In meiner Erfahrung drücken sich eloquente Menschen oft auch schriftlich geschickt aus und umgekehrt.
    #27Verfasser Lady Grey (235863) 23 Feb. 11, 23:57
    Kommentar
    *ersetze ihn durch in*

    Genau. Man könnte auch noch abstufen zwischen (i) schritlich, (ii) gesprochen, und (iii) persönlich. Persönlich ist dann das volle Paket mit Körperhaltung, Gestik, Mimik, etc, und gesprochen wäre bsp. auf Band. Nochmal ein riesiger Unterschied.

    EDIT:
    Lady Grey, naja, ich meine schon einigermassen eloquent. Sie können sich halt normal und verständlich ausdrücken, die Gespräche sind nicht schleppend.. :-)
    #28Verfasser Sage N. Fer Get K.S.C. (382314) 24 Feb. 11, 00:01
    Kommentar
    Bevor ich mich dieser interessanten Diskussion notgedrungen mit einem Gang zu Bett entziehe, noch der Hinweis auf ein empfehlenswertes Buch zum Thema, das auch an anderer Stelle in LEO schon erwähnt wurde:

    Guy Deutscher: Im Spiegel der Sprache. Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht
    #29Verfasser Cro-Mignon (751134) 24 Feb. 11, 00:04
    Kommentar
    Zu #23 Nr.1:

    Natürlich gibt es Denken ohne Sprache. Wenn ich auf der Straße dahinfahre und plötzlich ein Verkehrszeichen sehe (z.B. "Vorfahrt beachten"), dann verstehe ich dieses Zeichen unmittelbar und handle entsprechend, ohne dass ich mir erst sagen muss: "Dieses Zeichen bedeutet das und das, und jetzt mache ich das und das." (Das bezieht sich auch auf all die vielen Piktogramme, auf die wir heute in unserer Umwelt stoßen.)

    Wenn es kein Denken vor der Sprache gäbe, wie könnten dann die kleinen Kinder die Sprache lernen? Ich hatte jetzt meinen 1 3/4 Jahre alten Enkel zu Gast, der mächtig am Deutschlernen ist. Zuerst macht er sich einen Begriff von etwas (denkt also), dann will er wissen, wie die Erwachsenen dazu sagen. Und er bildet sich seine eigene Syntax, bevor er die Syntax der Großen lernt: "Opa nein schläf" = "Opa schläft nicht".

    Die schönste nichtsprachliche Denkleistung, die er erbracht hat: Er hat dem Umgang seiner Mutter mit dem iPod scharf beobachtet, sich das Ding dann geklemmt und selbständig herausgefunden, welche Icons er drücken muss, um zu einem Zeichentrickfilm zu gelangen. Das hat ihm keiner erklärt; er hat es sich selber durch nichtsprachliches Denken beigebracht.
    #30Verfasser MiMo (236780) 24 Feb. 11, 00:14
    Kommentar
    Zeichen/Symbole sind natürlich auch Sprache. Ein Kind, dass diese "Sprache" noch nicht gelernt hat, würde vor dem Stopschild nicht instinktiv anhalten...
    #31Verfasser Lady Grey (235863) 24 Feb. 11, 00:19
    Kommentar
    Thanks again for the thread-save!

    This has exceeded my expectations, and my thinker is burning with new thoughts.
    I would have never even pondered some of the points that have been brought up.

    I was just realizing that we can "re-think", "re-speak", and "re-write".
    In a way, it's possible to edit all three (of course, not after it's gone to
    the press)^^.

    Some comments here made me think about skimming and speed-reading. Someone thinks,
    and writes down eloquent, well-structured thoughts on a page, and then we often
    tend to "skim" through things, since there are too many words. I've heard there
    are people who can read without having to "think" about the words, in other words,
    they don't have to say the words in their head while they are reading. I have
    difficulty with that sometimes.

    I am fairly confident I think sometimes without using words, FWIW.

    Part of the reason, I'm fascinated by this topic is that when you read someone's
    writing, you often have the feeling that you know how they think. At least I do.
    That's when I wonder how much of the way a person thinks is truly reflected
    in the way they write or speak.

    To go all 2011 ... texting. When texting (which I have never done and never will),
    is it real-time? Are thinking and typing (writing) close to concurrently?
    And can you think in text-speak?
    #32Verfasseropine (680211) 24 Feb. 11, 00:29
    Kommentar
    Are thinking and typing (writing) close to concurrently?
    Das kann schon wegen dem dramatischen Unverhältnisses "gedachte Masse ≠ wenig Platz/langsame Finger" überhaupt nicht funktionieren
    And can you think in text-speak?
    Wer würde so verkrüppelt denken wollen?
    #33Verfasser Lady Grey (235863) 24 Feb. 11, 00:40
    Kommentar
    When you read someone's writing, you often have the feeling that you know how they think.

    Given that's true your thinking has to be quite messy very often.

    Peace!

    (SCNR)
    #34Verfasser Sachs (638558) 24 Feb. 11, 01:04
    Kommentar
    Sachs, #34. Well, it's messy, but messy good. I could think circles around you. ;-)

    BTW, Your sentence needs a comma:
    Given that's true, your thinking has to be quite messy very often.
    #35Verfasseropine (680211) 24 Feb. 11, 01:15
    Kommentar
    Well, it's messy, but messy good. I could think circles around you. ;-)

    *bigsmile* Ganz klarer Punkt für opine! ;)


    Kurz zum Thema:
    Je nachdem, worüber und in welchem "Medium" ich schreibe und wen ich anspreche, schreibe ich manchmal, wie ich auch sprechen würde. Und mit sehr vertrauten Personen auch direkt, was und wie ich denke, ohne einen selbst eingebauten "Filter".

    In einem Chat beispielsweise (Skype etc.) wird kaum jemand lange an einer Formulierung feilen. Ich denke auch, dass viele hier in LEO in diversen Fäden im Quasselzimmer (Zählfaden, Lagerfeuer...) schreiben, wie sie sich auch unterhalten würden. Und im Alemanne/Schwobe-Faden wird sogar geschwätzt, wie einem der Schnabel gewachsen ist.

    @all:
    Ich möchte aber hauptsächlich etwas anderes loswerden:
    Warum dieses ewige "opine-bashing"?
    Wen ein Thema nicht interessiert oder wer es für überflüssig hält, der kann sich doch einfach raushalten!?
    Und ich habe schon wesentlich "sinnfreiere" Fäden gesehen als diesen (von verschiedenen LEOniden)!
    Mich interessiert das Thema, und von der Anzahl der "vernünftigen" Antworten her zu schließen, einige andere auch.
    #36Verfasserminima (507790) 24 Feb. 11, 01:44
    Kommentar
    That's what you think (and write and maybe say), for others it's just messy and nothing else - #35 proves it.
    #37Verfasser Sachs (638558) 24 Feb. 11, 08:30
    Kommentar
    I'm guessing you don't think in English, Sachs, #37, and that you don't
    understand some of the nuances. Regardless, please elaborate on your
    conjecture: #35 proves it. What exactly does that mean? Do think
    before you type.
    #38Verfasseropine (680211) 24 Feb. 11, 08:39
    Kommentar
    Do think before you type.

    That's what I'd recommend to you. At least half of your messages are inscrutable - and that's certainly not caused by my bad English. As your question in #38 shows, it's rather you who can't understand plain English.
    #39Verfasser Sachs (638558) 24 Feb. 11, 09:01
    Kommentar
    No, Sachs, #39, you're not understanding my question in #38. What does my #35 prove?
    What exactly is your point? <- That's my question, that you didn't understand.<br/>
    What is your native language, Sachs?

    I'm as plain-jane as they come [Sachs chuckles], but I can think/speak/write/communicate
    in English. You would be surprised! Plain is my game, dude.
    #40Verfasseropine (680211) 24 Feb. 11, 09:09
    Kommentar
    1. You're certainly not the one to call me dude. Gut it, dude?

    2. I do understand your question (occassionally that happens even with things you've written), but I see no reason for further explanations since everything's said in #34 and #37 and #40 proves it again.

    3. If you're not only able to think and write but also to read there'd be no reason to ask what my native language is.

    4. Just wonder which corner of the world it is you're able to communicate, certainly some hick area no regular English speaker ever comes around.
    #41Verfasser Sachs (638558) 24 Feb. 11, 09:34
    Kommentar
    Let me correct your retort. I need to think about it.
    #42Verfasseropine (680211) 24 Feb. 11, 09:41
    Kommentar
    To try to steer this to a safe shore (can you say that in English?):

    First of all: Sorry for hijacking your thread for a stupid joke opine. That was childish and the wrong thing to do.

    Second: I absolutely can't say, that I speak or write the way I think because funny enough, most of my thinking is done in English. (Dunno why though)

    When speaking I tend to use things like "well" and "and then I (or s/he) went like..."

    But generally, it also depends a lot on who I'm speaking or talking to.
    #43Verfasser CeeJayThe1 (764057) 24 Feb. 11, 09:45
    Kommentar
    #23: #1 "does one think in a language? To what extent?”

    Maybe a silly question because this happens to anyone who is reasonably fluent in more than one language…but


    When thinking about a news item I’ve read in a newspaper, or heard on the radio, or discussing it with friends, I’m sometimes not sure whether I heard it in BBC radio or HR1, or read it in Independent Online or the Frankfurter Rundschau e.g.
    Is my memory faulty or is the language irrelevant – i.e. one remembers content but the language is merely a vehicle?

    #43 “most of my thinking is done in English. (Dunno why though)”

    me too (I think!) I talk to my myself usually in English but why do I swear to myself so often in German, verdammt noch mal!…:-)
    #44Verfassermikefm (760309) 24 Feb. 11, 10:00
    Kommentar
    Okay, die Fortsetzung,

    @#41, Sachs:
    #1. "got", not "gut". "dude" is more acceptable than you would think, in particular given your tone and attacks.

    #2. "occasionally" not "occassionally" (which you wrote). The whole sentence needs work. For starters: everything was said .... I don't have time to correct all of the grammar.

    #3. I think, write, and read, but why do you have to avoid answering the question of what your native language is? It's not in your profile (as mine also is not). I've never hidden the fact that my native language is AE, and in case Dragon is reading, Southern-Wisconsin American.

    #4. ... to communicate in ...
    That would make sense. You need to add the "in". There are other mistakes that I don't have time to point out. I do have time to say that you should check yourself and your ego before writing some of the things you write/wrote.
    ____________________

    #43. CeeJay, "safe shore" sounds odd to me, but it may be correct. If most of your thinking is in English, what language do you write in the most?

    EDIT: Just saw your post, mike.
    #45Verfasseropine (680211) 24 Feb. 11, 10:09
    Kommentar
    We have something with this safe shore thing in German so I just gave it a try in English (It's probably wrong but at least I tried)

    If I write something down for myself, I do it in English. In the office it depends on the project I'm working on, as some are in German and some are in English.

    But I'd say that my writing is also most done in English.

    Strangely enough I feel more "at home" in English than in German.


    And I think in Sach's profile it says that his native language is German (coming from Austria)
    #46Verfasser CeeJayThe1 (764057) 24 Feb. 11, 10:14
    Kommentar
    @ 45:

    about #1 in #45: Since my tone wasn't any worse than yours this doesn't entitle you to call me names. And I can promise you, if this ever happens again the message will find it's way into the "delete messages" thread immediately.

    about #3 in #45: Another reason to doubt your skills to read, since - as you see at JT1's message - my profile says very clearly what my native language is.

    And I'm really grateful that you don't find the time to "correct" my message (even if this probably means that you'll write some more useless suggestions for translations in other threads), since I set absolutely no store by your corrections. I prefer writing my own poor English to writing your poor English.
    #47Verfasser Sachs (638558) 24 Feb. 11, 10:46
    Kommentar
    Sachs, knock it off, will ya, DUDE?

    And threatening to delete-messages-thread opine because you don't like the style is just ludicrous and pathetic.

    It's pretty obvious who's being offensive here, and it's not opine "calling you names".

    And back to topic—I think you could say "come safely to the shore".. right? I haven'^t heard that in German, either, but I think it's pretty obvious and self-explanatory.
    #48Verfasser Sage N. Fer Get K.S.C. (382314) 24 Feb. 11, 10:51
    Kommentar
    Maybe somebody could enlighten me: what's so bad about the word dude?
    #49Verfasser CeeJayThe1 (764057) 24 Feb. 11, 11:04
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    another thread degenerating into a slanging match - sad, and why do you people waste your time?

    I'm going to do something productive now:-)
    #50Verfassermikefm (760309) 24 Feb. 11, 11:05
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    Noch ein Gedanke zum eigentlichen Thema:

    Im Deutschen resultiert ein grundsätzlicher Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache auch aus folgendem Effekt:
    Gesprochene Umgangssprache ist in der Regel mehr oder weniger dialektal gefärbt (zumindest noch in meiner Generation). Dagegen lernt man in der Schule von Anfang an, dass beim Schreiben Hochdeutsch zu benutzen ist.
    Das führt dazu, dass das Gehirn automatisch auf die andere Sprachebene umschaltet, sobald man zu schreiben anfängt.
    #51Verfasser erasmus (723849) 24 Feb. 11, 11:10
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    Ich zähle von 10 auf 0. Wieso hilft es immer weniger? Habe ich einen schlechten Tag? Liegt es daran, daß ich heute nichts gefrühstückt habe. Ich bin ein friedliebender Mensch, es liegt mir fern, Nutzer fertig zu machen oder rauszuekeln. Ich formuliere meine Bitten höflich. Ich meine es ernst. Wieso treiben mich diese Fäden in den Wahnsinn??
    #52Verfasser Doris (LEO-Team) (33) 24 Feb. 11, 11:17
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    Rauche doch einfach etwas Opinum! Das dämpft das Hungergefühl und und macht noch friedliebender.

    Hat noch jemand einen Nick und eine IP für mich übrig? Ich glaube, ich werde glei______________________________________________________
    #53Verfasser Sector 7G (253579) 24 Feb. 11, 12:13
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    Höfliche Bitte an #21:
    Mine is, let's put the questions straight: Put the questions straight? What does that mean? Could you please explain in German? Thank you!
    #55Verfasser SD3 (451227) 24 Feb. 11, 12:16
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    Ich plädiere für Schließung des Fadens. Die letzen Beiträge sind einfach nur unverschämt.
    #56Verfasser Werner (236488) 24 Feb. 11, 12:18
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    SD3, klarstellen, entwirren, struktuieren.
    Was ist nicht in Ordnung mit 'put the questions straight'? Und wieso wolltest du das explizit auf Deutsch hören?
    #57Verfasser Sage N. Fer Get K.S.C. (382314) 24 Feb. 11, 12:28
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    Because you are a native speaker of German (aren't you?), and I didn't understand your English. I am not familiar with the expression you used.
    #58Verfasser SD3 (451227) 24 Feb. 11, 12:45
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    You can "get something straight" or "put someone straight about sth" (show them what's true), but I think the only thing you can put straight is "the record" - "to put the record straight".
    #59Verfasser CM2DD (236324) 24 Feb. 11, 13:24
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    Die Frage ist äußerst interessant und ich habe mal darüber nachgedacht:
    Ich denke in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch-meine Muttersprache, Englisch-meine Arbeits- und zu-Hause-Sprache und Türkisch-der Sprache meines Mannes). Wenn ich im Kopf zähle, dann auf Türkisch oder Englisch, aber ich rechne auf Deutsch.
    Eben habe ich zum Beispiel geschrieben "ich rechne auf Deutsch", aber gedacht habe ich dabei "rechnen tu ich auf Deutsch", was ich so normalerweise nie schreiben würde. Das war jetzt nur ein Beispiel.
    Ich schreibe meinen Einkaufszettel gemischt in allen drei Sprachen. Je nachdem, welches Wort kürzer ist, oder ich mische es sogar (z. B. statt Katzenfutter schreibe ich kedi-food), oder wo ich das einkaufen werde (die Sachen aus dem türkischen Laden schreibe ich normalerweise in Türkisch, obwohl Parsley kürzer ist als Maydanoz).
    Im Quasselzimmer schreibe ich eher so wie ich spreche, aber es kommt immer ganz darauf an, mit wem ich spreche. Mit Geschäftspartnern rede ich eher so, wie ich es auch schreiben würde, aber mit meinem Mann und natürlich mit Freunden rede ich so, wie es mir gerade in den Sinn kommt (gedacht: wie mir der Schnabel gewachsen ist). Es kommt doch auch immer darauf an, welchen Eindruck man beim Gesprächspartner hinterlassen möchte: seriös, lustig, gut gelaunt... Schon allein hier ändert sich doch die Sprachebene! Bestimmte Schimpfwörter würde ich zwar sagen, aber nicht schreiben und bestimmte Ausdrücke würde ich nur schreiben, aber nicht sagen, weil sie sich gesprochen so "abgehoben" anhören.
    Würde jemand sagen "ich las ein Buch"? Ich würde eher "ich habe ein Buch gelesen" sagen, auch wenn das grammatikalisch nicht ganz richtig ist. In Büchern lese ich oft die richtige Vergangenheitsform, die aber kaum noch jemand benutzt. Auch das ist für mich ein immenser Unterschied in Schriftsprache und gesprochener Sprache, der mir immer wieder auffällt.

    Ich beobachte gerade, was ich denke und was ich dann schreibe; es unterscheidet sich, denn viele Gedankensprünge lasse ich aus. Wenn ich alle Gedanken hier aufschreiben wollte, ginge es schon deshalb nicht, weil ich zwar sehr schnell tippen kann, aber manche verqueren Gedanken schon wieder weg sind, bevor ich sie tippen konnte.
    #60Verfasser kedi31 (394684) 24 Feb. 11, 16:36
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    Da kommt mir ein Sache wieder in den Sinn, die mich schon öfter mal beschäftigt hat. Kedi (oder wer sich noch angesprochen fühlt), kannst Du eigentlich auch nicht denken? Ich kann das nicht. Wenn ich nicht schlafe, laufen mir permanent Gedanken durch den Kopf (wie der Börsenkursticker bei n-tv:-) Und ich denke eigentlich auch nicht in Wörtern
    #61Verfasser Selima (107) 24 Feb. 11, 16:42
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    Funkstille im Gehirn? Nö. Nie.

    Ich denke meistens in Wörtern, aber wenn ich Bilder oder Musik denke, dann kann ich die Gedankenflut eindämmen, die mich manchmal nervt. Besonders, wenn ich eigentlich schlafen möchte und das Denken nicht aufhört. Dann versuche ich, Musik zu denken, und "höre" mir in Gedanken Lieder an. In der Hoffnung, dass da nicht irgend ein Wort drin vorkommt, dass mich wieder zum Denken bringt....

    **edit**
    Kannst Du eigentlich auch nicht denken? Selima, Du meintest doch bestimmt, ob man es auch schaffen kann, nichts zu denken, richtig? Deine Frage kann man auch so lesen, als ob Du wissen möchtest, ob es noch jemanden gibt, der -genau wie Du- nicht denken kann... Betonung auf "nicht", nicht Betonung auf "auch", gell?
    #62Verfasser kedi31 (394684) 24 Feb. 11, 16:48
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    And even if you think that you have just spent five minutes not thinking, how can you be sure? Maybe you were thinking at the time, but have just forgotten. After all, that's apparently what we do half the night.
    #63Verfasser CM2DD (236324) 24 Feb. 11, 16:56
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    Ich glaube schon, dass es außerhalb des Schlafens Momente des Nicht-Denkens gibt. Wahrscheinlich kann man sich nur nicht an diese Momente erinnern bzw. sie fallen einem selbst nicht auf.

    Mein Freund fragt mich ab und an (normalerweise fragen so etwas ja wohl eher Frauen): was hast du denn gerade gedacht? Da ertappe ich mich dabei, dass ich in der Tat gar nichts gedacht habe. Wahscheinlich habe ich dabei so dämlich ausgesehen, dass es sofort auffällt.

    #64Verfasser Sandra (de) (237132) 24 Feb. 11, 17:03
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    I make a definite point to separate how I think from how I write or speak. I always take time to craft what I write, and I often need a few minutes to formulate spoken responses. I am notorious for grübeln -- I'm always thinking things over, replaying conversations in my head, contemplating "what-ifs." My train of thought is always changing tracks, and it'd be a crime to subject anyone else to that mess!
    #65Verfasser Lara Chu (AmE) (236716) 24 Feb. 11, 17:16
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    It would be quite an amazing feat if I talked the way I thought; speaking in a lightning-fast combination of words, images, concepts and mental shorthand while simultaneously humming a tune, currently The Lord Is My Shepherd as sung on The Vicar of Dibley.
    #66Verfasser CM2DD (236324) 24 Feb. 11, 17:21
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    Mein Problem beim Schreiben vs. Denken insbesondere bei Fäden wie diesem ist, dass ich mir andauernd adäquate Erwiderungen (und damit die Befriedigung meines narzisstischen Impulses) verkneife, dann aber wiederum die, die es rauslassen, darum beneide. Dass in diesen Situationen mündliche Kommunikation unmöglich ist, ist wohl zum allseitigen Nutzen. SCNRTT
    #67Verfasser igm (387309) 24 Feb. 11, 17:55
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    Was there something strange in the parts I skipped past?
    #68Verfasser CM2DD (236324) 24 Feb. 11, 18:00
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    Ich beziehe mich eher auf die Anfänge. Wenn dann im Verlauf von 50 Beiträgen doch noch was halbwegs Sinnvolles draus wird, bereue ich immer, dass ich mir nicht anfangs schon Luft gemacht habe, in der Hoffnung, das Ding würde wegschlafen. Metadiskussion, ich weiß.
    #69Verfasser igm (387309) 24 Feb. 11, 18:03
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    kedi, ja, natürlich :-) Ich meinte die Tätigkeit des Nicht-Denkens. Wenn ich nachts aufwache, ist mein erster bewußter Gedanke, sobald mir klar ist, daß ich wach bin: 'jetzt bloß nicht das Denken anfangen' und schon ist es passiert - und nichts mehr mit Schlafen. Deswegen fällt es mir so schwer zu glauben, daß Leute tatsächlich auch einfach nichts denken können. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen (glauben tu ich ihnen das natürlich schon). Ich würd's so gern mal ausprobieren wollen. Das andere, was ich unbedingt versuchen wollen würde, ist, die Welt mit den Augen eines anderen Menschen zu sehen, um zu sehen, wie für ihn Rot wirklich ausschaut. Und auch das räumliche Riechen von Tiere, das würd ich auch gern mal ausprobieren können.
    #70Verfasser Selima (107) 24 Feb. 11, 18:13
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    Selima, Nicht-Denken geht z.B. über Vipassana-Meditation.
    #71Verfasser manni3 (305129) 24 Feb. 11, 18:43
     
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