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    Why is Irish English easier to understand than British?

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    Why is Irish English easier to understand than British?

    Kommentar
    Hey guys,I don´t know if this is the forum, but I´m going to ask anyway and hope that you can help me...
    My sister and me visited Ireland and we were so happy when we understood like everything....especially because people told us the Irish are hard to understand.
    But then we visited GB and understood like....nearly nothing ;-) That was funny because everyone told us they are very easy to understand.
    Now we´re asking ourselves: Why is it that Irish English is easier to understand? Or is it just us;-)

    Thanks a lot,
    Greetings from Fethard
    VerfasserGreetings from Fethard (896939) 06 Apr. 13, 19:40
    Kommentar
    Is "Fethard" a country wehre English is spoken as a 2nd or 3rd language?

    C'mon! - Tell us about your (linguistic) background !
    #1VerfasserCD (DE) (878283) 06 Apr. 13, 19:54
    Kommentar
    we visited GB

    Es gibt ungefähr 137 verschiedene Akzente und Dialekte in GB, deshalb ergibt die Aussage 'Ich verstehe kein BE' nicht so ganz viel Sinn.

    Welches Englisch du am Besten verstehst ist sehr subjektiv und hängt von einer Menge Faktoren ab. Dass Irisch (das übrigens auch über einen Haufen Variationen verfügt) faktisch einfacher als BE or AE oder sonstiges Englisch ist, halte ich für eine ebenso sinnvolle Aussage wie 'Blau ist schöner als Grün'.
    #2VerfasserGibson (418762) 06 Apr. 13, 19:58
    Kommentar
    No! Fethard obviously is no country,it´s a small town my dad is from. But my mother tongue is german... I don´t know if it helps you but well, npow you know...;-)
    #3VerfasserGreetings from Fethard (896939) 06 Apr. 13, 19:58
    Kommentar
    Edit: Fethard liegt in Irland. I rest my case.
    #4VerfasserGibson (418762) 06 Apr. 13, 20:02
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    @gibson: Ich habe ja auch nicht allgemein gesprochen, sondern für meine Schwester und mich. Es interessiert mich halt, woran das liegen kann...
    Und zu dem Punkt das Irisches Englisch viele Dialekte hat: Ich war im Süden, Westen und Osten, habe also schon einiges gehört...wie übrigens auch in GB.
    Ich dachte, vielleicht kann man sagen, dass die irische Aussprache der deutschen Aussprache ähnlicher ist als die englische?
    #5VerfasserGreetings from Fethard (896939) 06 Apr. 13, 20:02
    Kommentar
    Da haben sich #4 und #5 überschnitten, aber wenn dein Vater aus Irland kommt, ist es doch ganz normal, dass du die Leute dort besser verstehst.

    Ich glaube nicht, dass irisches Englisch dem Deutschen ähnlicher ist, das würde ich höchstens von südafrikanischem Englisch sagen ;)
    #6VerfasserGibson (418762) 06 Apr. 13, 20:05
    Kommentar
    Okay,da kann ich jetzt nichts zu sagen;in Südafrika war ich noch nicht.
    Naja, ich dachte bloß, dass es sein könnte, weil sie ja z.B. für " Fun" fun und nicht-wie die Briten- fan (ich hoffe das ist verständlich;-))sagen und das kommt dem Deutschen doch eher entgegen...
    Aber gut,dann sehen wohl nur wir das so;-)
    Jedenfalls danke für die Antworten!!
    #7VerfasserGreetings from Fethard (896939) 06 Apr. 13, 20:31
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    If you were in Dublin or Belfast, I don't think you would find Irish English particularly easy to understand, and I speak as the son of a Dubliner.

    My British bank has a call centre in Belfast. Might as well be in Kazakhstan as far as comprehension goes.
    #8Verfasserescoville (237761) 07 Apr. 13, 10:41
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    Well. I can´t speak for NI, but the "Dublin English Experience" was inculded in our trip ( that was the aforementioned "east").... ;-)
    #9VerfasserGreetings from Fethard (896939) 07 Apr. 13, 11:44
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    Das erinnert mich an einen Sprachaufenthalt als Schülerin in Dublin. Ich war vorher nervös, weil mich alle gewarnt hatten - aber ich konnte mich sehr schnell einhören und hatte mit dem irischen Englisch keine Schwierigkeiten. Auch bei einer späteren dreiwöchigen Rundreise fand ich die Iren gut zu verstehen. Ganz anders die englischen Akzente. Die finde ich oft schwierig.

    Akzente mit vielen Glottals ("To--ham" statt "Tottenham" oder "wha-" statt "what") machen mir mehr Probleme als die mit komischen Vokalen oder ausgesprochenem "r" ("thirrsty"). Das liegt aber nicht an der Sprache, sondern an mir. Andere Leute haben vielleicht mehr Schwierigkeiten, wenn die Vokale anders klingen, und haben dafür keine Probleme mit Verschleifungen o.ä.
    #10VerfasserBirgila/DE (172576) 07 Apr. 13, 13:52
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    Eine Erfahrung aus einem anderen Land: Als ich noch kaum Italienisch konnte, unterhielt ich mich in Italien mit einem Italiener - auf Französisch, das ich aus der Schule konnte.
    Er sprach es mit einem sehr harten Akzent (rollendes R etc.), exzellenter Grammatik und nicht zu schnell. So konnte ich ihn besser verstehen als jeden Franzosen - die redeten immer so schnell und nuschelten.
    #11VerfasserDr. Dark (658186) 07 Apr. 13, 14:36
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    #7: fun/fan? It's all a question of perception.
    #12VerfasserSpike BE (535528) 07 Apr. 13, 18:21
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    I've read that the variety of English spoken in Ireland is more similar to AE than many other varieties of BE. If I'm not mistaken, one reason is because so many people from Ireland (Scotch-Irish/Ulster Scots) settled in the US and influenced the English spoken here.

    I don't have a ton of experience with Irish English, but I do remember having few problems understanding a woman from Ireland, while the accent of a woman from northern England took quite a lot of getting used to. Admittedly only anecdotal evidence, but perhaps relevant.

    If Greetings from Fethard is familiar with Irish English through her father (and perhaps extensive exposure to AE through the media), then it wouldn't be surprising that Irish English would be easier for her to understand than various British varieties that are quite new to her.
    #13VerfasserAmy-MiMi (236989) 07 Apr. 13, 22:04
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    Wäre in Anbetracht der Verständlichkeit Irland für deutsche Austauschschüler geeigneter als England, um ihr Englisch zu praktizieren? Diese Frage kam bei meiner kleinen Ebonstar auf, weil bei ihr im nächsten Schuljahr eine Klassenreise nach England ansteht.
    #14VerfasserValeriana Ebonstar (894625) 08 Apr. 13, 09:46
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    I know a few Germans who have lived in Ireland, and the couple who picked up a Southern Irish accent as a result are no harder to understand than people who have got their English accents in the UK. I have no idea if Germans find them easier to understand. I would have thought that it would be confusing if you learn 'fun' as /fʌn/ and people then pronounce it as /fʊn/. But I guess it must be easier to say yourself, as Germans find it notoriously difficult to pronounce /ʌ/ - some even confuse it with an /a/ :-). Clearly, going to Ireland then wouldn't help them get any better at it...
    #15VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 09:54
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    Ich hatte Engländer im Unterricht, die butter genau wie Butter aussprachen. Das hat vermutlich mit dieser Sprachgrenze zu tun, oder?

    #16Verfassermanni3 (305129) 08 Apr. 13, 10:19
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    #14: since there is no single Irish accent, just as there is no single English or German accent, it's impossible to generalise.
    #17VerfasserSpike BE (535528) 08 Apr. 13, 10:23
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    Nachtrag zu 16:

    Die Schwierigkeit ist oft nicht, das /ʌ/ auszusprechen, denn diesen Laut haben wir auch in vielen Dialekten. Die Schwierigkeit ist, die Unterscheidung von /ʌ/ und /a/ als bedeutungsrelevant zu betrachten. Im Hochdeutschen reicht der Lautvorrat des Vokaldreiecks aus, in den Dialekten brauchen wir mindestens den des Vokaltrapezes. s. Vokaldreieck - Vokaltrapez
    #18Verfassermanni3 (305129) 08 Apr. 13, 10:28
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    #5 "Ich dachte, vielleicht kann man sagen, dass die irische Aussprache der deutschen Aussprache ähnlicher ist als die englische? "

    Das kann man keinesfalls so sagen, weil es gröbstens verallgemeinernd ist.

    Nun ist es aber so, dass man sich (aus eigenem Antrieb oder akademisch) schon ziemlich differenziert mit Aussprache und Phonetik befassen muss, um einigermaßen differenzierte Beobachtungen aüßern zu können.

    Wenn Dublin eben "'Dublin" ausgeprochen wird und nicht "'Dablin", lässt sich daraus nicht die größere Nähe zur deutschen Aussprache folgern.

    Und wie einige scon sagten: Die Aussprache des Englischen in Irland variiert gewaltig. Schon der Unterschied Dublin North side / Dublin South side (die jeweilige Seite der Liffey) sind beträchtlich.
    #19VerfasserSerendipity_4 (677936) 08 Apr. 13, 10:33
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    I knew an English teacher who pronounced all his th's as t's - that's fine as long as you have the full Irish accent to go with it, but not if you have a normal German accent and would like to learn the th.

    #16 Exactly. It is the foot-strut split, apparently:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Phonological_his...
    #20VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 10:36
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    I knew an English teacher who pronounced all his th's as t's unvergessen die Szene in The Snapper im Krankenhaus, ein stolzer zukünftiger Vater "It's me turd!".

    An der Uni in Schottland hatten wir einen wilden Mix von Akzenten / Dialekten, auch nordirisch, aber in Dublin hatte ich dann später erst einmal ganz schön Probleme mit dem Verstehen, u.a. gerade wegen des t für th.
    #21VerfasserSpinatwachtel (341764) 08 Apr. 13, 10:46
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    #4 (in Kombination mit OP) ROFL - Gröööööhhhl - Kreisch - Lange nicht mehr so gelacht.
    #22VerfasserEifelblume (341002) 08 Apr. 13, 10:48
    Kommentar
    Manche Leute können sich auf ein th = t ("one, two, tree") sofort einstellen und erkennen die anders ausgesprochenen Wörter gleich richtig, andere kapieren noch nach Wochen im Land nicht, was gemeint ist. Es würde mich interessieren, ob das nicht doch vielleicht auch mit dem eigenen "Herkunftsregiolekt" zu tun hat. Verstehen Süddeutsche Schottisch und Irish besser als Norddeutsche? Wär doch mal eine interessante Frage.
    #23VerfasserBirgila/DE (172576) 08 Apr. 13, 11:08
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    Schottisch und Irisch ist aber nicht "gleich verständlich" und im Gegensatz zu "Englisch" zu sehen, von allen üblichen Variationen innerhalb dieser Sprachräume noch einmal abgesehen. Ich kann das dickste Glaswegian verstehen, und "Trainspotting" war kein Problem für mich, weder das Lesen des Buchs noch das Verstehen im Film, aber ich hatte dann wie gesagt bei The Committments und The Snapper richtig Probleme (oder auch The Guard oder In Bruges), von echten Menschen an der Bushaltestelle oder im Pub ganz zu schweigen.
    #24VerfasserSpinatwachtel (341764) 08 Apr. 13, 11:15
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    Personally I find the eastern English accents especially easy to understand, especially those around Essex - wonder why? :-D
    #25VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 11:17
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    Die Schwierigkeit ist, die Unterscheidung von /ʌ/ und /a/ als bedeutungsrelevant zu betrachten.

    Kannst du, Manni, oder jemand anders ein Beispiel dafür bringen? Ich habe jahrelang gedacht, dass /ʌ/ und /a/ quasi derselbe Laut seien und glaube erst jetzt, nach dem Hören von Hunderten Popsongs über "love", zu wissen, wie ein /ʌ/ ausgesprochen wird.
    #26VerfasserJanZ (805098) 08 Apr. 13, 11:27
    Kommentar
    #26: Kannst du, Manni, oder jemand anders ein Beispiel dafür bringen?

    There must be a ton of examples in English. One of them is staff vs. stuff.
    #27VerfasserKinkyAfro (587241) 08 Apr. 13, 11:34
    Kommentar
    I would be interested in the other point - diesen Laut haben wir auch in vielen Dialekten. Can anyone give an example of that? I'm rubbish at regional accents in German!

    #26 Do you mean like fun and fan, run and ran, tonne and tan, punt and pant, mush and mash, crush and crash in southern BE accents?

    (edit) Or do you mean like Kinky's example?
    #28VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 11:36
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    fun und fan wäre ja /ʌ/ (warum ist das eigentlich nicht im Eingabehelfer?) vs. /æ/, und stuff vs. staff wäre /ʌ/ vs. /ɑ:/. Meine Frage ist aber, ob ich bei irgendeinem Wort missverstanden werden kann, wenn ich /ʌ/ wie /a/, also ein a wie im deutschen Wort hat, ausspreche.
    #29VerfasserJanZ (805098) 08 Apr. 13, 11:46
    Kommentar
    It depends on what tradition you use, Jan.

    fan
    Pronunciation: /fan/
    http://oxforddictionaries.com/definition/engl...

    fun
    Pronunciation: /fʌn/
    http://oxforddictionaries.com/definition/engl...

    staff
    Pronunciation: /stɑːf/
    http://oxforddictionaries.com/definition/engl...

    Kinky, do you say staff as /stɑːf/ or with the a in cat?
    #30VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 11:52
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    @25 Personally I find the eastern English accents especially easy to understand, especially those around Essex - wonder why? :-D

    CM2, maybe you're an Essex girl at heart? ;-)
    #31VerfasserRanee (206224) 08 Apr. 13, 11:55
    Kommentar
    fan steht als /fan/ im Wörterbuch? Das überrascht mich, ich muss mir wohl mal bei Forvo ein paar Hörbeispiele anhören ;-).
    #32VerfasserJanZ (805098) 08 Apr. 13, 11:56
    Kommentar
    #30: Kinky, do you say staff as /stɑːf/ or with the a in cat?

    With the a in cat (i.e. a short a). Sorry: I realised after posting #27 that my post was potentially confusing :-) And where I'm from actually straddles the lines of the map in #16 (thanks Manni!).
    #33VerfasserKinkyAfro (587241) 08 Apr. 13, 12:05
    Kommentar
    #32 No need to check on Forvo; the point is (afaik) that as we don't really use /a/ alone in English (only in diphthongs), the /a/ is sometimes used (e.g. by that dictionary) as an alternative to /æ/.

    What Duden calls /a/, on the other hand, doesn't have its own IPA symbol, it seems:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ungerundeter_off...
    #34VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 12:10
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    Ich habe den Eindruck, dass im Sächsischen das deutsche /a/ als /ʌ/ gesprochen wird, z. B. hier 0:07 - starten. Was meinst Du dazu als BEinDD - in Sʌxn, wo die scheen Medschn uff de Boime wʌxn? ;-)
    #35Verfassermanni3 (305129) 08 Apr. 13, 12:38
    Kommentar
    Medls, more like :-) I guess so, though as I say I'm rubbish at German regional accents! Can recognise when I'm hearing one but identifying the salient differences is hard.
    #36VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 12:53
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    It's not just a question of individual sounds, but of the whole 'set' of the speech organs. I once heard a Dublin accent compared (by another Irishman) to a duck quacking. I see his point.
    #37Verfasserescoville (237761) 08 Apr. 13, 13:08
    Kommentar
    ;-)) escoville.

    Wie auch schon in einem anderen Faden, möchte ich darauf hinweisen, dass eine gewisse Musikalität (passiv und aktiv) sehr förderlich ist, was sowohl das Erkennen und Unterscheiden wie auch das Reproduzieren von Akzent-Unterschieden angeht.

    Dialekte sind noch mal eine ganz andere Liga.

    Ist euch eigentlich mal aufgefallen, dass "Dialekt" wirklich häufig mit "Akzent" verwechselt wird? Und sehr häufig "Dialekt" gesagt wird, wo "Akzent" gemeint ist?
    #38VerfasserSerendipity_4 (677936) 08 Apr. 13, 13:12
    Kommentar
    Am I musical or not if people compliment me on my singing voice and I can play tunes by ear on the piano, but I can't read a note of music and don't have the training to hit high notes, if I like Glenn Miller or Dizzee Rascal with the same lack of discrimination; if I can work out a person's language history in English from their accent but can't reproduce any accent for longer than three words before it turns Australian?

    My FIL, who is monolingual, loves to lecture me on how to translate properly, and people's musicality or lack of it is one of his favourite lectures too.
    #39VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 13:28
    Kommentar
    Serendipity, wie das halt so ist in einem Kontinuum: eindeutige Grenzziehungen sind unmöglich ;-)
    #40Verfassermanni3 (305129) 08 Apr. 13, 13:30
    Kommentar
    Siehe auch: Cockney Akzent oder Dialekt
    Note that Akzent and accent are kind of false friends.
    #41VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 13:31
    Kommentar
    Manni, das gefällt mir!

    CM2DD, du wirfst einige Dinge in den selben Topf, die aber getrennt betrachtet werden müssen:

    "Am I musical or not if people compliment me on my singing voice"

    Die Stimme allein ist m.E kein Anzeichen für Musikalität (OK, ich bin jetzt mal sehr streng).

    and I can play tunes by ear on the piano, but I can't read a note of music

    Ein vorhandenes solides Tongehör ist für mich (und war auch für meine/n Klavier- und Gesangslehrer/in) ein deutliches Zeichen für Musikalität. Und wenn ich darüber nachdenke, wie gut andere Leute, die auch ein gutes Tongehör haben, Akzente imitieren können, sehe ich hier auch eine Übereinstimmung :-)

    Also: ja!

    don't have the training to hit high notes


    Wie du schon sagst: Es geht um das mangelnde Training. Die hohen Töne zu treffen, ist nicht primär eine Sache der Musikalität, sondern hat mit deiner Stimmlage zu tun (vielleicht bist du kein Sopran?) und eben mit Techniktraining.
    #42VerfasserSerendipity_4 (677936) 08 Apr. 13, 13:51
    Kommentar
    I can't imitate accents, though. I don't think people are either musical or not musical, and I don't think it's that strongly connected to accent (e.g. my husband can't sing or recognise a wrong note in a favourite tune, but has a great English accent). I don't like the idea of splitting the world into people who are naturally able to learn languages and people who are naturally rubbish.
    #43VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 14:14
    Kommentar
    #43 "I don't like the idea of splitting the world into people who are naturally able to learn languages and people who are naturally rubbish."

    Die Einstellung würde mir auch ganz und gar nicht gefallen - aber wer von uns hier tut das denn deiner Meinung nach? Du bist im Moment diejenige, die das hier in's Spiel bringt ("rubbish/non-rubbish"). Verstehe ich nicht.

    #44VerfasserSerendipity_4 (677936) 08 Apr. 13, 14:20
    Kommentar
    Ich hatte vergangene Woche eine Besprechung mit Vertretern einer Firma aus Newcastle. Ich fand den Akzent der beiden wirklich sehr gewöhnungsbedürftig und musste mich sehr anstrengen, sie zu verstehen - mit solchen Anfangs"problemen" rechne ich aber inzwischen schon von vorneherein. Als sie mich im Verlauf des Gesprächs fragten, wo ich zuletzt in UK gewesen sei, verwies ich darauf, dass ich in Edinburgh war und echte Probleme hatte, die Leute dort zu verstehen - und schon brachen die beiden in schallendes Gelächter aus und zogen über den "horrible accent" her - was ich angesichts des ausgeprägten Akzents, mit dem die beiden Scherzkekse über die Schotten herzogen, echt spaßig fand...! :-)))
    #45Verfassersusanne133 (607830) 08 Apr. 13, 14:33
    Kommentar
    #44 I mean that this idea that musical people have an advantage when it comes to accents can easily make learners think 'I am not musical so I will always be bad at English'. People often find language learning hard and have a negative image of themselves, believing themselves to be naturally bad at languages, so when people mention this supposed link between musicality and language skill I always cringe on behalf of the tone-deaf people who are excluded from that select circle of lucky naturals.
    #46VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 14:37
    Kommentar
    #46 Ich habe aber doch nirgendwo die Wertung in die Diskussion eingebracht, die du unterstellst, sondern lediglich eine Beobachtung neutral erwähnt!

    *Haarerauf*
    #47VerfasserSerendipity_4 (677936) 08 Apr. 13, 14:46
    Kommentar
    #47 You said that being musical gives you an advantage when it comes to accent. I believe that some language learners who hear that will think 'I am not musical so I have a disadvantage'. I'm not accusing you of anything, just pointing out a) that I don't think being musical necessarily helps and b) that saying 'It's connected to musicality' can have a negative effect on language learners.
    #48VerfasserCM2DD (236324) 08 Apr. 13, 14:50
    Kommentar
    Meine Erfahrung nach jahrzehntelangem Unterrichten:
    Jeder lernts anders, aber jeder lernts ;-)
    #49Verfassermanni3 (305129) 08 Apr. 13, 14:56
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    I always think the Irish tend to speak a tad slower than some and perhaps a little more purposeful(? can't think of the right word) it is not unusual to hear the Irish brogue/lilt on the BBC... the old Blarney stone seems to have left an impression on the Irish gift of the gab...
    #50Verfassernoli (489500) 08 Apr. 13, 15:28
    Kommentar
    #23
    Verstehen Süddeutsche Schottisch und Irish besser als Norddeutsche? Wär doch mal eine interessante Frage.
    Ich bin Norddeutsche und fand Nordirisch (das aus der Belfaster Gegend) immer verhältnismäßig einfach zu verstehen (lange bevor ich in Irland lebte).
    Ich glaube nicht, dass das irgendetwas mit meiner norddeutschen Herkunft zu tun hat.
    Ansonsten würde ich Irisch und Schottisch nicht wirklich in einen Topf werfen, weiter südlich klingt Irisch schon ziemlich anders.
    #51VerfasserDixie (426973) 08 Apr. 13, 16:13
    Kommentar
    noli, that's at least 10 Euros for the cliché-box!
    #52VerfasserSpinatwachtel (341764) 08 Apr. 13, 17:23
    Kommentar
    Dixie, das finde ich spannend! Von wie weit nördlich bist du denn?

    Irisches Englisch und schottisches Englisch würde ich meiner Erfahrung nach auch nicht in einen Topf werfen - nordirisches Englisch und schottisches Englisch haben aber schon einige sehr ähnliche Merkmale, finde ich.
    #53VerfasserSerendipity_4 (677936) 08 Apr. 13, 17:26
    Kommentar
    #52 one way of staying away from a worse description of the kind of deliberate Irish speech.. I pay
    #54Verfassernoli (489500) 08 Apr. 13, 19:39
    Kommentar
    Nordniedersachsen. Aber ich glaube wirklich nicht, dass es etwas mit meiner Herkunft zu tun hat.
    Nordirisch und Schottisch haben ja auch ähnliche Einflüsse (irgendwo kommen die Protestanten im Norden ja her...)
    #55VerfasserDixie (426973) 08 Apr. 13, 23:35
    Kommentar
    An Irish joke:

    Paddy’s pregnant sister was in a terrible car accident and went into a deep coma. After being in the coma for nearly six months, she wakes up and sees that she is no longer pregnant. Frantically, she asks the doctor about her baby.

    The doctor replies, ‘Ma’am, you had twins…. a boy and a girl. The babies are fine, however, they were poorly at birth and had to be christened immediately so your brother Paddy came in and named them.

    The woman thinks to herself, ‘ Oh suffering Jesus, no, not me brother, he’s a fecking clueless idiot… Expecting the worst, she asks the doctor,’ Well, what’s my daughter’s name?’

    ‘Denise’ says the doctor.

    The new mother is somewhat relieved, ‘Wow, that’s a beautiful name, I guess I was wrong about my brother’, she thought….’I really like Denise’
    Then she asks, ‘ What’s the boy’s name?’

    The doctor replies ‘ Denephew ‘
    #56VerfasserLyle_888 (791949) 09 Apr. 13, 10:44
     
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