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    Land und Leute

    ¿Esto es cierto? Stimmt das????

    Betrifft

    ¿Esto es cierto? Stimmt das????

    Kommentar
    http://berlunes.com/por-que-es-tan-dificil-ap...

    Aus: ¿Por qué es tan difícil aprender alemán?

    "El alemán tiene un vocabulario interminable.

    Según reciente estudios, el español medio usa en su vida diaria no más de 1.000 palabras diferentes. Cuántas palabras usa el alemán medio en su vida diaria es un tema sobre lo que los lingüistas alemanes no se ponen de acuerdo, pero para que ustedes se hagan una idea podríamos decir que el alemán medio usa aproximadamente 4.000 palabras en su vocabulario habitual.
    Aqui tienen ustedes el primero de sus problemas serios. El alemán con el que tienen que convivir diariamente en Berlín tiene muchas más palabras que su lengua madre."

    Ist das tatsächlich wahr?? Und woher mag er diese Information bezogen haben?
    Verfasser o............................... (757444) 28 Okt. 13, 22:21
    Kommentar
    Ist das tatsächlich wahr?? Und woher mag er diese Information bezogen haben? - Da gibt es doch sicherlich eine E-Mail-Adresse im Link ... einfach mal direkt nachfragen ...

    Es gibt sicherlich auch Deutsch-Muttersprachler, die mit wesentlich weniger Vokabular auskommen ... und Castellano-Muttersprachler, die einen größeren Vokabelumfang verwenden ... das sehen wir hier ja tagtäglich ...
    #1Verfasser no me bré (700807) 28 Okt. 13, 22:36
    Kommentar
    Villeicht liegt es ja auch daran ;-)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-1351665...

    In einer Arbeit zur Struktur des kindlichen Wortschatzes von Gerhard Augst/ Andrea Bauer/Anette Stein (1977) wurde ein kleiner Schulanfänger überaus pingelig befragt und getestet. Die überraschten Forscher ermittelten: "Der aktive Wortschatz des Kindes liegt mit 5253 Wörtern weit über den in der Forschung bekannten Zahlen.

    Dabei verfügte der liebe Kleine über ein beachtliches Repertoire an "Schimpfwortreihen", die er etwa mit "Arsch-", "Scheiß-", "Blöd-" bildete.

    jeje
    #2Verfasser o............................... (757444) 28 Okt. 13, 23:27
    Kommentar
    Es gibt sicherlich auch Deutsch-Muttersprachler, die mit wesentlich weniger Vokabular auskommen ... 

    http://www.cosmiq.de/qa/show/45328/Wie-gross-...
    Einfache Boulevardzeitungen nutzen einen Wortschatz von etwa 400 Wörtern, intellektuelle Tageszeitungen dagegen einen Wortschatz von etwa 5 Tausend Wörtern.


    So wird es wohl sein :-)
    #3Verfasser o............................... (757444) 28 Okt. 13, 23:56
    Kommentar
    Vielleicht kommt es im Deutschen auch wegen der Bildung von zusammengesetzten Hauptwörtern zu einer größeren Anzahl von Wörtern?
    z.B. Hundehütte, Hundekorb, Hundewelpe, Hundezucht, Hundeleine, Hundefutter, Jagdhund, Kampfhund usw. würden ja bei einer Wortschatz-Untersuchung jeweils als ein Wort gezählt, zusätzlich zu Hund und Korb und Welpe u.s.w.
    #4Verfasser Kolyma (769196) 29 Okt. 13, 11:18
    Kommentar
    Oh, ein schönes Senf-Thema! Danke, o...............

    Man vergesse nicht, dass zum heutigen Durchschnitt der spanischen Bevölkerung (Península) auch noch all diejenigen zählen, denen unter Franco Bildung weitgehend vorenthalten wurde.

    Auch ist in ländlichen Gebieten i. d. R. ein geringerer Wortschatz erforderlich, da viele abstrakte Begriffe gar nicht anfallen, weil nicht benötigt, so dass auch der (wirtschaftliche) Schwerpunkt einer Region eine Rolle dabei spielen dürfte.

    Beispiel: Für jemanden, der am Meer lebt, ist es nicht so wichtig, unterschiedliche Worte für unterschiedlich wasserreiche Wasserläufe zu benutzen.
    Für jemanden, der im Landesinneren lebt, ist es aber schon von Bedeutung, wenn er von A nach B will, ob der Wasserlauf ein Bach, ein Fluss oder ein reißender Strom ist, da er sehen muss, wie er ihn überquert.

    Das deutsche Leben ist auch an sich erheblich komplizierter, vermutlich weil mehr Leute auf einem km² leben als in vielen anderen, großflächigeren Ländern/weitläufigeren Regionen, so dass eine höhere Präzision in der Ausdrucksweise notwendig ist.
    #5Verfasser lisalaloca (488291) 29 Okt. 13, 13:07
    Kommentar
    Das liegt m. E. an der Bildung. Als ich in Deutschland mit der deutschen Sprache konfrontiert wurde, fiel mir sofort auf, wie gewählt die meisten Sprecher sprechen. Um eine spanische Entsprechung zu häufig vorkommenden Wörtern im Deutschen zu finden, kam ich nicht umhin, auf die gehobene Sprache zurückzugreifen, wie z. B. hier:

    Siehe auch: declinar - absagen

    (Dieser Vorschlag wurde übrigens immer noch nicht aufgenommen.) Ihr könnt den Versuch machen, Spanisch-Muttersprachler zu befragen, was dieses Wort zu bedeuten hat. Wie viele findet ihr, die o. g. Bedeutung kennen?
    Die spanische Sprache hat sehr wohl einen gewaltigen Wortschatz, der aber leider meist in unbelesenen Büchern schlummert. Es ist eben kein Zufall, dass Deutsche so gern etwa in der S-Bahn Bücher lesen, während das in meinem Land ein eher selten zu beobachtendes Phänomen ist. Die meisten Spanischsprechenden reden "easy Spanish". Ich selber muss ständig vom Spanischen ins Spanische übersetzen, um nicht allzu klugscheißerisch rüberzukommen.
    #6Verfasser Doktor Faustus (397365) 29 Okt. 13, 15:33
    Kommentar
    Siehe Wörterbuch: declinar
    Doch, Dottore, es ist drin, aber richtig. Ich habe einen Kommentar in Deinem o. g. Post ergänzt.
    Vielleicht war das der Grund dafür, dass es nicht übernommen wurde.
    #7Verfasser lisalaloca (488291) 29 Okt. 13, 16:22
    Kommentar
    Ich denke auch wie Kolyma, dass es teilweise zumindest mit den zusammengesetzten Wörtern zusammenhängen könnte. Oder evtl. auch, und das scheint mir wahrscheinlicher, mit unterschiedlichen "Ermittlungsmethoden". Denn das hier erscheint mir dann doch ganz schön krass:

    http://www.informador.com.mx/primera/2008/266...
    Los universitarios mexicanos hacen un pobre uso del idioma español y llegan a tener un vocabulario cotidiano de tan sólo 200 palabras, aseguró hoy un especialista de la Universidad Iberoamericana Ciudad de México.

    http://www.elcastellano.org/ns/edicion/2008/a...
    El argentino medio, en un pretérito lamentablemente nostálgico, hablaba bien, pero cada vez está hablando más pobre y vulgarmente. [...]
    En un artículo publicado usted dice que los jóvenes hablan con 250 vocablos.
    Sí, los que son adolescentes ahora están en 200 palabras.

    Dass der Unterschied tatsächlich soooo gross sein soll, kann ich mir nämlich nicht wirklich vorstellen. Da drängt sich doch wirklich der Verdacht auf, es würde in Deutschland anders "ermittelt" werden als in spanischsprachigen Ländern (deutsches Kind: 5253 Wörter; mexikanischer Student: 200 Wörter; argentinischer Jugendlicher: 200 Wörter)
    #8Verfasser o............................... (757444) 30 Okt. 13, 10:57
    Kommentar
    Bildung und Bildung sind zwei Sachen, würde ich sagen.
    Ein BWL-, Physik- oder Chemiestudent wird seltener in der Erweiterung seines Wortschatzes gefordert als ein Sprachwissenschaftler oder jemand, der Marketing oder Psychologie studiert.

    Es geht hier, meine ich, weniger um höhere Bildung als um Bildung überhaupt, denn wenn Schüler von vornherein nicht dazu erzogen werden, sich präziser auszudrücken, z. B. weil die Notwendigkeit dazu nicht gesehen wird, wird auch ein Studium nicht viel daran ändern, dass er sich nur unpräzise ausdrückt. Eigentlich fängt das sogar schon im Elternhaus an.
    Wir sehen das doch hier in Deutschland (speziell in Berlin) ganz häufig bei Zuwanderern, die keine Notwendigkeit sehen, ihre Kinder überhaupt in die Schule zu schicken, und heraus kommen dann solch kulturelle Errungenschaften wir "guckstu", "'schaud'sch" oder "happsch äschnisch gwuhss, äy"
    P.S.: Ob solches Sprachgut bei den deutschen Wörtern hinzugezählt wurde???
    #9Verfasser lisalaloca (488291) 30 Okt. 13, 12:09
    Kommentar
    Danke, liebe lisa, für deine Richtigstellung bzgl. "absagen".

    Zum Thema: Gesprochenes Deutsch scheint sich im Laufe der Zeit auch im Sinne einer Vereinfachung verändert zu haben. Oder wer spricht heute noch wie Theodor Adorno?
    #10Verfasser Doktor Faustus (397365) 30 Okt. 13, 14:43
    Kommentar
    Gesprochenes Deutsch scheint sich im Laufe der Zeit auch im Sinne einer Vereinfachung verändert zu haben. Oder wer spricht heute noch wie Theodor Adorno?

    Dazu ein interessanter Artikel im Kultur-Teil des Tagesanzeigers: http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/G...

    Hingegen: http://www.etcetera.com.mx/articulo.php?artic...

    Vergleicht man ersten und zweiten Link, so geht aus zweitem Link m.M.n. tatsächlich hervor (zumindest ansatzweise, s. María Laura Pardo), dass für die spanische Sprache evtl. anders "gewertet" wird als für die deutsche. Dennoch scheint mir der Unterschied abismal...da muss es eine Erklärung für geben.

    PD: a ver si los hablantes nativos del castellano aportan algo (algún dato, algún artículo, lo que sea) que hable en su favor ... estos datos, la verdad, no os favorecen mucho, por no decir que estáis quedando bastante mal :-o
    #11Verfasser o............................... (757444) 30 Okt. 13, 16:06
    Kommentar
    La verdad nunca ofende, querida Pünkli. Yo lo que pienso es que cualquier enunciado sobre el estado actual de la lengua es parcial y tiene que verse en un amplio contexto. Me permito al respecto un par de acotaciones inconexas desde mi punto de vista.
    - el español siempre ha sido un idioma con un acervo léxico enorme del cual se toma s
    - la contadera de palabras sin criterios fijados y unificados me parece que no conducen a nada.
    #12Verfasser qarikani (380368) 02 Nov. 13, 16:03
    Kommentar
    La verdad nunca ofende, querida Pünkli. Yo lo que pienso es que cualquier enunciado sobre el estado actual de la lengua es parcial y tiene que verse en un amplio contexto que nunca dejará de ser contradictorio. Me permito al respecto un par de acotaciones inconexas desde mi punto de vista.
    - decir que la lengua cambia es una verdad de perogrullo pero a veces no está de más repetirla. Lamentarse de las evidentes pérdidas que se van sufriendo por otra parte me parece un ejercicio sano. Lo importante es no perder la sensibilidad en cuanto a la lengua y lo que pasa con ella.
    - el español siempre ha sido un idioma con un acervo léxico enorme e inabarcable para cualquiera, del cual el hablante/escribiente se sirve con criterios sincrónica y diacrónicamente mutantes. Cada época, cada región, cada capa social, cada individuo se sirve en su medida, descarta y agrega. En esta línea coincido bastante con las señoras Glozman y Pardo. Así, por ejemplo, esos mismos jóvenes que dizque no usan más de 250 vocablos a diario me sorprenden con creaciones que no entiendo y que seguramente los contadores no cuentan.
    - la contadera de palabras sin criterios fijados y unificados en todo caso me parece que no conducen a nada.
    - el inglés hoy en día es una fuente de enriquecimiento de todos los idiomas, incluso del alemán. Leí con gran placer la entrevista con Hoberg y creo que no hay mucho qué agregar a sus sensatas opiniones.

    Disculpen el no-aporte 12 que se me escapó por torpeza mecánica seguramente y sin darme cuenta.
    #13Verfasser qarikani (380368) 02 Nov. 13, 16:03
     
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