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    Untypische Kinderpartyspiele

    Topic

    Untypische Kinderpartyspiele

    Comment
    Liebes allwissendes Forum,
    ich bitte um eure Ideen: Welche Spiele abseits von Topfschlagen und Reise nach Jerusalem fallen euch ein für eine siebenköpfige Rasselbande von Drei- bis Fünfjährigen?
    (Und heute ist erst Donnerstag, mit untypisch meine ich keine Saufspiele.)
    Authortigger (236106) 24 Nov 16, 08:17
    Comment
    Schokoladen-Wettessen
    Für dieses Spiel wird benötigt:
    - Tafel Schokolade
    - 1 Würfel
    - 1 Paar Handschuhe, 1 Schal und 1Mütze
    - Messer und Gabel
    Die Kinder setzen sich rundum an einen Tisch. Handschuhe, Mütze, Schal
    sowie die Tafel Schokolade, eingepackt in Geschenkpaper, Messer und Gabel werden in die Mitte auf den Tisch gelegt.
    Ziel des Spieles ist es, eine Sechs zu würfeln und so viel Schokolade wie
    möglich zu essen. Wer die Schokolade ganz aufgeschafft hat bekommt ein Present und hat gewonnnen. (Man kann sich natürlich auch was anderes für den Gewinner ausdenken). Ein Kind fängt an zu würfeln, hat es keine sechs würfelt ein anderes Kind.
    Wenn jemand eine sechs gewürfelt hat, nimmt sich derjenige so schnell wie möglich Mütze, Schal, Handschuhe, Messer, Gabel und die Tafel Schokolade und fängt an zu schneiden. Man muss die Schokolade also mit Messer und Gabel versuchen aus der Alufolie zu bekommen und soviel Schokolade wie möglich essen. In der Zeit wo das Kind am schneiden und essen ist, geht die Würfelrunde weiter. Das Kind darf so lange an der Schokolade schneiden bis jemand anders eine sechs gewürfelt hat. Dann muss sich das Kind wieder schnell ausziehen und der andere zieht sie sich schnell die Sachen an.


    Oder Mumienwickeln:
    Benötigt werden mehrere Rollen vom billigsten Toilettenpapier. Die Kinder werden jetzt paarweise ausgewählt. Freiwillige vor! Jedes Paar besteht aus einer Mumie und einem Pharao. Der Pharao soll ab dem Startsignal seine Mumie so schnell wie möglich von unten bis oben einwickeln. Wir wollen keine Lücke sehen! Einzige Ausnahme ist oben ein Schlitz für Mund und Nase zum Atmen. 
    Es ist ratsam, dass sich die Mumien nicht bewegen, vor allem, wenn sie nur einlagiges Papier verwenden. Wer am schnellsten fertig ist, erhält einen Preis. Fotografiert werden dann aber alle Kinder, weil das ja sowieso eine schöne Erinnerung ist. 
    #1AuthorDodolina (379349) 24 Nov 16, 08:24
    Comment
    Schokoladeessen:
    Eine Tafel Schokolade mit Packpapier und Bindfaden dick und aufwändig verpacken, ein Schal, eine Mütze, Messer und Gabel, ein Würfel.
    Der Würfel geht reihum, wer eine 6 würfelt muss Schal und Mütze anziehen und die Schokolade nur mit dem Besteck auspacken.
    Der Würfel geht inzwischen weiter. Bei der nächsten 6 werden Schal, Mütze und Besteck weitergegeben.
    Irgendwann ist die Schokolade ausgepackt, dann wird sie (immer noch mit Messer und Gabel gegessen).

    Würstchen schnappen

    Eierlauf: um die Wette mit einem hartgekochten Ei auf einem Esslöffel. Bei so kleinen Kindern ist eine Rennstrecke in einem durchschnittlichen Wohnzimmer lang genug.

    Edit: Die 1 war noch nicht da, als ich angefangen habe zu schreiben.
    #2AuthorEifelblume (341002) 24 Nov 16, 08:28
    Comment
    Tischfußball mit Wattebällchen, das gepustet wird.
    Um die Rasselbande wieder runter zu kriegen, kann man ein Handy verstecken und dann anrufen, und es die Kinder finden lassen. Da sind alle ganz schnell mucksmäuschenstill

    Unser Vierjährigengeburtstag hat sich damals total beömmelt, als wir Luftballons statisch aufgeladen und bei ihnen angeklebt haben...Oder es gibt doch diese Plastikfrösche mit Feder und Saugfuß, die man auf dem Boden festdrückt und die irgendwann dann, wenn die Spannung nachläßt, in die Luft springen, das war auch immer der Renner.

    Das Allerbeste ist immer Verstecken gewesen, mit Freigabe der gesamten Wohnung (Dusche, Abstellkammer, unter Bettdecken etc.). Wenns schon dunkel ist, mit Taschenlampen.

    edit: meiner Erfahrung nach haben 3-5-jährige für das tolle Schokoladenessenspiel noch nicht die Geduld, wenn mal Runde über Runde keine 6 gewürfelt wird.
    #3AuthorSpinatwachtel (341764) 24 Nov 16, 08:41
    Comment
    Eßroulette (hat meine Mutter erfunden)
    Auf den Tisch kommen die verschiedensten Lebensmittel (Chips, Nutella, Ketchup, Senf, Wurst, Käse, Smarties, etc.). Die Kinder würfeln der Reihe nach. Wer die erste 6 hat, darf drei Dinge zusammenstellen. Wer die nächste 6 hat, muß es essen oder ausscheiden.

    Armer schwarzer Kater.
    Die Kinder sitzen im Kreis, eines (vorher ausgezählt) ist in der Mitte und ist der Kater (also auf allen vieren). Es stellt sie vor ein Kind und muß versuchen, es zum Lachen zu bringen. Dafür darf es aber nur miauen und dabei allenfalls noch das Gesicht verziehen. Wenn das andere Kind lachen muß, wird es zum Kater. Wenn nicht, sucht sich der Kater ein anderes Opfer.

    Mein rechter, rechter Platz ist leer
    Die Kinder sitzen im Kreis auf Stühlen, ein Stuhl ist frei. Die Person links davon, klopft mit der Hand auf den freien Sitz und sagt:" Mein rechter, rechter Platz ist leer, da wünsch ich mir den (Name) her." Der Angesprochene fragt: "Als was soll ich kommen?". Das erste Kind nennt ein Tier, das das andere Kind dann nachahmen soll, wenn es zum freien Platz geht. Mit dem jetzt freien Platz geht es weiter.
    #4AuthorSelima (107) 24 Nov 16, 08:47
    Comment
    Ich würde ja auch sagen, das Wichtigste ist auf jeden Fall auch raus zu gehen, die Kinder sind bei Parties immer total aufgeregt und hyperaktiv, das kann eine Wohnung gar nicht aushalten. Mindestens eine Schatzsuche um den Block mit Kreidepfeilen auf dem Bürgersteig muss drin sein....

    Ist das deine erste Kinderparty als Gastgeberin?
    #5AuthorSpinatwachtel (341764) 24 Nov 16, 08:50
    Comment
    ach, und was aus unerfindlichen Gründen immer total beliebt war, war Dosenwerfen. (ich finde das ja völlig lahm, schon immer)
    Entweder mit echten Dosen oder mit umgedrehten Plastikblumentöpfen. Geht auch draußen, aber dann muss man gut gucken, wo die Bälle landen... :-)
    #6AuthorSpinatwachtel (341764) 24 Nov 16, 08:52
    Comment
    Und heute ist erst Donnerstag, mit untypisch meine ich keine Saufspiele

    Dann vielleicht Strip-Poker? Erzeugt immer so eine knisternd-erotische Atmosphäre unter den Fünfjährigen :-))

    Nein, ernsthaft. Schokoladenessen gibt eine Mordssauerei, und ich fand's immer irgendwie eklig, alle mit derselben, nach kurzer Zeit total vollgerotzten Gabel ...

    Mumienwickeln war aber lustig. Eine phantasievollere Variante: Krepppapier-Verkleiden. Man braucht viel buntes Krepppapier, die Kinder werden paarweise kombiniert (bei sieben allerdings schwiereig) und müssen sich gegenseitig möglichst tolle Papierkostüme anfertigen.

    Auch lustig: Flaschensteigen. Ein besonders vorlautes Kind wird ausgewählt, sein Können zu beweisen. Man baut einen Parcours aus leeren Flaschen auf, und der Kandidat muss darübersteigen, ohne eine Flasche umzuwerfen. Normalerweise kein Problem. Aber dann werden dem oder der Armen die Augen verbunden und sie oder er muss es nochmal blind versuchen! Der Witz: Sobald er nichts mehr sehen kann, werden die Flaschen klammheimlich weggenommen. Alle anderen sollen so laut wie möglich akustische Hilfestellung bei der vermeintlichen Flaschensteige-Akrobatik leisten. Das Ganze auf Video aufnehmen! Da liegt man beim Ansehen noch nach Jahren vor Lachen am Boden.

    #7Authordirk (236321) 24 Nov 16, 08:53
    Comment
    Ich finde, zum Schokoladeessen mit Messer und Gabel sind Drei- bis Fünfjährige noch zu klein. In diesem Alter verkleiden sie sich aber sehr gerne: Einfach eine Kiste mit alten Sonnenbrillen, Hüten, Schals usw. hinstellen und wer eine gerade Zahl würfelt, darf sich ein Teil aussuchen und anziehen.
    Wenn die Kiste leer ist, wird ein lustiges Gruppenbild gemacht.

    Telefonverstecken finde ich auch sehr gut ;-)
    #8AuthorPuppengesicht (807439) 24 Nov 16, 08:55
    Comment
    Blinde Kuh
    Ein Kind bekommt die Augen verbunden und muss versuchen, die anderen zu fangen. Das gefangene Kind wird die nächste blinde Kuh.


    Kalt-warm-heiß
    Ein Kind muss aus dem Zimmer. Inzwischen wird ein kleiner Preis (Süßigkeit, Plastiktierchen, ...) im Zimmer versteckt. Das Kind wird wieder hereingerufen und muss den versteckten Gegenstand suchen. Die anderen helfen ihm durch Zuruf von "kalt" wenn es in der falschen Richtung sucht, "warm" oder "wärmer", wenn es dem Versteck näher kommt, und "heiß", wenn es dicht dran steht.
    (Variante: Die anderen singen ein einfaches Lied, und zwar desto lauter, je näher der Suchende ans Versteck kommt. Nicht empfehlenswert für Leute mit empfindlichen Ohren. ;-))



    #9AuthorGaleazzo (259943) 24 Nov 16, 09:16
    Comment
    Puppengesicht und dirk haben Recht, für Schokoladeessen sind sie zu klein (ist bei mir sehr lange her)
    Rausgehen mit 7 Kindern sollte man nur, wenn ein 100 % sicher eingezäunter Garten da ist.
    Die Bande zwischendurch mal "runterbringen" ist ein Aspekt. Bleiben 7 Kinder bei der Sache, wenn altersgerechte Brett- oder Kartenspiele gespielt werden?
    Vielleicht können die Kita-Mitarbeiter Tipps geben. So kleine Kinder lieben Wiederholungen und Bekanntes, die lehnen eher nicht ab "weil wir das in der Kita alle Tage spielen".
    #10AuthorEifelblume (341002) 24 Nov 16, 09:39
    Comment
    "Wer die nächste 6 hat, muß es essen oder ausscheiden." Ts, ts...

    Gegenstände raten (geht mit allen Altersklassen): Es werden Gegenstände unter einem überhängenden Tischtuch (also unter dem Tisch) weitergegeben. Banane oder Gurke (geschält oder nicht), Kochlöffel, Mützen und 100 andere Sachen. Der Renner bei uns waren Latexhandschuhe, mit lauwarmen Wasser gefüllt und zugeknotet...

    #11Authorvirus (343741) 24 Nov 16, 09:41
    Comment
    Das Ende eines Holzbleistifts durchbohren und einen Faden durchziehen. Diesen Faden mit einer Sicherheitsnadel hinten am Pulli (mittig) festmachen und eine leere (geöffnete ;-)) Flasche bereitstellen. Jetzt muss man versuchen, den Bleistift in den Flaschenhals zu bugsieren.

    Aus Zeitungspapier einen Fisch ausschneiden - ungefähr so, wie die christlichen Autoaufkleber, eher etwas länglicher. Diesen kann man dann mit einer zusammengefalteten Zeitung vorwärts"peitschen" (man haut kurz hinter dem Fisch mit der Zeitung auf den Boden, der Luftzug bewegt dann den Fisch nach vorn (oder auch zur Seite oder nur nach oben ...)). Entweder steckt man nur eine Strecke mit Start und Ziel ab (einfache Variante) oder macht mit Stühlen u.Ä. Hindernissen einen Parcours.

    (OT: Das Beschreiben von einfachen Dingen ist immer am schwersten ...)
    #12Authorkikært (236250) 24 Nov 16, 09:55
    Comment
    Rausgehen mit 7 Kindern sollte man nur, wenn ein 100 % sicher eingezäunter Garten da ist.

    ??? Oder mit zwei Erwachsenen. Die Gastkinder werden ja wohl aus der Umgegend sein, also mit adäquatem Verkehrsverhalten vertraut???
    #13AuthorSpinatwachtel (341764) 24 Nov 16, 10:30
    Comment

    Der Renner bei uns war „Schnapp“:

    auf den Tisch wurde ein Kreis aus kleinen Süßigkeiten gelegt (einzelne Haribos, Minzbonbons, Schokoladenstücke, Minischaumküsse etc. möglichst abwechslungsreich). Dann wird ein Kind rausgeschickt. In der Zwischenzeit einigen sich die anderen auf eine Süßigkeit, die Tabu ist.

    Das hereingerufene Kind beginnt dann, irgendwo nach Wahl, die Bonbons DER REIHE NACH abzuräumen – die Spannung steigt unermesslich, solange, bis es die Tabu-Süßigkeit erwischt und die ganze Bande „SCHNAPP“ brüllt.

    Dann wird der Kreis wieder aufgefüllt und das nächste Kind rausgeschickt.

     

    Grabschmemory: normale Memorykarten werden auf dem Tisch ausgelegt. nacheinander deckt jeder EINE Karte auf und die bleibt offen liegen. Wenn die dazu passende karte aufgedeckt wird, müssen alle auf die erste karte draufhauen. Wer das alle erster schafft, bekommt das Kartenpaar..

    Ansonsten, falls Du bis zum Fest ausreichend leere Joghurtbecher zusammenbekommst: Fressmemory: etwa 20-30 Joghurtbecher kopfüber auf dem Tisch anordnen und darunter jeweils kleine Süßigkeiten, immer zwei x identisch. Dann wie normales Memory, wer ein Pärchen erwischt, bekommt die Bonbons.

    Wenn Du dann allen Kindern noch einen kleinen bunten Beutel schenkst, landet nicht alles gleich im Magen und Du hast außerdem ein netttes Giveaway.

    Und ansonsten ist ja Adventszeit - falls Du ein Händchen für sowas hast, können alle etwas für den Weihnachtsbaum zuhause basteln...

     

    #14AuthorB_Elanna (240251) 24 Nov 16, 10:45
    Comment
    Fressmemory, wie super! B-Elanna, wo warst du vor zehn Jahren, als meine in dem Kindergeburtstagsalter waren? Obwohl *grübel* das geht eigentlich in jedem Alter... Ich hätte da auch Lust drauf!
    #15AuthorSpinatwachtel (341764) 24 Nov 16, 10:49
    Comment
    Seufz, kann ich eigentlich in irgendeinem Faden noch etwas posten, ohne dass gleich losgemeckert wird?
    Spinatwachtel, glaub mir, 2 Erwachsene können 7 Kinder im Vorschulalter nicht hinreichend beaufsichtigen. Gerade wenn die Kleinen sich etwas auskennen, kannst du nie ausschließen, dass sich eines selbstständig macht. Und, nein, 3-jährige sind niemals mit adäquatem Verkehrsverhalten vertraut, dafür sind sie einfach zu klein.

    #16AuthorEifelblume (341002) 24 Nov 16, 10:56
    Comment
    wo habe ich denn gemeckert?

    Ich habe da mit Kindern ganz andere Erfahrungen gemacht als du, und da dein Post so kategorisch rüberkam, habe ich eben etwas dazu gesagt. Immerhin ist es ja nicht bewiesen, wessen Erfahrung hier die Ausnahme ist und wessen die Regel, oder?
    #17AuthorSpinatwachtel (341764) 24 Nov 16, 11:09
    Comment
    Klasse, vielen Dank, und weiter so!

    tiggerchen wird vier, ihre Gäste sind 2 (tiggerino), 3xca.4, 1x5. Schlagt nur vor, ich kenne die Kinder ja und kann alles entsprechend abwandeln.

    tiggerchen hat auch schon Spiele vorgeschlagen, aber das sind natürlich die, die sie eh schon aus dem Kindergarten kennt, weil sie die bei jedem Geburtstag dort spielen. Daher hätte ich gern auch was anderes, mehr als 2 oder 3 werden es schlussendlich eh nicht, man darf die Bande nicht überfordern.
    Dosenwerfen ist geplant, eine Bekannte hat sehr schöne Dosen zu leihen. Danke für die Erinnerung.
    Schokoladeessen mochte ich bei meinen Geburtstagen in der Volksschule schon nicht. ;-)

    Zum Rausgehen: Mal sehen, wie das Wetter wird. Auf jeden Fall gehen wir nur in unseren großen, sicher umzäunten Garten. Ich bin ja nicht wahnsinnig, mit sieben Kindern mit weniger als sieben Erwachsenen auf die Straße zu gehen. :-) (Keine Ahnung, wie weit ich den Kindern, noch dazu im Rudel, vertrauen könnte. Meinem Sohn und einem gewissen Viereinhalbjährigen nicht so weit, wie sie spucken können.)
    #18Authortigger (236106) 24 Nov 16, 11:22
    Comment
    Gibt es auch Kuchen und Kakao?

    Bei mir durfte das Geburtstagskind immer bestimmen, in welcher Reihenfolge die Gäste ihren Kuchen bekamen. Eine Zeit lang war die schwerste Drohung meiner Kinder: Du bekommst an meinem Geburtstag als letzter Kuchen.

    Ich weiß ja nicht, wann die Party steigt, aber wenn ich die Wetteraussichten für nächste Woche sehe: Da kannst du Schneemänner im Garten bauen.

    Falls du es überlesen hast: Ich wiederhole meinen Tipp, die Kita-Tanten zu fragen :-)

    #19AuthorEifelblume (341002) 24 Nov 16, 11:44
    Comment
    In dem Alter haben wir auch gerne mit den Kindern gebastelt: z.B. Gummihandschuhe mit Sand gefüllt und dann mit Gesichtern bemalt. Da sind die Kinder ein Weilchen beschäftigt.
    Bei uns ging es auch immer raus - aber meine Tochter hat zum Glück im Mai Geburtstag, da ist das Wetter schön. Das war auch mit größerer Gruppe kein Problem, aber wir leben auf dem Dorf, in der Stadt ist das vielleicht etwas anders.

    #20AuthorNyota Uhura (796577) 24 Nov 16, 12:04
    Comment
    Nyota, wir leben auch auf'm Dorf, ist aber sehr dicht besiedelt. Und der Geburtstag ist halt leider Anfang Dezember. Schnee wäre genial, aber ich fürchte, bei uns auf 250m Seehöhe wird's nur feuchtkalt. :-P
    Eifelblume, die Kitatatatanten mag ich nicht fragen, weil die eh immer das gleiche spielen. Bis auf tiggerino sind alle in der gleichen Gruppe.

    Basteln ist super! Hab ich mir schon gedacht, aber vergessen: Ich hatte schon Stoffmalstifte gekauft, brauch ich nur noch ein billiges T-Shirt für jedes Kind. *Einkaufliste ergänz*

    Kuchen gibt's natürlich, aber da hätte ich Angst vor Bürgerkrieg, wenn tiggerchen die Stücke austeilt. :-D
    (Zitat meiner Cousine: "Das Trägermedium ist völlig egal, drauf muss Schokoglasur mit Smarties.")
    #21Authortigger (236106) 24 Nov 16, 12:16
    Comment
    Feuer Wasser Blitz, wenn ihr genügend Platz habt: Musik läuft, Kinder hopsen rum, plötzlich geht die Musik aus und Tigger ruft Feuer! - alle müssen sich auf dem Bauch legen. oder eben Wasser! alle müssen aufs Sofa, oder Blitz! alle müssen stockstill so verharren, wie sie gerade waren. Geht auch ohne Musik im Garten, ich habe das immer geliebt.

    Und die Vierjährigen fanden auch "pass the parcel" toll, kennst du das? Man wickelt eine Lage Zeitung / Packpapier, eine Süßigkeit, eine Lage Zeitung, einen Aufkleber (o.ä.), und macht so ein riesiges Paket. Dann wird das Paket zur Musik im Kreis der Kinder herumgereicht, bis die Musik stoppt. Wer es da gerade hat, darf eine Lage abschälen und sich das "Geschenk" nehmen. Die Musikstopperin muss nur einigermaßen die Übersicht behalten, damit alle ungefähr gleich viel kriegen...
    #22AuthorSpinatwachtel (341764) 24 Nov 16, 12:39
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    Als Kind fand ich das mit dem Schokoladenessen auch total doof.
    Vor einigen Jahren haben wir es dann mal auf einem Probenwochenende mit etwa 15 Erwachsenen und zwei 14-jährigen gespielt und hatten einen Riesenspaß. Am nächsten Tag fragten die Teenies schwer beeindruckt, ob wir noch mehr solcher Spielen kennen würden - und die gute Stimmung an unserem Tisch war Tagesgespräch.
    #23AuthorB_Elanna (240251) 24 Nov 16, 12:56
    Comment
    Am besten kam bei unserer Tochter eigentlich immer an, wenn wir die voellig frei haben spielen lassen. Wenn sie wollten, konnten sie sich verkleiden, wenn sie wollten, konnten sie mit einem Stofffussball auch ein bisschen im Flur kicken, die wollten nie ein Programm, haben eigentlich immer was gefunden, was ihnen Spass gemacht hat, und wir als Eltern hatten super entspannte Nachmittage auf dem Sofa...
    Mal ne Stunde auf den Spielplatz, das geht schon, denke ich. Die sind das ja aus dem Kindergarten gewoehnt, dass sie nicht wegwandern duerfen.
    Ach, und was unsere auch immer geliebt haben, war eine Pinata mit Suessigkeiten drin zu zerstoeren und dann den ganzen Kram aufzusammeln (wurde dann von uns aber schon geschaut, dass es relativ gerecht verteilt wurde).
    #24AuthorAbertawe (809721) 24 Nov 16, 12:57
    Comment
    tigger: Diese Stoffeinkaufstaschen würde ich den T-Shirts vorziehen.

    Mit selbstbemalten T-Shirts kann es passieren, dass sich ein Kind die nächsten 3 Wochen weigert, es auszuziehen - und dessen Mama hat dich dann nicht mehr lieb.
    #25AuthorEifelblume (341002) 24 Nov 16, 13:51
    Comment
    Am besten kam bei unserer Tochter eigentlich immer an, wenn wir die voellig frei haben spielen lassen.

    Och nö! Wenn ich mich an meine eigene Kindheit erinnere, dann waren die Geburtstagsfeiern die langweiligsten, bei denen man uns Kinder einfach (und faul) uns selbst überließ. Das lief nämlich (jedenfalls so ab dem Alter von 7) immer aufs selbe hinaus: Fußball spielen. Im Garten, auf der Straße, notfalls im Zimmer. Was anderes fiel keinem ein. Irgendwie zusammen spielen können Kinder jederzeit und an jedem Tag. Das Reizvolle am Geburtstag ist, dass sich da ein oder zwei Erwachsene mal die Zeit nehmen, einen ganzen Nachmittag tolle Spiele zu organisieren, auf die man alleine nie gekommen wäre.
    #26Authordirk (236321) 24 Nov 16, 14:15
    Comment
    Wer die nächste 6 hat, muß es essen oder ausscheiden. (#4)

    Na, Fünfjährige sollten aber schon wissen, dass man nichts öffentlich ausscheidet *scnr*.
    #27AuthorJanZ (805098) 24 Nov 16, 14:27
    Comment
    Selbstbemalte Stofftaschen gab es an den Geburtstagen so von 4-10 meines Sohnes auch (Bügelfarben). Und wenn es ums Essen ging: Am besten war selbstgemachte Pizza, die jeder sich so belegen durfte, wie er wollte (Auswahl: Tomatensauce, ger. Käse, Salami, Maiskörner, Wienerli in Scheibchen, Paprikastückchen etc.). (Einmal hat er sich als Süssspeise Götterspeise gewünscht - also diesen künstlichen Wackelpudding von Dr. **, den er immer bei den Grosseltern in D bekam. Allerdings kennen die Schweizer Kinder das nicht und mochten es dann auch nicht...) ;)

    Bei meinem lief es allerdings immer auf freies Spiel hinaus: Sie wollten meistens die ganzen Spiele nicht machen, sondern mit Wasserbomben und -pistolen Spielen (Juli!). Angeboten habe ich:
    Dreibeinlauf
    Eierlauf
    Apfeltauchen (einen Apfel ohne Hände aus einer Schüssel mit Wasser fischen, ist auch eher nur für den Sommer)
    etc.

    Sohn hat in der Pfadi noch folgendes gespielt: Skifahren zu viert. Dazu braucht man zwei längere Bretter, auf die man Schlaufen aus Lederstreifen oder Seil nagelt, vier hintereinander auf jedem Brett. Da stellen sich vier Kinder mit den Füssen rein, und los geht's mit Zeitstoppen... man kann sogar noch einen Parcours aufbauen. Das geht auch im Dezember.
    #28Authorvirus (343741) 24 Nov 16, 14:41
    Comment
    26 +1
    #29AuthorEifelblume (341002) 24 Nov 16, 14:49
    Comment
    Unterstütze dirk in #26.
    Zu meiner Zeit war es üblich, dass die Eltern bei Kindergeburtstagen Programm machen. Nur bei einer Klassenkameradin wurden wir auch am Kindergeburtstag einfach zum Spielen ins Kinderzimmer geschickt, und es war jedesmal todlangweilig, wir saßen einfach nur rum und wussten nichts mit uns anzufangen. Was an allen anderen Tagen im Jahr problemlos funktionierte, war am Geburtstag unmöglich. Warum auch immer.
    #30AuthorKopfloser_Nick (1064761) 24 Nov 16, 14:58
    Comment
    Ja wie gesagt, ich werde den Nachmittag nicht mit Spielen vollstopfen, auf solchen Turbo-Feiern inklusive unzerstörbarer Pinata war ich schon mit tiggerchen. Hat sie total überfordert.

    Platz haben wir in und ums Haus genug, vielleicht wollen sie ja einfach Verstecken spielen.

    Fressmemory finde ich ganz super, der gute alte Eierlauf wäre auch nett. Eifelblume hat nicht unrecht mit den T-Shirts, aber ich glaube, das ist mir egal. Stofftaschen sind doch oll... :-)

    Zeit brauchen wir ja außerdem für den rechtzeitigen Toilettgang aller, hoffentlich kotzt keins. (Da kommen doch gleich Erinnerungen an die eigene Kindheit äh hoch...)
    #31Authortigger (236106) 24 Nov 16, 15:14
    Comment
    Dirk, dann kommt die Frage: "Müssen wir schon wieder machen was wir wollen?" ;-)

    Im Dezember wird es um 17 Uhr doch schon dämmerig. Zum Runterfahren nach den ganzen aufregenden Spielen könnte man da einen Spaziergang unternehmen, mit Stirn- oder Taschenlampen, bei dem nur noch geflüstert werden darf. Meine Erfahrung ist, das Kinder in diesem Alter dann noch gut als Gruppe zusammenbleiben, die Dunkelheit sorgt schon dafür. Erst bei älteren Kindern hätte ich Sorge, dass sie dann hinter die Hecken schleichen und Nachbarn ins Fenster leuchten oder solche Späße.
    #32AuthorPuppengesicht (807439) 24 Nov 16, 15:38
    Comment
    Bei uns wurde fast immer auch "Postkartensuchen" gespielt, obwohl ich das nie so prickelnd fand. Ich schlag's jetzt trotzdem mal vor, weil ich vermute, dass meine Mutter es immer ganz erholsam fand ;-): Man zerschneidet ein paar Postkarten und versteckt jeweils die eine Hälfte. Die anderen Hälften werden dann an die Kinder verteilt, die die fehlenden Teile suchen müssen. (Wer eine komplette Karte hat, bekommt ein neues Teilstück; Ziel ist es natürlich, am Ende die meisten gefunden zu haben.)
    #33Authorkikært (236250) 24 Nov 16, 15:40
    Comment
    Zeit brauchen wir ja außerdem für den rechtzeitigen Toilettgang aller

    Siehe meine #27 :-).
    #34AuthorJanZ (805098) 24 Nov 16, 16:36
    Comment
    Na gut, bei uns in der Stadt gibt es fast halt nur noch diese wohlmeinenden Eltern, die die Kinder ueberhaupt nicht mehr zu sich nach hause einladen. Da geht man dann ganz vornehm ins Museum, oder die Maedels in den Schoenheitssalon (leider kein Witz), da fanden die das mit dem freien Spielen wirklich einfach nur super... aber muss ja nicht jedem gefallen.
    #35AuthorAbertawe (809721) 24 Nov 16, 16:38
    Comment
    Was ich noch zu sagen hätte:

    Der Mittlere kommt vom Geburtstag mit dem Rekord
    im Negerkusswettessen, und er übergibt sich sofort.
    Der Große und die Kleine krieg'n 'ne Stulle aufs Brett,
    Der Negerkußwettesser eine Schüssel vors Bett.
    #36AuthorHarri Beau (812872) 24 Nov 16, 16:40
    Comment
    Laufspiel mit Toilettenpapier:

    Haben sich die Kinder damals selbst ausgedacht und hatten eine Menge Spaß. Jeder bekommt hinten in den Hosen- oder Rockbund ein Schwänzchen aus Toillettenpapier gesteckt. Auf Kommando laufen sie dann einander hinterher, um so viele Schwänzchen wie möglich zu sammeln.
    Gewonnen hat das Kind, das noch bis zum Schluss seinen Toilettenpapierschwanz hat, oder das mit den meisten Jagdtrophäen.

    #37Authorcookie crumbler (484354) 24 Nov 16, 16:50
    Comment
    Basteleien als Gemeinschaftsprojekt:

    Habe gelesen, dass die Féte Anfang Dez. starten soll und dass auch Basteleien dabei sein dürfen.

    Nachdem sich die Kids durch Herumlaufen ausgepowert haben, könnten sie Weihnachtsschmuck basteln. Du brauchst z.B. bunte Bögen Tonpapier, Transparenzpapier (heißt das so?), Kinderscheren und Klebestifte. Denkbar als Gemeinschaftsprojekt wäre z.B. Fensterdeko mit Thema Winterwald oder Winterstadt.
    Am besten ein oder mehrere Fenster wählen, die von der Straße aus sichtbar sind, damit die Kinder auch von außen mit Stolz ihr Gemeinschaftswerk bewundern können.
    Ich selbst habe damals mit Sohnemann eine Stadt mit Sternenhimmel gebastelt, die seitdem jeden Winter unsere Augen und Herzen erfreut.

    Guggstdu:

    ed.:

    Bastelalternative für junge Architektinnen, Architekten bzw. Ingenieurinnen und Ingenieure:
    Wer keinen Bock hat, olle Weihnachtsdeko zu basteln, kann sich z.B. mit Playmais austoben und basteln, was das Herz begehrt.
    #38Authorcookie crumbler (484354) 24 Nov 16, 17:07
    Comment
    Grüße aus dem Südosten, bei uns wars heute um 16:30 finster. :-P

    Die Rasselbande ist doch noch ziemlich klein, abgesehen vom Zweijährigen hab ich ja noch zwei unter vier zu Gast. Insofern gehen wir im Dunkeln nicht mehr raus, wir müssen eher schauen, ob die Kinder sich überhaupt schon trauen, allein bei uns zu bleiben.
    Und so kann es sein, dass sie Animation wollen, oder aber sie probieren einfach das vorhandene Spielzeug aus. Ich plane Spiele nur und führe nach Bedarf aus.

    Später finde ich Geburtstagsunternehmungen toll, zehn Zehnjährige brauch ich nicht im Haus. Aber diesmal hat sich tiggerchen ja nur von vier auf fünf Gäste hochgehandelt. Sie hat sogar eingesehen, dass wir die Geschwister dieser nicht einladen können - noch mal sieben zwischen 1 und 16. :-D
    #39Authortigger (236106) 24 Nov 16, 17:15
    Comment
    (zu #38
    Wir hatten mal einen ganzen Playmaiskuhstall:
    ...
    #40Authorcookie crumbler (484354) 24 Nov 16, 17:19
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    Tigger, wenn Du das Fressmemory mit den Kindern spielen willst, dann empfehle ich Dir, im Vorfeld festzulegen, wie oft man im Erfolgsfall "nochmal darf". Sonst besteht die Gefahr, dass einer unter den ungläubigen Blicken der Anderen alles abräumt. Bei Kärtchen kann man das ja noch wegstecken - aber wenn's um Bonbons geht....
    #41AuthorB_Elanna (240251) 24 Nov 16, 18:55
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    re #41 et al : Vorschlag : wer ein Pärchen gewonnen hat, hat doch schon was gewonnen ... und darf dann nicht sofort nochmal ...
    #42Authorno me bré (700807) 24 Nov 16, 19:06
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    #39: So machen wir das auch, verschiedene Spielideen im Kopf haben und diese spontan nach Bedarf einsetzen oder auch nicht.

    Vielleicht noch nicht für dieses Jahr, aber sehr schön: verschiedenfarbige Wollfäden (dafür darf es gern auch günstige sein) in der Anzahl der Kinder kreuz und quer durch ein Zimmer spannen, um Tisch- und Stuhlbeine, Griffe usw., vom Boden bis zu der Höhe, die sie grad noch erreichen können. Das ergibt ein erstaunlich hübsches "Gewebe". An das eine Ende knoten wir jeweils eine Papiertüte mit einem kleinen Geschenk, an das andere ein kleines Stöckchen. Jedes Kind bekommt ein Stöckchen und wickelt den Faden auf. Dazu klettert und kriecht es dem Faden hinterher um Fäden, Möbel und Kinder herum und findet am Ende das (versteckte) Tütchen.
    Das ist einfach (wesentlich einfacher jedenfalls, als es schriftlich zu beschreiben), braucht allerdings ein bisschen zeitlichen Vorlauf.

    Euch und tiggerchen viel Spaß und gute Nerven :-)
    #43AuthorMitleserin (744074) 24 Nov 16, 21:33
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    Habt Ihr Handpuppen?
    Dann könntet Ihr, wenn die Bande mal zwischendurch ein Viertelstündchen stillsitzen soll, vielleicht ein kurzes Kasperletheaterstück vorführen? (Mit Rücksicht auf die ganz jungen Gäste nicht zu lang und nicht zu aufregend.)
    #44AuthorGaleazzo (259943) 25 Nov 16, 07:55
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    Oh, noch mehr Tipps!

    Das mit den Wollfäden zum Aufwickeln finde ich auch schön. Das merk ich mir für ein Sommerfest (oder tiggerinos spätere Geburtstage im Herbst), ich stelle mir das auch draußen lustig vor.
    Playmais weniger, mir persönlich graust aus unerfindlichen Gründen vor dem Zeug.
    #45Authortigger (236106) 25 Nov 16, 09:09
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    Kleiner Nachpartybericht:
    Wir haben bei 2°C im Garten begonnen, die Kinder mussten versteckte Bälle suchen, um damit Dosenwerfen zu spielen. War super, aber nach einer halben Stunde einfach zu kalt. Drinnen haben wir nach Geschenken und Kuchen noch Handyverstecken gespielt, das kam auch sehr gut an, weil sich jeder Finder einen Gewinn aussuchen konnte. Dann haben sie nur mehr getobt, der Versuch, sie mit Armer schwarzer Kater wieder runterzubringen, ist gescheitert. Wir wissen jetzt, warum ihre Kindergartenpädagogin schon so schlecht hört... :-)
    #46Authortigger (236106) 03 Dec 16, 21:36
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    Auch wenn es jetzt etwas spät ist: Das Wollfadenwickeln lässt sich auch noch abwandeln:

    An ein Ende des Fadens ein kleines Rennauto binden, an das andere Ende einen Stab/Bleistift. Alle Autos an die Startlinie stellen und die Kinder den Faden aufwickeln lassen. Das Auto, was zuerst am Stab angekommen ist, hat das Rennen gewonnen. Oder halt Preise für den erstn, zweiten und dritten Sieger und jeder bekommt noch das Auto als Trostpreis.
    #47AuthorFeuerflieger_GMX (252429) 05 Dec 16, 09:11
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    Auch wenn die Party bereits gelaufen ist...
    Es gibt Porzellanstifte, mit denen man Tassen oder Teller bemalen kann. Im Ofen fixiert hält die Farbe dann auch recht gut. Für diejenigen, die nicht gut malen können, kann man noch ein paar Schablonen bereitstellen und die Kleinen sind auf IHREN Teller sehr stolz.

    Für ältere Kinder: Wenn man genug Malkittel o. ä. und Wachstuch als Bodenschutz und Tischdecke hat, kann man auch mit Gips und zugehörigen Formen Gipsbilder gießen und später bemalen.
    #48AuthorHe-le-na (743297) 08 Dec 16, 09:29
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    Was ist bitte Handyverstecken? Versteckt man da Telefone?
    #49AuthorChaja (236098) 08 Dec 16, 09:35
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    @Chaja.
    siehe den 2 Satz in Nr. 3.

    Wenn auch für diese Party zu spät, ist Edith noch ein Spiel Namens "alle Vögel fliegen hoch" eingefallen, dass wir damals (TM) gern gespielt haben. Läßt sich gut drinnen spielen und dürfte auch für die Kleinsten geeignet sein.

    #50Authorrennmotte (617913) 08 Dec 16, 13:04
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    Gips. Bei einem Kindergeburtstag. Bei sich zu Hause. *He-le-na gleichzeitig bewunder und einen Vogel zeig* Sag bloß, du hast das mal gemacht! :-D
    #51Authortigger (236106) 08 Dec 16, 16:20
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    Bisher lediglich als Gast!   *breit grins*

    Aber wenn man alles gut auslegt...
    Wir haben für einige der "schmutzigeren" Hobbies dieses grauschwarze Vlies auf Folie, was auch Handwerker (hoffentlich) in Wohnungen auslegen, bevor es richtig losgeht. Genug für ein komplettes Auslegen mit ausreichend Überlapp! Ich würde nicht aus dem Zimmer gehen (es sind ja auch noch Möbel anwesend) und es von Art und Anzahl der potentiellen Täter  - äh - Gäste - abhängig machen, aber grundsätzlich würde ich es nicht ablehnen.

    Das einzige Mal, dass wir mitleidige Blicke der anderen Eltern bekamen (mit deutlichem Anteil von Zum-Glück-ist-das-nicht-unser-Wohnzimmer), war nach einem Toilettenpapier-Mumien-Spiel, was unsere Wohnung in eine Konfettiwüste verwandelte, aber natürlich schnell behebbar war.

    Und der einzige nicht zu entfernende Fleck auf dem Esszimmerboden (bisher) war nach einem Treffen mehrerer Künstler aufgetaucht, zu dem mein Mann geladen hatte (bei anständigen Erwachsenen muss man ja beim Auslegen nicht so gründlich sein - hahaha!).
    #52AuthorHe-le-na (743297) 08 Dec 16, 16:51
     
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