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    Language lab

    engl. Sprachbausteine für wissenschaftliche Arbeiten in der gymn. Oberstufe

    Topic

    engl. Sprachbausteine für wissenschaftliche Arbeiten in der gymn. Oberstufe

    Comment

    In der gymnasialen Oberstufe (BY) werden W-Seminararbeiten geschrieben (im Fach Englisch auf Englisch).


    (Was ist ein W-Seminar? Näheres hier: https://www.isb.bayern.de/suche/?Text=w-seminar)


    => Für nützliche Links mit entsprechenden englischen Sprachbausteinen zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten bin ich dankbar.

    Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 00:03
    Comment

    Ich habe schon tausende wissenschaftliche Arbeiten gelesen, kann mir aber unter "englischen Sprachbausteinen zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten" gar nichts vorstellen. Ein Beispiel wäre hilfreich, denke ich.

    #1AuthorNorbert Juffa (236158) 20 Jan 19, 00:20
    Comment

    Mir fällt derzeit der dt. Begriff für 'phrases' nicht ein. Um beispielsweise ein 'essay' zu sprachlich zu strukturieren, benötigt man bestimmte sprachliche Versatzstücke zum Aufzählen, Zusammenfassen, Kontrastieren, etc. Hier geht es allerdings nicht um ein 'essay', sondern um eine kurze wissenschaftliche Facharbeit von ca. zehn bis zwölf Seiten.


    Ich bin auf der Suche nach nützlichen englischen 'phrases' und Begriffen für Facharbeiten aus zuverlässiger Quelle. Ist mein Anliegen jetzt etwas klarer?


    ____


    Wie nennt man eine solche Facharbeit überhaupt auf Englisch? Research Essay?

    #2Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 08:36
    Comment

    Es liegt wahrscheinlich an mir oder meinem Fachgebiet, dass ich immer noch nicht weiß, worum es geht. Immer wiederkehrende Floskeln kenne ich nur aus dem Patentwesen (z.B. "apparent to those skilled in the art"), und da sie dort oft rechtliche Relevanz haben, kümmert sich der Patentanwalt darum.


    Ich habe eine Studienarbeit und eine Diplomarbeit in der Informatik verfasst, ohne jemals mit irgendwelchen Standardphrasen (oder gar gleich ganzen Listen davon) konfrontiert worden zu sein. Die Begriffe der jeweiligen Fachsprache muss man natürlich kennen und richtig einsetzen, also z.B. nicht "coherent" schreiben, wenn man "coalesced" meint, wie mir das während meiner Zeit in der Industrie enmal untergekommen ist.

    #3AuthorNorbert Juffa (236158) 20 Jan 19, 09:01
    Comment

    Es geht hier nicht um Informatik Technik oder Naturwissenschaften, sondern um eine Facharbeit auf Englisch z.B. zu einem literarischen Thema. Dazu bräuchten die Schüler zuverlässige Hilfsmittel.


    Vielleicht kommt im Laufe des TAges jemand im Sprachlabor vorbei, der weiß, was ich meine. ;-)

    #4Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 09:12
    Comment

    Das es hier nicht speziell um Informatik geht, ist mir klar, steht ja schon in der #0. Zum "Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten" gibt es allgemeine Anleitungen, z.B. mit Anweisungen zum Zitieren oder Handhaben von Fußnoten. Die gelten mit Variationen für alle Fachgebiete. Ich kann mich an keine Liste von phrases erinnern, die in solch allgemeinen Anleitungen steht.


    Nun mag mein Gedächtnis löcherig sein, oder es gibt speziell in deinem Fachbereich Englisch solche Listen, die es in anderen Fachbereichen nicht gibt. Ich bin jetzt einfach mal gespannt, was die Englischfachleute hier bringen werden, und diese kleine Diskussion hat den Vorteil, dass der Faden immer hübsch oben bleibt, wo ihn möglichst viele sehen :-)

    #5AuthorNorbert Juffa (236158) 20 Jan 19, 09:23
    Comment

    Na, dann schieben wir den Faden regelmäßig hübsch nach oben. ;-)


    Damit ihr eine ungefähre Vorstellung von dem habt, was ich meine, verlinke ich vom Bildungsserver BW Hilfsmittel (Sprache und Aufbau) zum Verfassen von 'essays'.

    http://www.schule-bw.de/faecher-und-schularte...


    Die W-Seminararbeit wird auf Englisch verfasst und umfasst wesentlich mehr als das, was in einem 'essay' verlangt wird, nämlich Recherche, Auswertung, Zitieren und alles, was zum Verfassen einer Facharbeit dazu gehört. Bestimmt gibt es dazu hilfreiche Handreichungen, die dem Niveau der gymnasialen Oberstufe entsprechen und zuverlässig sind.


    Kürzlich hat JanZ im Vermisstenfaden nach Raudona gefragt. Sie hat mich Sicherheit gute Ideen und Tipps. Würde mich freuen, wenn sie diesen Faden findet.

    #6Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 10:28
    Comment

    Der verlinkten Webseite entnehme ich, das der operative Begriff hier "connecting phrases" ist. Und es gibt dort einen Einseiter mit solchen Ausdrücken für Aufsätze zum herunterladen.


    Versuch doch mal eine Internet-Suche nach "connecting phrases"+"scientific writing". Wenn ich das bei Google eingebe, kommt einiges, das potentiell nützlich erscheint. Aber das wirst du viel besser beurteilen können.

    #7AuthorNorbert Juffa (236158) 20 Jan 19, 10:45
    Comment

    Ich habe da schon viel gegoogelt und es gibt da einiges. Auch geht es nicht ausschließlich um die 'phrases', die man unter ganz unterschiedlichen Bezeichnungen findet.


    Im Grunde sehnt sich mein Lehrerinnenherz nach Folgendem:

    Wenn man Lehrer damit beautragt, Schüler an wissenschaftliches Arbeiten in der Fremdsprachen heranzuführen, dann sollte man sie auch mit brauchbaren und zuverlässigen Materialien für die gymnasiale Oberstufe in der entsprechenden Fremdsprache versorgen. Tut man aber nicht.


    Was ist die Folge?

    Unnötiger Mehraufwand für Fremdsprachenlehrer und deren Schüler, die oftmals mit den Handreichungen, die vielleicht für universitäre Zwecke geeignet sind, überfordert sind.

    (Gerade liegt mir ein Fäkalbegriff* auf der Zunge, aber ich beherrsche mich und hoffe, dass Raudona etwas Passendes hat.)


    ----


    *Es muss jetzt einfach raus, zum Dampfablassen: related discussion: Die Dampfpfeife / the steam whistle .„¸ø... - #260

    #8Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 10:52
    Comment

    Aber habt Ihr an der Uni nicht solche wissenschaftlichen Arbeiten geschrieben? Auf solche Arbeiten soll das doch wohl vorbereiten. Dann müßte es doch auch an der Uni solche Sprachbausteinlisten gegeben haben, falls das für Euer Fach als sinnvoll erachtet wird. Ansonsten wäre es doch auch eine schöne Aufgabe für Schüler, aus Beispieltexten solche Phrasen herauszufiltern. Sind sie schon sinnvoll beschäftigt und können aus der Zerfieselung von diesen ARbeiten auch eine Menge lernen.


    Wir mußten bei unserem STudium jedes Semester mehrere solcher ARbeiten schreiben - allerdings ohne Handreichungen. Sinnvolle, hilfreiche Formulierungen lernten wir eben durch das Lesen anderer Arbeiten.

    #9AuthorSelima (107) 20 Jan 19, 11:07
    Comment

    Sinnfreier Weise mussten wir unsere Arbeiten auf Deutsch verfassen.


    Durch das Lesen anderer Arbeiten kann man einiges lernen, wenn man die richtigen erwischt*. Allerdings kann ich aufgrund langjähriger Erfahrung dazu sagen, dass kaum ein Gymnasiast Zeit dazu hat. Die Gymnasiasten müssen sich gleichzeitig um ihr P-Seminar kümmern und eine Klausur nach der anderen schreiben. Die sind vor dem Abi ganz schön eingespannt. Je besser die Handreichungen zu den W-Seminaren auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind, desto zielführender und entlastender.


    ed.:

    Für Seminar- bzw. Facharbeiten in dt. Sprache gibt es einiges, in den Fremdsprachen herzlich wenig. Zwar unterstütze ich 'learning by doing', aber das sollte schon an die realen Bedingungen der Schüler angepasst sein. Ich gehöre nicht zu den Kollegen, die ihr eigenes Fach als das Wichtigste sehen. Alle Fächer sind wichtig, deshalb sollte auch der zeitliche Aufwand relativ gleich auf die abiturrelevanten Fächer verteilt sein. Außerdem möchte ich der Tendenz 'ich mach das Ritalin-Abi' durch gute Unterstützung, Begleitung und Vorbereitung und durch Empathie entgegenwirken.


    (s. #8 Dampfpfeife)


    ____


    * Nach einer Musterseminararbeit (W-Seminar) habe ich bereits gegoogelt und wurde nicht fündig. Vllt. findet ihr etwas Gutes. Bin gleich weg und verlinke zunächst diese Suchergebnisse. Vorerst besser als nichts...

    https://www.google.com/search?client=firefox-...

    https://www.google.com/search?client=firefox-...


    #10Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 11:11
    Comment

    Mein Abi ist etwas über 30 Jahre her und fand nicht in Bayern statt, in meinem Englisch-LK musste ich dementsprechend auch keine solche Arbeit verfassen. Und auch im Studium musste ich eher Versuchsprotokolle verfassen oder Referate halten, bis ich dann irgendwann eine Diplomarbeit schreiben durfte. Dazu bekam man aber auch keine Floskelliste, die man abarbeiten konnte, sondern es wurde erwartet, dass man sich schon einmal die eine oder andere Diplomarbeit angesehen hatte, wusste, wie sie aufgebaut ist, und dementsprechend die Ergebnis der eigenen Forschungsarbeit zu Papier bringen konnte. Klar, das war im letzten Jahrhundert, da durfte und konnte man noch in deutscher Sprache publizieren, aber auch wenn Englisch verlangt worden wäre, hätten meine Institutskollegen und -innen das wohl gut hinbekommen.


    Wenn es aber im Englischunterricht in der Schule erwartet wird, dass man eine Arbeit schreibt und es in dieser Arbeit ja anscheinend vor allem um die Form und die verwendete Sprache gehen soll, würde ich doch naiverweise erwarten, dass man sich im Unterricht solche Arbeiten anschaut, um den prinzipiellen Aufbau zu verstehen, sonst hätte ich als Schülerin wohl keine Ahnung, was genau erwartet wird. Genau, wie man eben im Unterricht durchnimmt, wie beispielsweise eine Erörterung auszusehen hat, bevor man in einer Klassenarbeit eine schreiben muss. Und wenn man das im Unterricht durchnimmt, sieht man doch automatisch, welche Floskeln da wie verwendet werden, und schnappt sie quasi automatisch auf, oder?


    Was ist übrigens ein P-Seminar? Frage hat sich erledigt, das stand ja oben in dem Link

    #11AuthorDragon (238202) 20 Jan 19, 15:41
    Comment

    ed.:


    Dragon,

    wie genau kommst du auf 'Floskelliste' zum 'abarbeiten'? Ich bin auf der Suche nach für die Textsorte geeigneten Textbausteinen, die Schüler flexibel einbauen können. Kannst du da etwas Konkretes empfehlen?

    Dass du gewisse Dinge von einem modernen Englischunterricht erwartest, auch in anderen Bundesländern, ist doch alles andere als naiv und zeigt nur, wie offen und interessiert du am Bildungswesen bist. Wie weiter oben angemerkt, spricht doch überhaupt nichts dagegen, sich gemeinsam eine Musterarbeit anzusehen bzw. Auszüge daraus.


    Noch immer bin ich auf der Suche nach einer geeigneten Musterarbeit. Gerne darfst du mich dabei unterstützen, Dragon. Vielen Dank im voraus!

    :-)


    _____


    (Hier noch ein Link zum P-Seminar:

    http://www.oberstufenseminare.bayern.de/p-seminar)

    #12Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 16:14
    Comment
    Wenn diese Aufgabe ganz neu ist, nach welchen Maßstäben wird denn das Ergebnis bewertet. Da muss doch jemand festgelegt haben, was da sein soll.

    Wenn das nicht der Fall ist, hast du drei Optionen aus meiner Sicht:
    - einer der NES Lehrer helfen, aber dafür wirst du das Thema ändern müssen, damit sie darauf aufmerksam werden (oder du Pmst)
    - einer der du Leos, die im Ausland gelehrt haben, erklären sich bereit zu helfen
    - du recherchierst zusammen mit deinen Schülern durch einschlägige englischsprachige Websites. Afaik bieten US Colleges Anfängerkurse an, da wird gewiss auch sowas angeboten. Als Starter kann ich dir den Gratisarm der OU empfehlen (futurelearn). Die haben u.a. auch Kurzkursen in Study Skills
    #13AuthorDixie (426973) 20 Jan 19, 17:07
    Comment



    OU und study skills ist eine gute Idee. Verlinke ich gleich mal und stöbere später.

    https://www.google.com/search?client=firefox-...


    Im Ausland gelehrt habende Leos sind auch eine gute Idee, nur sollten die Materialien nicht auf fortgeschrittene Studenten zugeschnitten sein, sondern auf beginnende.


    Das Beste wäre natürlich eine 15 P. Muster-W-Seminararbeit. Wer eine findet, darf sie verlinken oder mich mit einer PM beglücken.

    Danke!

    #14Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 17:14
    Comment

    Könnte dir eventuell eine ausführliche Einführung in englische Zitierregeln helfen? Möglicherweise gibt es da was, das über "wo packe ich die Fußnote hin" hinausgeht? Habe keinen direkten Vorschlag. Nur als möglicher Suchansatz.

    #15AuthorDuugu (965864) 20 Jan 19, 17:21
    Comment

    Ihr könnt ja einfach mal verlinken, was eures Erachtens passen könnte.


    Am Liebsten wäre es mir natürlich, wenn sich eine Kollegin oder ein Kollege hier meldet und mir eine gelungene W-Seminararbeit auf Englisch schickt. :-)


    ____


    Dixie,

    da du nach Bewertungsmaßstäben gefragt hast, hier kannst du dich mal durcharbeiten. ;-)

    http://www.oberstufenseminare.bayern.de/w-sem...

    #16Authorcookie crumbler (484354) 20 Jan 19, 17:25
    Comment

    Hallo cookie, schau mal hier:


    http://www.phrasebank.manchester.ac.uk/


    Ist zwar eher für wissenschaftliche Arbeiten an der Uni gedacht, aber vielleicht auch für dich ganz nützlich.

    #17AuthorKopfloser_Nick (1064761) 21 Jan 19, 10:32
    Comment
    #18AuthorCM2DD (236324) 21 Jan 19, 10:46
    Comment

    Nick, das sieht ja schon mal richtig brauchbar aus, vielen Dank! :-)


    Ihr dürft gerne alles verlinken, was euch für meine Zwecke sinnvoll erscheint. Ich kann dann selektieren und den Schülern zwei bis drei Quellen empfehlen. Sie können anschließend selbst entscheiden, welche ihnen davon persönlich am meisten taugt.


    ___


    CM2DD, danke dir! Ich schaue gleich mal rein! :-)

    ed.:

    Dein Link wäre geeignet, wenn sich die Schüler für ein linguistisches Thema entscheiden. Super, passt je nach Thema auch!

    #19Authorcookie crumbler (484354) 21 Jan 19, 10:49
    Comment

    It's for scientists mainly - look under the "functions" section, for instance: http://www.uefap.com/writing/writfram.htm

    #20AuthorCM2DD (236324) 21 Jan 19, 11:43
    Comment

    Ja, sieht mir auch nach Zielgruppe ENS scientists aus, aber auch da kann für meine Zielgruppe etwas herausgefiltert werden.



    #21Authorcookie crumbler (484354) 21 Jan 19, 11:53
    Comment
    The paper sounds like a term paper or research paper. You might search the archive or the internet using those keywords.

    Bausteine sound like cheating or plagiarism, which you don't want to promote. The same would very likely be true of any Muster-Seminararbeit. There are companies on the internet that sell that kind of garbage, but teachers shouldn't encourage them.

    On the other hand, students are well advised to start with an outline and to support their thesis statements with examples, evidence, and arguments. There are guidelines to all of those all over the internet under academic writing, composition, etc.

    For ESL learners, it is also a good idea to make a thorough study of transition words / sentence connectors: coordinating conjunctions, subordinating conjunctions, prepositions, and sentence adverbs. Analyze them by function (compare, contrast, affirmative, negative, etc.) and by syntax.

    related discussion: Transition Words/Sentence Connectors in German

    The recommendations to follow a known style sheet or usage manual for formatting and footnotes are reasonable. A common reference source for papers in the humanities is the MLA (Modern Language Association) guide. The Purdue University OWL (Online Writing Lab) website has links to it, as well as many, many other tips for academic writing, from grammar to punctuation to ESL. Probably no single website has more useful pointers in one place.

    https://owl.purdue.edu/owl/research_and_citat...

    #22Authorhm -- us (236141) 21 Jan 19, 12:05
    Comment

    ed.: Bausteine sound like cheating or plagiarism, which you don't want to promote. The same would very likely be true of any Muster-Seminararbeit. There are companies on the internet that sell that kind of garbage, but teachers shouldn't encourage them.



    Dass du Bausteine mit Betrug und Plagiarismus in Verbindung bringst, wundert mich, hm -- us.

    Gerade um Plagiarismus an Unis so gering wie möglich zu halten, werden solche Seminare mittlerweile in der gymnasialen Obersfufe vorgeschaltet. Je mehr qualitatives und zuverlässiges Material dafür aus guten Quellen im Vorfeld vorhanden ist, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass jemand zweifelhafte Unternehmen unterstützt. Der Faden ist zum Sammeln unzweifelhafter Materialien gedacht, dazu gehören auch gelungene Seminararbeiten, die als Musterbeispiel dienen können.



    Vielen Dank auch für das verlinkte Material hm -- us, ich schaue es mir später durch.


    #23Authorcookie crumbler (484354) 21 Jan 19, 12:39
    Comment

    Ach, schade, hm -- us, beim OWL-Link kommt die Meldung 'broken'. Ich versuche es auf anderem Wege.

    Im Link darüber, wolltest du die Aufzählung von Begriffen wie 'and', 'because' und 'however' verlinken oder die Materialien für die Sprachmittlung (Mediation)?

    #24Authorcookie crumbler (484354) 21 Jan 19, 18:47
    Comment

    Here is der funktionierende Link:

    https://owl.purdue.edu/owl/research_and_citat...

    Von der musst du dann selbst gucken.

    #25AuthorDixie (426973) 21 Jan 19, 18:56
    Comment

    Danke!


    _______


    Zur nachträglichen Klärung von 'Bausteine':

    Gemeint waren für das Verfassen von Texten nötige Textbausteine:

    https://www.google.com/search?client=firefox-...



    #26Authorcookie crumbler (484354) 21 Jan 19, 18:57
    Comment

    Betr.: Musterarbeit

    Falls Kolleginnen und Kollegen in diesen Faden schauen - PM willkommen.

    #27Authorcookie crumbler (484354) 22 Jan 19, 08:58
    Comment

    Ich kann eigentlich nur hm--us unterstützen. Bevor ich mit meinem Studium an einer amerikanischen Universität begonnen habe, musste ich eine Vorlesung über die korrekte Erstellung einer Seminarsarbeit machen. Da ging es eigentlich nur um den Aufbau einer solchen Arbeit, vereinfacht gesagt These-Antithese-Synthese, das korrekte Zitieren und das korrekte äußerliche Format einer Arbeit, nicht um Textbausteine. Amerikanische Unis sind sehr empfindlich, wenn es um mögliche Plagiate/mögliches Abschreiben geht und gehen rigoros dagegen vor - daher kommt hm--us Einstellung.


    Ich verstehe noch immer nicht genau, worum es hier geht, denn sollten Schüler nicht in der Lage sein, einen Satz wie "Der Protagonist sagte..." oder "Im ersten Absatz heißt es..." in der Fremdsprache zu schreiben? Das ist doch grundsätzliches Sprachwissen.


    Geht es nicht darum, dass ein Schüler selbstständig denken und sich ausdrücken können soll? Das lernt man doch wohl kaum, indem man Versatzstücke miteinander kombiniert. Da reicht es doch, den prinzipiellen Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit zu vermitteln, oder bin ich da jetzt völlig im Nebel verloren? Entschuldige bitte mein Brett vor dem Kopf, aber ohne Kinder bekommt man die neuesten Schulmethoden nicht so mit und ich würde die Angelegenheit wirklich gerne verstehen. :-)

    #28AuthorPinscheline (1070141) 22 Jan 19, 10:16
    Comment

    Na, es geht, wenn ich es richtig verstanden habe, nicht darum, Inhalte mit Textbausteinen abzukupfern, sondern darum dem Schüler zu zeigen, wie man so einen Text sinnvoll gliedert (eben das These-Antithese-Synthese-Ding), wie man überzeugend argumentiert (Beispiele etc.) und dann vor allem, wie man durch geeignete Phrasen die Sache flüssig lesbar macht und den Inhalt dadurch verdeutlicht.

    So haben wir es jedenfalls damals kurz nach dem Krieg im Deutschunterricht gemacht (Stichwort Erörterung - mit einem ganz strengen Schema und eben auch mit Listen von geeigneten Überleitungen, damit nicht einfache SPO-Sätze unverbunden nebeneinander stehen).


    Allerdings deutet der Verlauf des Fadens meiner Meinung nach darauf hin, daß hier mehrheitlich das falsche Publikum verkehrt. Gibt es denn kein Forum für Englischlehrer? Da wäre die Einsicht höher und eventuell auch Hilfe schneller zur Verfügung.

    #29AuthorSelima (107) 22 Jan 19, 10:27
    Comment

    Pinscheline hat in #28 besser und deutlicher ausgedrückt, was mir beim Verfassen von #11 auch durch den Kopf ging...

    #30AuthorDragon (238202) 22 Jan 19, 10:27
    Comment

    Ich wollte grad noch "den Inhalt dadurch verdeutlicht" durch "die Argumentation unterstützt" ersetzen.


    Und das mit dem Selbst-Erarbeiten" hatte ich weiter oben auch angemerkt. Das ist meiner Erfahrung nach immer deutlich nachhaltiger. Aber die Fadenerstellerin meinte, daß die Schüler bereits zu stark mit anderem belastet sind und dafür keine Zeit haben.

    #31AuthorSelima (107) 22 Jan 19, 10:30
    Comment

    Gut. Man bekommt im Unterricht vermittelt, welchen Aufbau eine bestimmte Textart hat. Das müsste der Lehrkraft doch aus der eigenen Schulzeit/dem Studium bereits bekannt sein- ob man das im Studium auf Englisch oder auf Deutsch gemacht hat, der Aufbau wird wohl im Wesentlichen gleich sein). Und Phrasen, Überleitungen zwischen Sätzen usw. unterscheiden sich doch auch nicht sooo wesentlich, egal ob es um eine Erörterung, eine Bildbeschreibung oder eine wissenschaftliche Arbeit über das Balzverhalten von Schnappschildkröten geht, da würde ich doch annehmen, dass die Schüler_innen das eine oder andere in ihrem bisherigen Unterricht aufgenommen haben, die schreiben doch nicht in der Oberstufe zum ersten Mal frei einen englischen Text, und im bisherigen Unterricht werden sie auch nicht nur Aufsätze über ihr schönstes Ferienerlebnis verfasst haben, sondern verschiedene Textarten kennengelernt haben. Der Fremdsprachenunterricht ist doch hoffentlich nicht schlechter geworden als zu meiner Zeit...


    Das ist in keiner Weise böse gemeint, cookie, und klingt hoffentlich auch nicht wie ein Angriff, ich will es wirklich nur verstehen.

    #32AuthorDragon (238202) 22 Jan 19, 10:41
    Comment

    Ich sehe das bei weitem nicht so eng. Es geht doch eher darum, die für eine bestimmte Textsorte notwendigen Phrasen zu lernen. Und hier gab es schon immer Hilfestellung, selbst in grauer Vorzeit.


    Schon zu Zeiten meines Anglistikstudiums (das Jahrzehnte zurückliegt), hatten wir von Langenscheidt ein kleines Bändchen mit Phrasen und Formulierungen für Diskussionen (der Titel fällt mir leider nicht ein, cookie). In eine ähnliche Richtung gehen die vielen Bücher fremdsprachliche Korrespondenz. Die sind auch nichts anderes als eine Sammlung von Phrasen, die der Muttersprachler in dieser Situation gebrauchen würde. Und solche Bücher gibt es schon, seit fremdsprachliche Briefe geschrieben werden.


    Und die oben verlinkten Phrasensammlungen sind eigentlich für Muttersprachler gedacht. Wenn Muttersprachler auf so was zurückgreifen dürfen, dann auch die Fremdsprachenlernenden.

    #33AuthorKopfloser_Nick (1064761) 22 Jan 19, 10:50
    Comment

     Wenn Muttersprachler auf so was zurückgreifen dürfen, dann auch die Fremdsprachenlernenden.

     

    Sollen sie ja auch gerne. Ich glaube, mich überrascht und befremdet eher, dass das so spät in der Schullaufbahn erst ein Thema sein soll oder dass das jetzt auf einmal ein neues Thema für Lehrer sein soll..

    #34AuthorDragon (238202) 22 Jan 19, 11:03
    Comment

    Naja. Ich verstehe ja, wenn es um aabsolute Standardphrasen wie "mit freundlichen Grüßen" oder "The Embassy avails itself of this opportunity to renew to the Ministry the assurances of its highest consideration." geht, oder um rechtsrelevante Phrasen oder um eindeutigen Fachjargon.

    Aber z.B. die Oxford Phrasensammlung bringt Beispielsätze wie "The graph shows a steady rise in numbers". Das ist im Grunde jetzt nicht un-machbar oder unvorstellbar in einer Fremdsprache. Es wäre interessant zu erfahren, in welchem Zusammenhang bzw. in welcher Lernstufe Muttersprachler solche Sammlungen verwenden. Das sind ja Sätze, die einem schon bei der Recherche für eine wissenschaftliche Arbeit ständig unterkommen sollten.

    Mir geht es da wie Dragon.

    #35AuthorPinscheline (1070141) 22 Jan 19, 11:07
    Comment

    Pinscheline, hast du schon mal eines dieser schönen alten Lehrbücher für Fremdsprachenkorrespondenz in der Hand gehabt?

    Da geht es nicht nur um "freundliche Grüße", das sind Phrasen für alle Lebenslagen.

    Angefangen von "Anbei erhalten Sie unser aktuelles Angebot" über "Lieferung frei Haus" bis zu "Bei Zahlung innerhalb von zwei Tagen gewähren wir 2% Skonto" und so weiter, und so fort.

    Selbst mit mäßigen Fremdsprachenkenntnissen kann man mit diesen Bausteinen noch halbwegs vernünftige Briefe verfassen.

    Und der oben genannte Langenscheid-Band enthielt auf mindestens 50 Seiten Phrasen wie "Ungeachtet dessen bin ich der Meinung, dass..." oder "Hier kann ich Ihnen voll und ganz zustimmen".

    Und das im Anglistikstudium, wie gesagt.


    Von daher sind die Schüler noch vergleichsweise früh dran.

    #36AuthorKopfloser_Nick (1064761) 22 Jan 19, 11:19
    Comment

    Nick, mir ist nur nichts besseres eingefallen :-) Wie ich sagen wollte, verstehe ich vollkommen, dass es eine solche Sammlung mit Phrasen in der Zielsprache gibt, auf die man ja im Leben nicht draufkommt, wenn man so einfach frei weg übersetzen würde. Das sind Standardphrasen, die so im Geschäftsleben immer wieder verwendet wurden und werden. Dem entsprechend sind ja auch die dazugehörigen Geschäftsbriefe im Grunde Standard- bzw. Textbausteinbriefe. Ich kenne solche Sammlungen und bin auch oft sehr dankbar dafür gewesen, dass es sie gibt!


    Nur im vorliegenden Fall geht es um Arbeiten in denen eine Materie wissenschaftlich erörtert wird und zwar von Schülern, die davor schon mehrere Jahre Sprachunterricht gehabt haben. Dazu gehört Recherche, dazu gehört, die Materie und ihre fachspezifischen Ausdrücke zu verstehen. Solche Arbeiten haben eine vorgegebene äußere Form, einen gewissen inhaltlichen Aufbau und besondere Vorschriften für das Zitieren fremder Arbeiten. Der eigentliche Inhalt unterscheidet sich aber von anderen Arbeiten.


    Was ich jedoch bis jetzt nicht verstehe ist, welche Art von allgemeiner Phrasensammlung dafür gesucht wird. Wenn ich beim Schreiben einer solchen Arbeit z.B. nicht weiß, wie ich den Satz "Ungeachtet dessen bin ich der Meinung, dass" (entschuldige, der bot sich gerade an) eins zu eins übersetzen soll, dann kann ich das auch anders formulieren. Ich bin durch die Art des Textes nicht dazu gezwungen, eine solche allgemeine Phrase wörtlich zu übernehmen. Und zu einer solchen, inhaltlich gleichen Umformulierung sollte doch ein Schüler der Abschlussklasse fähig sein.

    #37AuthorPinscheline (1070141) 22 Jan 19, 11:40
    Comment

    Nicks # 36 mit "vergleichsweise früh dran" animiert mich zu diesen OT-Gedanken - zur konkreten Frage kann ich nichts beisteuern:


    Wissenschaftliche Arbeiten im Gymnasium: Wow - jetzt kapiere ich, warum bayerische Schüler top sind! 12-seitige wissenschaftliche Arbeiten habe ich in den 1980er Jahren erst an der Uni und im Hauptstudium verfasst ... und nur auf Deutsch (VWL) mit englischen Zitaten.


    Wer sich an eine wissenschaftliche Arbeit macht, der liest/verarbeitet/zitiert in der Regel andere wissenschaftliche Arbeiten. Sollte er da nicht Textbausteine/phrases/Floskeln für seine eigene Arbeit aufschnappen?


    Und noch das: Die Seminararbeit eines Kommilitonen wurde mit 4 statt 3 bewertet, weil das "sprachliche Niveau" nicht den wissenschaftlichen Ansprüchen des Herrn Professors genügt hatte.

    #38AuthorDr. Dark (658186) 22 Jan 19, 11:57
    Comment

    ed.: Wer sich an eine wissenschaftliche Arbeit macht, der liest/verarbeitet/zitiert in der Regel andere wissenschaftliche Arbeiten. Sollte er da nicht Textbausteine/phrases/Floskeln für seine eigene Arbeit aufschnappen?

    Meine Antwort: Ja! Aus guter Quelle und ganz ohne Plagiarismus. Wir haben ja jetzt schon ein paar nützliche Links. Danke an alle Mithelferinnen und Mithelfer! :-)


    Habe eure Beiträge überflogen, haben sich ja einige in der Zwischenzeit gemeldet. Nur, um nochmal kurz klarzustellen: Es soll das Gegenteil von Plagiarismus gefördert werden. Auch möchte ich wiederholen, dass nichts dagegen spricht, sich gemeinsam eine Arbeit anzusehen. Sie sollte aber geeignet sein, was Anspruch, Länge und Zielgruppe angeht. Ich möchte meinen Leuten nämlich nach Möglichkeit nicht mehr als nötig zumuten. Wie Dr. Dark richtig erkannt hat, haben die Schüler in der neuen Obersufe (G8) eine Menge zu leisten!

    In meinem zweiten P-Seminar habe ich den Schülern ein Muster-Portfolio gezeigt, nachdem ich das O.K. einer sehr guten Schülerin aus dem Vorgängerseminar dazu bekommen hatte. Nachdem das super geklappt hat, bin ich nun eben auf der Suche nach einer vorbildlichen W-Seminararbeit. Vielleicht taucht ja noch eine auf. Bin zuversichtlich ;-)

    ____


    Stunden später:

    Raudona ist zurück...... :-)

    #39Authorcookie crumbler (484354) 22 Jan 19, 14:41
    Comment

    Hach, du hast zu großes Vertrauen in meine Fähigkeiten. Mir fallen nur gedruckte Quellen ein, z.B. der Writing Tutor im Oxford Advanced Learner's Dictionary. Morgen schaue ich mal, ob ich noch etwas anderes finde.

    #40AuthorRaudona (255425) 23 Jan 19, 23:12
    Comment

    When I was in the sixth form, our French teacher taught us various standard phrases for structuring an essay, saying that we should try to get a certain number in to each essay so as to make it sound better. The result was that instead of always using "This means that" or "Because of this", we were dotting our essays with "Accordingly", "As a result", "Consequently", "In view of the fact that..." (or whatever she taught us; I think hers were a bit better), and generally making them sound more academic and less repetitive.


    When I got to university I was disappointed to discover that we were not given any such useful ideas (or actively "taught" French at all really). We were supposed to know it all or work it out for ourselves, which is all very nice - encouraging independence and all that - but my old sixth-form teacher's approach did give me a lot of helpful tools and showed me more generally how to broaden my vocab and structure my work. I think learners should get a bit of both.

    #41AuthorCM2DD (236324) 24 Jan 19, 10:05
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    CM2DD,

    I think learners should get a bit of both.

    Ja, die richtige Mischung macht's! Meine persönliche Devise: am Anfang an die Hand nehmen und sehr konsequent sein, dann schrittweise immer freier gehen lassen, immer unabhängiger werden lassen, bis sie dann schließlich reif sind für die Hochschulreife.

    (Hört sich vielleicht blöd an, aber es hat auch etwas mit Liebe und Vertrauen zu tun.)


    Raudona,

    ja, ich habe großes Vertrauen in deine Fähigkeiten. ;-)

    #42Authorcookie crumbler (484354) 24 Jan 19, 12:30
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    Solche Arbeiten mit propädeutischem Anspruch gibt es übrigens nicht nur in Bayern. In Niedersachsen gibt es in der Oberstufe das "Seminarfach", das mehr oder weniger an ein reguläres Schulfach angedockt ist. Darin wird eine "Facharbeit" geschrieben, die in etwa dem entsprechen müsste, was cookie crumbler beschreibt. Das Problem in Niedersachsen (vielleicht auch anderswo) besteht darin, dass die Vorgaben eher vage sind. Im Jahrgang meiner Tochter gab es z.B. ein Sozialprojekt (die TeilnehmerInnen des Seminarfach-Kurses kümmerten sich um Grundschulkinder aus schwierigen Verhältnissen), das Verfassen der schriftlichen Arbeit spielte kaum eine Rolle. Ein anderer Kurs befasste sich mit der Renaissance, war also komplett theoretisch, ein weiterer hatte als Thema "Milch", da gab es auch Experimente. Und mein Neffe schrieb über die Mafia auf Basis eines einzigen Buches - seine völlig vermurkste Note rettete er dann durch Reitstunden für sozial schwache Kinder. ("Sozial" zieht immer!)


    Der Hinweis, dass Lehrkräfte vergleichbare Arbeiten doch früher im Studium selbst verfasst hätten, läuft leider ins Leere. Das Seminarfach ist eine relativ neue Erfindung, und die zu verfassenden Arbeiten sind eben doch nicht ganz auf Uni-Niveau (wobei manche Lehrkräfte eine Arbeit vom Kaliber einer bachelor's thesis erwarten ...). Und damals (TM) war noch vieles anders, so muss meine Tochter, die mit 30 Jahren Abstand Englisch an derselben Uni studiert wie ich damals, den APA Style and Formatting Guide for Academic Papers befolgen; den gab es zu meiner Zeit noch gar nicht.

    #43AuthorRaudona (255425) 24 Jan 19, 14:52
    Comment

    Diese wissenschaftlichen Arbeiten dürften doch in etwa den Facharbeiten in der alten Kollegstufe entsprechen, oder?


    Ich hab mal mit Facharbeit gesucht und bin z.B. darauf gestoßen:

    https://www.philipphauer.de/info/eng/englisch...

    https://schule-sorglos.de/wp-content/uploads/...

    https://de.bab.la/phrasen/wissenschaftliches-...


    #44AuthorSelima (107) 24 Jan 19, 15:11
    Comment

    Zwar ändert sich alle paar Jahre etwas an den Vorgaben, aber es gibt einige Überschneidungen zwischen den Seminararbeiten der neuen Q-Phase und den Facharbeiten der alten Kollegstufe. Ich schaue es mir mal an. Vielen Dank!

    ___

    @Raudona

    die zu verfassenden Arbeiten sind eben doch nicht ganz auf Uni-Niveau

    So ist es. Wäre ja auch ein bisschen viel verlangt...


    #45Authorcookie crumbler (484354) 24 Jan 19, 17:51
    Comment

    Hilfen zum Verfassen wissenschaftl. Arbeiten auf Engl. s. auch # 209 (Shakespeare in der gymnasialen Oberstufe) im Shakespeare-Faden

    Siehe auch: William Shakespeare - #209

    #46Authorcookie crumbler (484354) 25 Jan 19, 20:17
    Comment
    >> instead of always using "This means that" or "Because of this", we were dotting our essays with "Accordingly", "As a result", "Consequently", "In view of the fact that ..."

    Yes, of course; that's exactly why I mentioned transitions aka sentence connectors far above at #22. There are lists of them on the internet, and I assumed cookie would have some already as a teacher. But the OWL site at Purdue also has a page with a list.

    https://owl.purdue.edu/owl/general_writing/me...

    They also have quite a few other topics that could be useful. Their navigation has changed over the years, so older links may not work, but most of the content is still there and can be located via the site map page.

    https://owl.purdue.edu/site_map.html

    #47Authorhm -- us (236141) 25 Jan 19, 20:45
    Comment

    @47

    s. auch # 25


    zu #41:

    'a bit of both'

    Prof. Dr. Dr. Gerald Hüter, zusammen mit Spitzer ein Hirnforscher, dessen Forschungsergebnisse für das Unterrichten wegweisend sind, hat zu diesem Thema großartige Vorträge gehalten, die auf youtube zu finden sind. Hör' doch mal rein. ;-)

    (Aber ich möchte das jetzt hier im Sprachlabor nicht vertiefen, das wäre ein Thema für 'Land und Leute' oder für's Quasselzimmer.)

    #48Authorcookie crumbler (484354) 26 Jan 19, 13:01
    Comment

    Editieren geht gerade nicht. Der Mensch heißt Hüther mit -h-.

    #49Authorcookie crumbler (484354) 26 Jan 19, 16:27
    Comment

    @40Morgen schaue ich mal, ob ich noch etwas anderes finde.


    Ich hab' noch etwas gefunden, falls sich mal Kolleginnen oder Kollegen in diesem Faden herumtreiben:

    • How to work with texts (Skills and Glossary of Literary Terms), Cornelsen; Im Mittelteil gibt es die Sektion 'Writing Skills', in der knapp und verständlich erklärt wird, worauf es allgemein beim Verfassen von Texten auf Englisch ankommt.
    #51Authorcookie crumbler (484354) 03 Feb 19, 22:05
    Comment

    Noch ein Buchtipp:


    Punktlandung (Westermann Verlag): Leitfaden zur Seminararbeit


    (Enthält auch ein paar Tipps für das Fach Englisch)

    #52Authorcookie crumbler (484354) 08 Feb 19, 12:09
     
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