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    Customs and culture

    "Sprachassistent" Wim - wie gut ist das?

    Topic

    "Sprachassistent" Wim - wie gut ist das?

    Comment

    Diese Frage wird eine Gratwanderung, denn Werbung will ich gar nicht machen. Daher lasse ich auch mal den entsprechenden Link weg.

    Eine Firma bietet die Betaversion einer Software an, deren Abkürzung "Wim" lautet, offenbar eigenständig oder als Zusatz zu Browsern eingesetzt werden kann, womöglich auch bei Textverarbeitungen - das konnte ich bisher nicht ausmachen.

    Versprochen wird für den derzeitigen mir bekannten Stand solcher Programme ziemlich viel: das Tool prüft angeblich Rechtschreibung, Grammatik incl. komplizierterer Syntax, Fachsprachlichkeit, "Stil" (nur Wortwiederholungen?).


    Das wäre ein nächster Schritt der Sprachprüfung, wenn es funktioniert, durchaus hilfreich auch dann, wenn nicht jedes Problem erkannt wird - wie z.B. die Folgerichtigkeit einer Argumentation.


    Hat schon jemand von euch Erfahrungen mit dieser Art von Software sammeln können, und welche? Gibt es da auch schon mehrere Anbieter, funktioniert das nur mit AI oder ist es einfach eine neue Idee für die zugrundeliegende Programmierung?

    Author reverend (314585) 19 Sep 22, 11:52
    Comment

    Ich kenne sowas nicht, da habe ich auch noch nichts drüber gehört. Aber warum probierst du es nicht einfach aus? Einfach mal das Märchen vom Rotkäppchen eingeben und sehen was das Programm daraus macht. So ungefähr wäre meine Methode.

    #1Authorzacki (1263445) 19 Sep 22, 12:24
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    #2Author jo-SR (238182) 19 Sep 22, 12:42
    Comment

    Im Netz wird massiv Werbung für "Grammarly" gemacht, was wohl das Gleiche auf Englisch ist, und die Beispiele finde ich schon schwierig: Zum Beispiel wird "I would like to suggest" in "Let's" verbessert, weil man dann selbstbewusster 'rüberkommt. Das fällt wohl unter "Stil verbessern", aber abgesehen davon, dass Stil eh subjektiv ist, hat die Software ja auch keine Ahnung, mit wem und warum ich mit jemandem rede. Ich würde das nicht mir der Kneifzange anfassen.


    Für die Rechtschreibprüfung bin ich ausgesprochen dankbar, aber in meiner Erfahrung mit Word versteht die Grammatikprüfung nur simple Sätze und streicht ständig Sachen an, die richtig, aber etwas komplexer sind. Habe ich sofort ausgeschaltet. (Aber es kann natürlich sein, dass sich da inzwischen was getan hat. Aber auch da kann ich mir kaum vorstellen, dass die Maschine versteht, was über einen gewisse Formelhaftigkeit hinausgeht.)


    Zackis Vorschlag halte ich übrigens für gut.

    #3Author Gibson (418762)  19 Sep 22, 14:06
    Comment

    "Stilverbesserungen" bietet Word für Englisch auch an. Ich erinnere mich von meiner früheren Arbeit daran, dass es "have to" immer durch "must" ersetzen wollte. Mir persönlich klang das dann zu hart, aber als Nicht-Muttersprachler kann ich das schlecht beurteilen. Wäre interessant, was so ein Tool fürs Deutsche vorschlägt. Wie Gibson schon schreibt, kann man ja wenig automatisiert über einen Kamm scheren.

    #4Author JanZ (805098) 19 Sep 22, 14:26
    Comment

    Ein Märchen als Versuchstext zu nehmen oder gar Lyrik, scheint mir eher darauf zu zielen, was so ein Programm nicht kann. Geprägte Texte in altertümlicher oder auch -tümelnder Sprache, maximale Beanspruchung von Semantik und Syntax sind keine fairen Testbedingungen.

    Derartige Programme sollen erst einmal einsprachig funktionieren und beim Verfassen von Texten häufig vorkommender Genres unterstützen, indem sie das eben zurzeit technisch Mögliche dafür bereitstellen.

    Ich würde daher weder Liebesbriefe, Lexikoneinträge, Kochrezepte, Liedtexte, Trau(er)predigten noch Wahlkampfreden damit ausprobieren wollen, wohl aber Memos, Präsentationen, Geschäftsbriefe, Fachartikel, Mailrachrichten, Protokolle etc. Schon bei solchen Textgattungen produzieren die bisherigen Softwareunterstützungen oft ziemlichen Unsinn. Die bisher oft mitgelieferten Programmergänzungen fand ich ebenso nutzlos, wie Gibson (#3) beschreibt.


    Übersetzte Texte haben übrigens auch noch darüber hinausgehende Anprüche zu erfüllen, auch die sind kein gutes Testmaterial. Schon die streng einsprachige Verwendung scheitert bisher oft genug daran, dass diejenigen, die die Software konzipiert und entwickelt haben, von ihrer eigenen Sprache ausgegangen sind. Oft war offenbar gar nicht bekannt, dass andere Sprachen andere Strukturen haben. Die passive Erkennung und grobe Analyse der Sätze in der Ursprungssprache funktionierte manchmal noch solala, die Ausgabe in eine fremde Zielsprache lieferte meist hanebüchene Vorschläge.


    Das kennen wir alles seit mindestens zwanzig Jahren. Daher rührt meine Frage: klappt das jetzt besser?


    #5Author reverend (314585) 19 Sep 22, 14:50
    Comment

    Zackis Vorschlag halte ich übrigens für gut.


    Ich bin davon ausgegangen, dass "Rotkäppchen" einfach ein Platzhalter für "stell versuchsweise einen - irgendeinen - Text ein", und das halte ich nach wie vor für die beste Idee. Bevor man nicht weiß, was das Programm tut, kann man es schlecht beurteilen.



    dass es "have to" immer durch "must" ersetzen wollte

    "Immer" kann gar nicht richtig sein; die Wörter sind ja nicht völlig deckungsgleich. Das spricht schon mal überhaupt nicht für die Vorschläge.

    #6Author Gibson (418762) 19 Sep 22, 14:58
    Comment

    -> #2

    Danke für den Hinweis auf den Aufsatz von Irmela Hijiya-Kirschnereit! Da ich auch aus dem Japanischen übersetze, fand ich den Rückblick auf die Übersetzungsgeschichte Japanisch versus Westlich sehr interessant.


    Mit automatischer Rechtschreib- und Grammatikprüfung habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht. Der Wortschatz solcher Programme ist oft beschränkt, sodass sie ungewöhnliche Wörter und Wendungen erbarmungslos verschlimmbessern und man höllisch aufpassen muss, dass einem nicht kuriose Formulierungen durchschlüpfen.


    Hier vielleicht OT, aber bei dieser Gelegenheit kann ich es vielleicht einmal loswerden: Ich habe einige Sprachvarianten des Google-Übersetzers getestet und bisher sehr gute Erfahrungen mit den Abteilungen für Schottisch-Gälisch und Walisisch gemacht. Als Test habe ich u.a. einen neuen deutschen Text einer im keltischen Mittelalter spielenden Fantasy-Erzählung eingegeben; der Übersetzer für Gälisch hat den Text anerkennenswert genau und stilistisch geschmeidig übersetzt, sodass man die Übersetzung für original auf Gälisch geschrieben halten könnte. Nur bei einem Wort hatte er ein Problem: "Blütenmond" (womit der Mai gemeint war) hat er als "Frühlingsmonat" interpretiert, was man ja vielleicht durchgehen lassen könnte.

    #7Author MiMo (236780)  19 Sep 22, 15:13
    Comment

    "Immer" kann gar nicht richtig sein; die Wörter sind ja nicht völlig deckungsgleich. Das spricht schon mal überhaupt nicht für die Vorschläge.


    Ob es wirklich "immer" war, weiß ich nicht mehr, aber es kam mir so vor. Natürlich nur da, wo es grammatisch überhaupt möglich ist, "must" hat ja viele Formen gar nicht. Aber ich nehme an, das meintest du nicht?

    #8Author JanZ (805098) 19 Sep 22, 15:30
    Comment

    Nein, ich meinte Sätze wie "I don't know, I'll have to ask." Hier hielte ich 'must' nicht für eine Verbesserung.

    #9Author Gibson (418762) 19 Sep 22, 16:04
    Comment

    Gerade getestet: Bei "I'll have to ask" beanstandet Word nichts, vielleicht auch nur, weil das nicht in der gleichen Zeitform mit "must" auszudrücken geht. Bei "I have to ask" regt es "must" an, weil das "more concise" sei.

    #10Author JanZ (805098) 19 Sep 22, 16:56
    Comment

     weil das "more concise" sei.


    Super Argument. Das fasst eigentlich alles zusammen, was man zu Sprachassistenten wissen muss, and very concisely too ;-)

    #11Author Gibson (418762) 19 Sep 22, 17:26
    Comment

    Derartige Assistenten verleiten dazu, sich auf sie zu verlassen. Das ist gefährlich, weil sie mit ihren begrenzten Möglichkeiten sowohl tatsächlichen Verbesserungsbedarf übersehen, als auch Verbesserungen anbieten, die in Wahrheit keine sind. Deshalb bin ich da eher skeptisch.

    #12Author Pottkieker (871812) 19 Sep 22, 18:01
    Comment

    So, ich habe das Angebot mal getestet und ein bisschen darüber gelesen. Die junge (Startup-?)Firma congree in Karlsruhe bietet u.a. mit folgendem Worten eine Software mit dem Namen "WhatImean" an (das "I" ist rot, was die Wortaufteilung erheblich erleichtert), u.a. mit folgendem Versprechen:

    Willst du wissen, ob dein Text auf den Punkt formuliert ist? Ob er verständlich ist? Ob er freundlich geschrieben ist? Ob er professionell klingt? Oder ob du auch auf alle Facetten inklusiver Sprache geachtet hast? Ich sag’ es dir. In Echtzeit.


    Das kann die aktuelle Fassung definitiv noch nicht annähernd leisten. Eure Erfahrungen und Befürchtungen, die ich genauso teile, bewahrheiten sich bisher. Über die Funktionsweise gibt es recht wenig Information, außer dass die Eingaben zur Analyse in kleinste Teile zerhackt werden. Das spricht für eine Programmierung als neuronales Netzwerk, wie z.B. DeepL. Da das alles auf dem eigenen Gerät passieren soll, ist der Zugriff auf Datenbanken - der unverzichtbar bleibt - aber so gering wie möglich zu halten.


    In den Texten, die ich ausprobiert habe, sind aber auch jetzt schon praktisch alle echten Fehler gefunden worden. Als Hilfsmittel reicht mir die Funktionalität aber bei weitem noch nicht aus. Erstaunlich gut ist der schwierigste Teil, die Syntaxanalyse. Sie hat auch in Schachtelsätzen noch fehlende Verben, falsche Kongruenzen u.a. moniert.


    Da solche Systeme vor allem Unmengen von Daten brauchen, um "sich selbst" nach und nach zu optimieren, hat das alles wohl Chancen. Ich selbst habe nur keine Lust, meine eigenen Texte überprüfen zu lassen und so mehr Dateninput zu produzieren, wenn auf meiner Seite kein merklicher Vorteil entsteht.


    Die nötige Menge zu verarbeiten, wird auch leistungsfähige Hardware brauchen - und damit meine ich nicht die riesigen Datenfarmen, mit denen Alphabet die Umwelt belastet -, sondern Bauteile, die mit wenigen physikalisch getrennten Eingängen (sagen wir 128) neuronale Netze mindestens in der "Siebtechnik" (ich komme nicht auf den Fachbegriff) von Grafikkarten in viel mehr Lagen und Datenmengen im TB-Bereich bearbeiten können. Aber nach dem Mooreschen Gesetz wird das keine 30 Jahre mehr dauern. Ein Wettrennen mit den Quantencomputern.


    Die Zeit ist noch nicht reif dafür, aber Firmen wie die genannte entwickeln eben schon Software, die erst mit dem technischen Fortschritt wirklich nutzbar wird. Als Google anfing, einfach mit dem Brecheisen Sprache zu bearbeiten, glaubte niemand, dass Texterkennung, Sprachanalyse und Übersetzung (!) davon profitieren könnte. Am Anfang haben die ja, so wie jetzt reverso oder linguee zweisprachige Zuordnungen genommen, die sie als verlässlich betrachteten. Wenn man da z.B. nur die tausendfach korrekturgelesene King James Bibel als englischen Korpus hat, dann hat man eben Wörter und Formen wie sayeth, shalt oder howbeit als vermeintlich gängig dabei, aber mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, Bedienungsanleitungen für Glätteisen, Akkuschrauber und Brettspiele, Presseerklärungen, Werbeslogans u.v.a.m. irgendwann doch die Tiefe von Spracheinsicht, die der Mensch durch ständig korrigierte Erfahrungen ansammelt.


    Fazit: es las sich gut, und irgendwann wird es das vielleicht auch werden.

    #13Author reverend (314585) 20 Sep 22, 12:27
    Comment

    Zu #13 @reverend


    Danke für deinen interessanten Testbericht. Da ich das Thema auch spannend finde (meine bisherigen Erfahrungen und Gedanken dazu sind in Gibsons #3 perfekt zusammengefasst), wollte ich das Programm bereits gestern prüfen. Heute hat mich die wirklich vollmundige Selbstankündigung


    Willst du wissen, ob dein Text auf den Punkt formuliert ist? Ob er verständlich ist? Ob er freundlich geschrieben ist? Ob er professionell klingt? Oder ob du auch auf alle Facetten inklusiver Sprache geachtet hast? Ich sag’ es dir. In Echtzeit.


    an mein Vorhaben erinnert. Ich habe mir dafür den kurzen Text deines Beitrags ausgeliehen (da ich ihn für stilistisch gut halte) und darin einen neuen Absatz mit 3 relativ sinnfreien und zufallsgenerierten Sätzen platziert:

    Die frauen der ich Gestern gesehen haben sind ja wohl alle voll scheiße drauf. Meine bwerbung habe die Ärsche vo der firma auch ieknoriert. Die mieter hier im hauß sind fiel zu shüchtern um aufzumucken.


    (Nein, karla13 IRL drückt sich so nicht aus und erlebt das Geschilderte auch nicht.)


    Ich war gespannt, was der Stil-Berater der AI zu meinen schwer verständlichen und nicht zum übrigen, wohlformulierten Text passenden „Stammelsätzen“ sagen würde. Ergebnis: Gar nichts. Eine Stilbewertung fand überhaupt nicht statt.


    Dagegen zeigte mir WhatImean innerhalb weniger Sekunden 31 teils rot, teils grün unterlegte Wörter/ Textstellen. Leider ist nirgendwo erklärt, was die beiden Farben bedeuten; ich konnte mir aber erschließen, dass die Grammatikfehler/ Inkongruenzen grün und die Orthographie-/Zeichensetzungsfehler rot sind.


    Wenn man auf eine der Markierungen klickt, wird der Fehler näher klassifiziert („unbekanntes Wort" bwerbung Korrekturvorschlag Abwerbung; ieknoriert Vorschlag: reinkopiert, konferiert).

    Die Anzeige von Fehlern hat nur in reverends Textteil einwandfrei funktioniert. Von den 16 Fehlern in meinen 3 Zusatzssätzen hingegen hat das Programm immerhin fünf nicht gefunden (3x Übereinstimmung Substantiv-Verb, 2 fehlende Kommas).


    Das kann die aktuelle Fassung definitiv noch nicht annähernd leisten.

    Ich schließe mich reverends Bewertung an, würde sie aber noch negativer formulieren. Mich hat das Ergebnis in Relation zu den Versprechungen überhaupt nicht überzeugt. Zum Vergleich: Word hat im gleichen Text alle falschen Stellen markiert.


    P.S.:

    Was mich persönlich zusätzlich gestört hat, sind das fast durchgängige Duzen in den Anleitungs- und Erläuterungstexten und die infantile Sprache, in der diese verfasst sind.


    Beispiel:

    Was ist WhatImean? Ich bin WhatImean. Mein Spitzname ist Wim. Ich bin immer da, wo deine Texte entstehen: entweder mit meinem Prüffenster in deinem Web-Browser oder auch als Plug-in.

    Als dein persönlicher Sprachassistent kann ich viel mehr als „nur“ Rechtschreibprüfung und Grammatikprüfung. Mit meiner künstlichen Intelligenz erkenne ich außerdem, ob du verständlich, auf den Punkt, freundlich, professionell und inklusiv schreibst. Damit unterstütze ich dich dabei, das zu schreiben, was du eigentlich meinst.

    Lass deine Texte glänzen! Ich unterstütze dich dabei, dich richtig und richtig gut auszudrücken. Sodass du immer das sagst, was du wirklich sagen willst. Mit meiner Sprachintelligenz helfe ich dir überall und jederzeit.“


    Aber ich habe in den letzten 20 Minuten auch etwas gelernt :


    (aus dem Blog)

    -- Das generische Maskulinum ist nicht mehr zeitgemäß

    In den vergangenen Jahrzehnten war es üblich, mit dem so genannten „generischen Maskulinum“ auf Personengruppen zu referieren – auch, wenn diese Gruppen nicht nur aus Frauen bestanden.

    -- Neutralisierung & geschlechtsneutrale Wörter

    Neutralisierung“ ist ein Sammelbegriff für verschiedene Strategien, um geschlechtsneutral zu schreiben. Dazu zählen z. B. aus dem Partizip Präsens abgeleitete Substantive (Studierende), die Verwendung von geschlechtsneutralen Synonymen (Ansprechperson statt Ansprechpartner), Passivkonstruktionen oder Umschreibungen mit Hilfe von Adjektiven (ärztliches Fachpersonal statt Arzt).

    (Unterstreichungen von mir)


    Unter dem Punkt „Wissen – TIPPTIPP (sic) – Wim hat die Antwort“ könnt ihr (ebenfalls im Blog) Erhellendes z.B. zur Frage „Ist Rechtschreibung (immer noch) wichtig?“ nachlesen.

    #14Author karla13 (1364913) 20 Sep 22, 17:47
    Comment

    In den vergangenen Jahrzehnten war es üblich, mit dem so genannten „generischen Maskulinum“ auf Personengruppen zu referieren – auch, wenn diese Gruppen nicht nur aus Frauen bestanden.


    Echt, war das so?

    #15Authorzacki (1263445) 20 Sep 22, 17:55
    Comment

    Ergänzung zu meiner #14


    LEO hat Text "verschluckt", wohl, weil er in spitzen Klammern stand. Bitte dazudenken:


    [ironiemodus an] Aber ich habe in den letzten 20 Minuten auch etwas gelernt:

    ...könnt ihr (ebenfalls im Blog) Erhellendes z.B. zur Frage „Ist Rechtschreibung (immer noch) wichtig?“ nachlesen. [ironiemodus aus]

    #16Author karla13 (1364913) 20 Sep 22, 18:11
    Comment

    Ich unterstütze dich dabei, dich richtig und richtig gut auszudrücken. Sodass du immer das sagst, was du wirklich sagen willst.


    Ähm, ja - der Stilhelfer meint also, es wäre richtig, den Nebensatz vom Hauptsatz zu trennen, sodass ein eigener Satz ensteht, der für sich stehend weder grammatisch richtig ist, noch einen Sinn ergibt. Das ist doch - man beachte den Sarkasmus! - überaus überzeugend.

    #17Author Pottkieker (871812) 20 Sep 22, 19:03
    Comment

    Zu #17 @Pottkieker


    Genau, hat mich auch voll überzeugt... 🤣


    Sodass du immer das sagst, was du wirklich sagen willst.

    Haha, was ich wirklich sagen will, weiß ich ja manchmal selber nicht...

    Lass deine Texte glänzen!

    ... hat mir auch gut gefallen.

    #18Author karla13 (1364913)  20 Sep 22, 19:24
    Comment

    Die Präferenz für "was", wenn "etwas" gemeint ist ("sowas" wird zu "so was" verändert, "so etwas" wird nicht vorgeschlagen), und für "Worte", wenn "(viele) Wörter" gemeint sind, finde ich auch, nun ja, seltsam.

    #19Author Raudona (255425) 22 Sep 22, 14:15
    Comment

    Zu #19 @Raudona


    Ich verstehe gerade nicht, worauf sich dein Beitrag bezieht. Hast du das Programm auch getestet? Oder meinst du etwas ganz Anderes? 😏

    #20Author karla13 (1364913) 22 Sep 22, 14:25
     
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