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    Land und Leute

    German characters with English keyboard

    Betrifft

    German characters with English keyboard

    Kommentar

    Hi!


    Can someone tell me by typing ä on an English keyboard when to use

    ALT + 0228

    and when to use

    ALT + 132


    https://www.thegermanprofessor.com/how-to-typ...


    Thanks!


    Verfasser wani (641043) 29 Sep. 22, 13:51
    Kommentar

    Ich habe gerade beides ausprobiert und sehe keinen Unterschied in den erschienenen Zeichen.

    Das dürfte also egal sein, welches du benutzt.

    #1Verfasser Dodolina (379349) 29 Sep. 22, 14:23
    Kommentar

    Danke Dodolina!


    Weisst du zufällig warum so ist?


    Mit Alt + 228 oder Alt + 0132 kommt aber was Anderes aus.


    #2Verfasser wani (641043) 29 Sep. 22, 14:45
    Kommentar

    For some reason, ASCII codes don't work on my windows on my Windows notebook. When I need a special character I usually copy it from another site.


    You can also change the layout of the "internal" keyboard from English (QWERTY) to German (QWERTZ) in the language settings. Almost all the standard letters are the same, only Y and Z switch places. ä is then on the key with the komma.


    Here is a page with different keyboard layouts for comparison: https://maconline.de/blog/post/deutsche-qwert...

    #3Verfasser Raudona (255425) 29 Sep. 22, 14:47
    Kommentar

    Weisst du zufällig[,] warum [das] so ist?


    Das eine ist der ASCII-Code, das andere der ANSI-Code.

    #4Verfasser JanZ (805098)  29 Sep. 22, 16:55
    Kommentar

    Danke JanZ für die Erläuterung und auch für die Korrektur!

    (Deutsche Sprache, schwierige Sprache. ;-) )


    Danke an alle!

    #5Verfasser wani (641043) 29 Sep. 22, 18:51
    Kommentar

    #4 Das eine ist der ASCII-Code


    Genauer gesagt: der Zeichencode in der landesspezifisch eingestellten DOS-Codepage. In einem osteuropäischen Windows kommen da u. U. ganz andere Zeichen heraus. Die deutschen Umlaute sind aber identisch kodiert, glaub ich.

    #6Verfasser Kapustiner (1229425) 29 Sep. 22, 18:59
    Kommentar

    if nothing else works , there is still the option to write:


    ae instead of ä (während would become waehrend for example)

    oe instead of ö

    ue instead of ü


    well this should only be used if nothin else works though...



    Doing so is even required when you want to transfer money, because transfer forms are usually filled in with AE,OE,UE in Germany (at least the paper forms...)


    #7Verfasser xie-xie (1365917)  03 Okt. 22, 17:24
    Kommentar

    Thanks Kapustiner and xie-xie !


    Regarding to ae, oe and ue, I'd like to know if it's accpetable in an German exam

    to wirte Goethe as Göthe and Coesfeld as Cösfeld.


    Nice holiday to all!

    #8Verfasser wani (641043) 03 Okt. 22, 17:32
    Kommentar

    Das geht meiner Meinung nach nicht. Wenn die richtige Schreibweise oe ist, gibt es ja auch keinen Grund, davon abzuweichen.

    In der anderen Richtung, d.h. von ö nach oe, ist die Abweichung vom Original akzeptabel, wenn dem Schreiber keine Umlaute zur Verfügung stehen.

    #9Verfasser eineing (771776) 03 Okt. 22, 18:29
    Kommentar

    Sehe ich genauso wie eineing.

    Man darf die Umlaute ersetzen, wenn man die Umlaute nicht zur Verfügung hat.


    Aber reguläre Schreibweisen mit oe oder so dürfen nicht verändert werden.

    (Zumal Coesfeld auch nicht mit ö ausgesprochen wird, hier also schon gar nicht. Das ist hier ein Dehnungs-e, das nur für ein langes o sorgt.)

    #10Verfasser Dodolina (379349) 03 Okt. 22, 18:37
    Kommentar

    Ah ja? Interessant!


    Man spricht gar nicht Cösfeld aus?

    Dann hätte man Goethe in Goeethe oder Goehthe schreiben sollen. 😓


    Ein andere Frage, schreibt man Düsseldort ohne Umlaut in Duesseldorf oder Duisseldorf?

    Wenn doch Duesseldorf, ist ein Grund mehr, dass man Duesburg eigentlich so schreiben müsste, oder?

    #11Verfasser wani (641043) 03 Okt. 22, 19:20
    Kommentar

    Wie schon gesagt wurde, ist die offizielle Umschrift mit e, also wird aus Düsseldorf dann Duesseldorf.


    Und ja, Coesfeld spricht man Koosfeld aus, mit langem o, bei dem man das e nicht hört.


    Das Dehnungs-e bei Coesfeld und die Schreibweise mit i wie bei Duisburg sind regionale Besonderheiten, die auf den lokalen Dialekt am Niederrhein zurückgehen.

    Es gibt dort auch das Dehnungs-i, das gar nicht ausgesprochen wird und wieder nur den anderen Vokal verlängert, bei Korschenbroich zum Beispiel.


    Das wissen aber auch viele Deutsche nicht.

    Bei Eigennamen muss man eben manchmal die Aussprache als eigene Vokabel mit lernen. Wirklich Auskunft geben können da nur Einheimische oder Eingeweihte.


    Im Großen und Ganzen stimmt es aber, wenn man oe immer als ö spricht (wie bei Goethe). Die wenigen regionalen Ausnahmen lernt man dann, wenn man es braucht. Und die Einheimischen sind es gewohnt, dass der Ortsname von Fremden erstmal falsch, aber nach üblichem phonetischem Alphabeth, ausgesprochen wird.

    #12Verfasser Dodolina (379349)  03 Okt. 22, 19:30
    Kommentar

    Recht herzlichen Dank Dodolina !


    Ich darf bitte mit drei weiteren Fragen.


    1. Kennen Sie eine Liste bzw. einen Link mit der Zussamenfassung zu den o.g. Ausnahmenfällen, wo man ae/oe/ue nicht als äöü ausgesprochen wird? (Für uns Nicht-Muttersprachler ist das echt frustrierend.)
    2. "Und die Einheimischen sind es gewohnt..." Kann man u.U. sagen "Und die Einheimischen sind es gewöhnt..."?
    3. Kann man evtl. "es" jeweils in: "Und die Einheimischen sind (es) gewohnt..." bzw. "Ich bin (es) gewohnt,..." weglassen?


    Danke sehr für die Hilfe mit der deutschen Sprache am Tag der Deutschend Einheit!

    #13Verfasser wani (641043) 03 Okt. 22, 20:19
    Kommentar

    zu 2.:

    look this thread might be helpful: Siehe auch: gewohnt - gewöhnt

    #14Verfasser xie-xie (1365917) 03 Okt. 22, 21:38
    Kommentar
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dehnungszeichen
    Hier gibt es eine schöne Übersicht über Dehnungs-E und Dehnungs-I sowie weitere Besonderheiten wie das Dehnungs-C wie in Mecklenburg.
    #15Verfasser Nirak (264416) 03 Okt. 22, 23:16
    Kommentar

    Zu 1):

    Ich glaube nicht, dass es eine vollständige Liste gibt.

    Das betrifft eigentlich nur Eigennamen und kommt immer aus regionalen Dialekten.

    Der genannte Wikipedia-Artikel von Nirak gibt teilweise Regionen an, wo welche Buchstabenkombination evtl wie ausgesprochen wird. Der taugt als Hinweis, in welcher Region man vielleicht mit welchen Abweichungen rechnen muss.

    Aber am Ende muss man sich dann über den einzelnen Namen selbst informieren. Es ist aber vermutlich wenig sinnvoll, da alle Ortsnamen auswendig lernen zu wollen, die irgendwie besonders ausgesprochen werden.


    Wie gesagt, diese Spezialfälle kennen auch viele Muttersprachler nicht, die nicht aus den entsprechenden Regionen kommen.

    Mach dir darum keine Sorgen, eine falsche Aussprache wird dir da niemand vorwerfen, sondern höchstens freundlich korrigieren. Eben weil das so regionale Phänomene sind und falsche Aussprachen oft auch von Muttersprachlern aus anderen Gegenden vorkommen.



    Bei 2) und 3) lasse ich lieber die Sprachprofis antworten.


    #16Verfasser Dodolina (379349)  04 Okt. 22, 03:48
    Kommentar
    Zu 1. gehören auch noch ein paar Fremdwörter wie "aktuell".

    Zu 3. bin ich der Meinung, dass man das "es" nicht weglassen kann. Eine Regel kann ich dazu aber nicht nennen.
    #17Verfasser JanZ (805098) 04 Okt. 22, 09:10
    Kommentar

    zu 1) - wie Dodolina

    Der Wikipedia-Artikel kann dafür sensibilisieren, in welchen Regionen es Besonderheiten gibt. Die Namen von irgendwelchen kleinen Orten auswendig zu lernen, denen man im Leben wahrscheinlich nie begegnet, ist wenig sinnvoll.

    #18Verfasser Nirak (264416) 04 Okt. 22, 09:11
    Kommentar

    Vielen Dank an alle für die Antworten bzw. für die Links!

    #19Verfasser wani (641043) 04 Okt. 22, 10:49
    Kommentar

    #17: Ja, die Fremdwörter wären in der Tat wichtig, da gibt es einige:

    graduell

    individuell

    eventuell

    virtuell etc.


    Siehe Wörterbuch: *uell

    Die Schwierigkeit ist hier aber m.E. nicht so hoch, weil sie oft in anderen Sprachen ähnlich sind.

    #20Verfasser Nirak (264416)  04 Okt. 22, 11:17
    Kommentar

    also wird aus Düsseldorf dann Duesseldorf.


    Ich weiß nicht, ob das im Englischen die offizielle Schreibweise ist, aber in meiner Erfahrung im praktischen Leben wird "Düsseldorf" einfach zu "Dusseldorf". Für Engländer:innen ist die "ue"-Umschreibung völlig sinnfrei, da es eh nicht "ü" gesprochen wird.

    #21Verfasser Gibson (418762) 04 Okt. 22, 11:39
    Kommentar

    Wir halten es ja oft ähnlich mit für eher unwichtig gehaltenen Verzierungen einzelner Buchstaben.

    Man schreibt eben Cafe, wenn einem Café zu mühsam ist.

    #22Verfasser eineing (771776) 04 Okt. 22, 11:44
    Kommentar
    Es halten ja auch fast alle Sprachen so, dass diakritische Zeichen bei Bedarf einfach weggelassen werden. Dass man zur Umschrift noch einen anderen Buchstaben braucht, ist im Wesentlichen ein deutscher Sonderweg (die skandinavischen Sprachen haben mit å -> aa noch etwas Ähnliches). Auch äöü werden in anderen Sprachen einfach aou umschrieben.
    #23Verfasser JanZ (805098) 04 Okt. 22, 19:03
    Kommentar

    Es geht bei der Umschrift ja nicht um andere Sprachen, sondern darum, was man macht, wenn man einen deutschen Text (zum Beispiel hier bei Leo) schreibt, aber eben keine deutsche Tastatur hat.

    Da würde ich dann Dusseldorf für falsch halten, Duesseldorf aber nicht.


    Dass Namen mit Umlauten in anderen Sprachen durch weglassen der Punkte verändert werden, ist für mich ein anderes Thema.

    Andere Ortsnamen werden ja auch in anderen Sprachen verändert, auch ohne dass Sonderzeichen im Spiel sind (Roma, Rom, Rome zum Beispiel).

    #24Verfasser Dodolina (379349) 05 Okt. 22, 04:01
    Kommentar

    #7 Nebenbemerkung: Die deutsche Schriftsprache in der Schweiz nutzt nur ae, oe, ue und ss für ä, ö, ü und ß.



    Bei ß gibt es dann noch die Besonderheit, dass 'ss' zu einer Sinnänderung führt, dann wird 'sz' geschrieben, z. B. aus 'Wir trinken Tee in Maßen' wird

    a) 'Wir trinken Tee in Maszen.'

    b) 'Wir trinken Tee in Massen.'

    #25Verfasser BaltijosJura (1354436) 05 Okt. 22, 07:45
    Kommentar

    Nebenbemerkung: Die deutsche Schriftsprache in der Schweiz nutzt nur ae, oe, ue und ss für ä, ö, ü und ß.


    Das stimmt aber doch nur für ss statt ß, oder?

    Zumindest würde ich mal davon ausgehen, dass die NZZ = Neue Zürcher Zeitung Schweizer Schriftsprache verwendet. Und da findet man sowohl im Namen als auch in allen Artikeln Umlaute.

    Beispiele hier

    #26Verfasser Dodolina (379349)  05 Okt. 22, 08:11
    Kommentar

    Ich bin jetzt von #25 auch etwas verwirrt.

    Bisher dachte ich auch, dass ß immer durch ss ersetzt wird, und dass man sich in den wenigen Fällen, bei denen dass zu Zweideutigkeiten führt, darauf verlässt, dass es der Kontext schon richten wird.

    #27Verfasser eineing (771776) 05 Okt. 22, 09:07
    Kommentar

    Das hätte ich auch erwartet, eineing.

    Oder dass man in diesen Fällen eben umformuliert zu "massvoll" bzw "massenweise".

    Damit sind die Bedeutungen eindeutig, auch mit ss statt ß.

    #28Verfasser Dodolina (379349) 05 Okt. 22, 09:17
    Kommentar

    re #25 ff : ich kenne das von Texten aus der Schweiz auch nur mit ss statt ß ... die Umlaute werden - wie auch hierzulande - nur dann als zwei Zeichen dargestellt, wenn das z.B. technisch gerade nicht anders möglich ist (etwa bei Verwendung einer französischen oder italienischen Tastatur) ...

    #29Verfasser no me bré (700807) 05 Okt. 22, 09:20
    Kommentar

    Ich kenne das auch wie no me bré: -ss- in der Schweiz (und ganz allgemein, wenn kein ß verfügbar ist).


    OT zu #25: Noch ein litauischer Nick *freu*.

    #30Verfasser Raudona (255425) 05 Okt. 22, 09:59
    Kommentar

    Hier 1+ #26-30 (bin Doppelbürgerin und seit 1999 in der Schweiz). Beim Möbelkauf interessiert die Masse (Singular) des Schrankes nur wenig, viel interssanter sind die Masse (Plural).

    #31Verfasser virus (343741) 05 Okt. 22, 12:49
    Kommentar

    wenn man einen deutschen Text (zum Beispiel hier bei Leo) schreibt, aber eben keine deutsche Tastatur hat.

    Da würde ich dann Dusseldorf für falsch halten,


    Das stimmt; ich dachte an die englische Schreibung. In einem deutschen Satz fände ich "Dusseldorf" auch falsch, ja.

    #32Verfasser Gibson (418762) 05 Okt. 22, 13:53
    Kommentar
    Es ist sicher normal für viele (z.B., aber nicht ausschließlich) ENS, die Umlautpünktchen aus Unkenntnis oder Faulheit wegzulassen.
    Im offiziellen Gebrauch ist das aber nicht zulässig, da wird aus dem ä ein ae usw. Das steht auch so im Reisepass, da gibt es ein Feld, wo maschinenlesbar in Blockbuchstaben ohne Umlaute aber dann mit e buchstabiert wird.
    Mein Nachname hat einen Umlaut, und der taucht, wenn ich mich nicht täusche, auch als Umlaut im irischen Pass meiner Tochter auf (und mit e im entsprechenden Feld).

    Theoretisch gilt das entsprechend auch für Ortsnamen, so es nicht eine eigene Bezeichnung im Englischen gibt (Köln, Cologne).
    #33Verfasser Wik (237414) 06 Okt. 22, 20:45
    Kommentar

    It is really no longer necessary to use ALT codes when trying to type in German on a US Keyboard.

    Under Windows, which it sounds like the OP is using, it is possible to switch to the US-International Keyboard layout.


    Here is an Internet resource on how to do it: https://resources.german.lsa.umich.edu/schrei...


    To type umlaute using the US International Keyboard layout, type a quotation mark (") and then the letter over which you would like the umlaut to appear, i.e. a, A, o, O, u, or U. Nothing will appear on your screen when you type the quotation mark; once you type the a, o or u, the umlauted ä, ö or ü will appear. Note that when you actually want to type a quotation mark, you have to type the quotation mark followed by the space bar to make it appear.


    Use the RAlt key (or Ctrl + Alt) to type ß: RAlt + s = ß


    It can also be used for typing in other languages, such as Spanish and French.


    This is a much more elegant solution than having to remember and use Alt codes.

    One can also switch between whatever "normal" keyboard was in use and US-International by selecting between the two layouts on the Windows language bar in the task tray.


    Give it a try and see if you like it.


    Here is an additional resource that shows the different key combinations for different characters: https://dry.sailingissues.com/us-internationa...

    #34Verfasser Leapfrog85 (1319630)  12 Okt. 22, 09:14
    Kommentar

    If you are writing long texts in other languages, and you are familiar with the keyboard layout, you can switch to another language in Windows following these steps.


    * Press [Windows]+

    * Search for "language", choose the tab "Region and language"

    * select the keyboard-layout in "Language" - you may click the [+] to add another language

    * Choose the needed language.

    * Windows loads necessary data automatically and activates the neu Language.

    * You will find the symbol of the new language in the taskbar and can switch from one to the other(s).


    Use the on-screen keyboard or apply bilingual stickers to the keys (https://duckduckgo.com/?q=keyboard+stickers+g...)



    ---

    Deutsch


    * Drücken Sie dazu die Tastenkombination [Windows] + .

    * In der Kategorie "Zeit und Sprache" wechseln Sie in den Reiter "Region und Sprache".

    * Im Abschnitt "Sprache" klicken Sie nun auf das gewünschte Tastatur-Layout . Können Sie die gewünschte Sprache nicht finden, klicken Sie auf das Plus-Symbol neben "Sprache hinzufügen".

    * Wählen Sie anschließend aus der Liste die gewünschte Sprache aus. Hier finden Sie nahezu jede Weltsprache.

    * Windows lädt alle benötigten Daten automatisch herunter und aktiviert die neue Tastatur-Sprache. Danach finden Sie die neue Sprache auch über das Taskleisten-Symbol.

    (Quelle: https://praxistipps.chip.de/windows-10-tastat...)


    #35Verfasser BaltijosJura (1354436) 12 Okt. 22, 10:21
    Kommentar

    #35: S. #3 😉

    #36Verfasser Raudona (255425) 12 Okt. 22, 10:27
     
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