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  • Sujet

    Vasistas

    Commentaire
    Zur Entstehung dieses Wortes gibt es anscheinend verschiedene Theorien. Was ist die richtige?
    Danke.
    AuteurHansfranz24 Sept. 04, 08:23
    Commentaire
    Diese Diskussion tauchte in letzter Zeit in 2 Fäden auf:

      related discussion:Ratebox -- un was-ist-das

    und in der Mitte dieser längeren Diskussion

      related discussion:Kitsch

    Ob die Frage dabei abschließend geklärt wurde, kann ich nicht überblicken.
    #1Auteurmic24 Sept. 04, 08:55
    Commentaire
    Deine Links haben mich leider nicht weitergeführt.

    Ich kenne folgende Version:
    Im letzten Krieg waren viele deutsche Soldaten - also Fritz - so wissbegierig und wollten französisch Lernen. Sie fragten daher die Einwohner immer wieder "Wasistdas" und deuteten auf Gegenstände.

    IRgendwann blieb diese Bezeichnung "Wasistdas" an den über Hebelzügen angesteuerten Klappfenstern hängen
    #2AuteurJohannes27 Sept. 04, 08:35
    Commentaire
    Wie schreibt sich dieses Wort eigentlich?
    Wasistdas oder Vasistdas (?) oder gar Was-ist-das ???
    #3AuteurJean doute27 Sept. 04, 11:59
    Commentaire
    Ich kenne nur die Version mit den "Oberfenstern", die es in D damals nicht gab, so daß die deutschen Soldaten erstaunt fragten, was ist das ...
    #4AuteurPetra28 Sept. 04, 18:29
    Commentaire
    Auf Frz. wird es geschrieben wie von Hansfranz anfangs : Vasistas - zumindest ist es so in diversen Lexika zu finden.
    #5AuteurYps28 Sept. 04, 20:03
    Commentaire
    @HansFranz: Wie kommst Du zu Deiner Behauptung, es gäbe mehrere Theorien zum frz. Wort für Oberlicht (nicht *Oberfenster*!)?
    #6AuteurViktor30 Sept. 04, 10:46
    Commentaire
    Weil es unklar zu sein scheint, wer wann wo einmarschiert ist und wer dann wozu "Was ist das?" sagte bzw. fragte, was die Franzosen dann auf das Oberlicht bezogen.
    #7AuteurHansfranz02 Oct. 04, 14:38
    Commentaire
    @Hansfranz: Eigentlich ist doch klar, wer wo wann einmarschiert ist und im Wesentlichen auch, was die Folgen waren.
    Den 2. Teil des Satzes kann ich aber verstehen.
    #8Auteurmic04 Oct. 04, 08:43
    Commentaire
    Anscheinend gibt es eben die Theorie, dass es das Wort schon zu Napoleons Zeiten gab...
    #9AuteurHansfranz10 Oct. 04, 15:39
    Commentaire
    @Hansfranz: "Anscheinend" bist du der, der Theorien in die Welt setzt und Unklarheiten sieht, wo keine sind.
    #10AuteurFleur11 Oct. 04, 11:03
    Commentaire
    "Anscheinend" bist du ein Volltrottel.
    http://members.fortunecity.com/dikigoros/rede...
    (unter "Vasistas")
    #11AuteurHansfranz16 Oct. 04, 13:22
    Commentaire
    Also ich hab gehört, dass damals Franzosen durch diese Oberlichte Gegenwehr geleistet haben, und immer wenn ein Schuss oder anderes zu hören war, haben die Deutschen "Was ist das" gerufen, die Franzosen dachten also nun, dass "Was ist das" die Übersetzung für ein kleines Oberlicht / Fenster ist und haben es übernommen. Ob diese Version stimmt weiss ich allerdings nicht.
    Ich kann mir aber nicht vorstellen dass ausgerechnet ein Oberlicht als vasistas bezeichnet wird, nur weil die Deutschen französisch lernen wollten. Da gibt es doch naheliegendere Wörter...
    #12AuteurChris05 Déc. 05, 22:27
    Commentaire
    Immerhin besteht dieser (und andere zum selben Thema) Thread schon recht lange, seit 2004, da frage ich mich, warum LEO das vasistdas (so schreibt es meine franzoesische Sekretaerin 0hne zoegern, ihr ist das Wort gelaeufig) immer noch nicht als Oberlicht auswirft.

    Es wird auch fuer Giebelfenster(chen) benutzt.

    #13AuteurPachulke13 mar 06, 12:24
    Commentaire
    Das Wort wurde schon von Victor Hugo benutzt (so viel zum letzten Krieg ;.)). Ursprung 1784, kommt tatsächlich von Was ist das und bezeichnet eine kleine vershließbare Öffnung in einer Tür oder ein Fenster, durch welche man sprechen konnte (Qu'est-ce que c'est, was ist das?)
    #14Auteurvahi 25613 mar 06, 14:29
    Commentaire

    CNRTL Centre national de ressources textuelles et lexicales

    Étymol. et Hist. 1760 constr. (Comptes de la duchesse de Mazarin ds R. anecdotique, t. 16, janv.-juin 1892, p. 411). Déformation de l'all. was ist das?, littéral. « qu'est-ce que c'est? », nom donné p. plaisant. à cette ouverture par laquelle on peut s'adresser à quelqu'un; cf. un Wass-ist-dass (1776, Morand, Mém. sur les feux de houille, 2 ds Quem. DDL t. 3).




    #15Auteurmanni3 (305129) 08 Juill. 21, 12:09
    Commentaire

    Dans le même genre:

    Les soldats Russes à Paris en 1815 avaient interdiction de boire, question d'image.

    Quand ils s'asseyaient aux terrasses, ils voulaient être servis très rapidement, avant d'être vus par un officier et commandaient donc en Russe: Bistro ! Bistro !

    (Schnell, schnell, egal was aber schnell !!)


    Le mot est resté, et nous l'avons même "exporté".

    #16AuteurRetro loc (1325081) 08 Juill. 21, 17:18
    Commentaire
    #17Auteurno me bré (700807) 08 Juill. 21, 18:34
    Commentaire

    zu #16

    Diese Herkunft wird von ernsthaften Quellen mehr als bezweifelt und ist wohl volksetymologisch, ebenso wie "visite ma tente" für Fisimatenten (angeblich auch aus der Zeit Napoleons; die Offiziere sollen so junge Damen zum "Besuch" in ihrem Zelt aufgefordert haben).

    #18AuteurViking_ (925763) 09 Juill. 21, 10:49
    Commentaire

    Et quelle autre origine proposent ces sources sérieuses ?

    Nous n'avons pas eu beaucoup d'autres "frictions" avec la langue russe pour en adopter des mots.

    #19AuteurRetro loc (1325081) 12 Juill. 21, 09:38
    Commentaire

    CNRTL - source sérieuse?


    ÉTYMOL. ET HIST. − 1884 arg. pop. bistro « cabaretier » (G. Moreau, Souvenirs de la Petite et de la Grande Roquette, t. 2, p. 3); 1892 bistrot (Timm.); d'où le fém. bistrote [1914 d'apr. Esn. sans attest.]; 1919, supra ex. 4. Orig. obsc.; à rattacher au poit. bistraud « petit domestique » d'orig. inc. (cf. FEW t. 22, 2, p. 61a; v. aussi Esn., s.v. bistaud) si l'on suppose que le mot a tout d'abord désigné l'aide du marchand de vin, plutôt qu'à relier à bistingo « cabaret » 1845 (Raisson, Une Sombre histoire, I, 40 dans Fr. mod., t. 19, 1951, p. 203), bustingue (avec coquille?) « hôtel où couchent les bohémiens » 1848 (A. Pierre, Arg. et jargon, ibid.) et bistringue, bastringue*, tous d'orig. obsc.; l'hyp. qui voit dans le mot, l'adaptation du russe bistro « vite » remontant aux cosaques assoiffés occupant Paris en 1814 n'est pas suffisamment fondée. Le -t final qui permet le fém. bistrote (cf. supra prononc. et orth.) est dû aux nombreux mots fr. en -ot à valeur affective (cf.Nyrop t. 3, § 287-291).

    #20Auteurmanni3 (305129) 12 Juill. 21, 11:43
     
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  • Pinyin
     
  • Clavier
     
  • Caractères spéciaux
     
  • En phonétique
     
 
 
:-) transformé automatiquement en 🙂