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    Customs and culture

    Buchrücken - unterschiedliche Richtungen

    Topic

    Buchrücken - unterschiedliche Richtungen

    Comment
    Hallo Leos,

    mir ist gestern etwas merkwürdiges aufgefallen: Stellt euch mal vor euer Bücherregal und schaut euch die Buchrücken an. Ihr werdet merken, dass ihr bei (fast allen) deutschen und französischen Büchern den Kopf nach links drehen müsst, um die Titel zu lesen, bei englischen und amerikanischen hingegen (fast immer) nach rechts.
    Deutsche Bücher :-)
    Englische Bücher (-:

    Komisch, oder?
    Hat jemand eine Erklärung dafür?
    AuthorLena (de) (507850) 11 Jul 10, 15:48
    Comment
    Im Allgemeinen gebe ich Dir zwar recht, aber so pauschal stimmt das auch für deutsche Titel nicht. Wenn ich mein Buchregal ansehe, gibt es auch eine nicht ganz kleine Anzahl Bücher, deren Buchrücken in Gegenrichtung gedruckt sind.
    #1AuthorGart (646339) 11 Jul 10, 15:51
    Comment
    Yup, isso... jetzt erst ist dir das aufgefallen? :-)
    Allerdings bin ich so weise auch nicht, keine Ahnung woher das kommt. Unterschiedliche Buchdruckertraditionen?
    #2Authortigger (236106) 11 Jul 10, 16:01
    Comment
    @ tigger: Mir ist schon länger aufgefallen, dass manche nach links und manche nach rechts gehen, aber erst gestern habe ich entdeckt, dass das in den meisten Fällen mit der Sprache zu tun hat *rotwerd* ;)
    #3AuthorLena (de) (507850) 11 Jul 10, 16:06
    Comment
    Ein kleiner Survey in meiner Fachliteratur direkt vor dem Computer (ich habe mich nach dem Erscheinungsort gerichtet, nicht nach der Sprache im Buch):

    Deutschland/Schweiz (Titel von unten nach oben vs. Titel von oben nach unten) 47:9
    Spanien/Lateinamerika 5:1
    Italien 1:1
    Frankreich 2:1
    UK/USA 1:10
    Belgien 1:0
    Polen 0:2
    Türkei 0:3

    (Gemeinerweise sind da einige, die den Titel horizontal stehen haben:-)
    #4AuthorSelima (107) 11 Jul 10, 16:07
    Comment
    Ich habe auch gerade mal gezählt:
    Deutschland 89:11
    UK/USA 0:50
    #5AuthorLena (de) (507850) 11 Jul 10, 16:20
    Comment
    Was mir kürzlich aufgefallen ist:
    Ich hatte ein Buchkapitel als Stapel loser Blätter vor mir liegen und blätterte die gelesenen Seiten nach rechts um, ohne daß mir das komisch vor kam. Wären die Blätter aber rechts gebunden gewesen, kommt einem das Umblätter ungewohnt vor, weil man das Buch ja eigentlich von hinten liest.
    #6AuthorSelima (107) 11 Jul 10, 16:33
    Comment
    Selima, das könnte aber daran liegen, dass Du Rechtshänderin bist (?) und eben mit der rechten Hand das Blatt zur Seite nimmst. Das ist ganz natürlich.

    Aber ein Buch, das auf der rechten Seite gebunden ist, müsste dann tatsächlich "rückwärts" gelesen werden. Das würde ich in den Laden zurückbringen :-D

    Bei den deutschen Büchern sind nicht mehr alle von unten nach oben. Die alten Bücher ja, die neueren nicht mehr unbedingt.
    Meine englischen Buchtitel sind übrigens auch alle (ohne Ausnahme) von oben nach unten. Bei den türkischen steht es 2:15.

    Ich meine mich auch erinnern zu können, dass dieses Thema schon einmal diskutiert wurde. Mal sehen, ob ich da was finde.
    #7Authorkedi31 (394684) 11 Jul 10, 16:46
    Comment
    Na ja, die Enlgänder fahren ja auch ihre Autos auf der falschen Seite... ;)
    #8AuthorRichard (236495) 11 Jul 10, 16:50
    Comment
    Editieren ging nicht...

    related discussion: Buchruecken Aufschriftrichtung
    Da ist auch eine Erklärung dabei.
    #9Authorkedi31 (394684) 11 Jul 10, 16:51
    Comment
    Bloß gut, daß es beim (Buchrücken-)Lesen keinen Gegenverkehr gibt :-)
    #10AuthorSelima (107) 11 Jul 10, 16:53
    Comment
    Ah, das ist etwas, das mich ziemlich nervt. Hier könnte die EU ruhig mal eingreifen. (Kein Ironie!)

    Vor allem geht es mir auf den Senkel, wenn es bei mehreren Büchern derselben Reihe varriert.

    Meine Dan Brown Bücher:
    Illuminati (von unten nach oben)
    Sakrileg (von unten nach oben)
    Diablolus (von unten nach oben)
    Meteor (von unten nach oben)

    und dann das Neue:
    Das verlorene Symbol (von oben nach unten)
    #11AuthorGo way from my window (543391) 11 Jul 10, 17:04
    Comment
    Tipp: Stell das letzte Buch doch einfach "falsch herum" ins Regal. Dann sind die Buchrücken alle in eine Richtung, und wenn da noch mehr Bücher stehen, dann sieht man nicht, dass der Buchtitel auf der linken Seite ist ;-)
    #12Authorkedi31 (394684) 11 Jul 10, 17:07
    Comment
    Na dann sind ja bei Dan Brown's Büchern die Buchrücken ebenso kohärent wie die Geschichten... ;)
    #13AuthorRichard (236495) 11 Jul 10, 17:09
    Comment
    Danke, kedi31, zu dem Link zum alten Thread! :)
    #14AuthorLena (de) (507850) 11 Jul 10, 17:15
    Comment
    Ich habe meine DVD-Sammlung umsortiert, damit die alle in die gleiche Richtung zeigen.

    Mit den Buechern mache ich das dann wohl auch irgendwann nach dem naechsten Umzug, der bald ansteht. Daher die Frage:
    Sind die Einbandstaerken oben wie unten gleich oder leidet ein Buch nach dem Umdrehen mehr?
    #15AuthorRex (236185) 11 Jul 10, 17:19
    Comment
    *lol* Deine Sorgen möcht ich haben, Rex... :-)

    Hatten wir nicht irgendwo ein Bild verlinkt aus einem Einrichtungsforum, wo jemand ganz stolz seine Bücher nach Farbe geordnet präsentierte und jammerte, er/sie habe aber nicht genug rosa Bücher...?
    #16Authortigger (236106) 11 Jul 10, 17:23
    Comment

    Okay, my little survey:

    up - horizontal - down
    German 64 - 18 - 16
    Spanish 16 - 2 - 2
    Portuguese 3 - 0 - 2

    The diversity among the German-language ones actually surprised me; I would have thought it would be more uniform. As far as I know, none of the books on my 50+ shelves of English read up.

    I didn't check the publishers, but I wonder if there's any difference between German and Swiss publishers. Doesn't one of them put the European-style quotes (« » -- guillemets, or is that something else?) in one direction, and the other in the other?


    *assorted grumbles*

    re Gegenverkehr #10: What freaks me out is when there is, in book stores. When I'm inching in one direction with my head on my shoulder, I sometimes do actually come up against someone Going the Other Direction! Of all the nerve. Who are these people that browse from Z to A? Can they read?

    re #16: I have actually thought about doing it by height. The tall ones just waste so much shelf space ...
    #18Authorhm -- us (236141) 11 Jul 10, 17:50
    Comment
    Stell dich vor deine "Scheibenwelt"-Romane in deutscher Übersetzung...

    Heyne- und Goldmann-Ausgaben: Alle sind von unten nach oben, also mit Leserichtung: Kopf nach links, geschrieben. (Außer einem gerade verliehenen Band, den ich nicht prüfen kann, sowie einem Doppelband, dessen Einzelausgaben ich auch nicht habe.)

    Manhattan-Ausgabe: Anfangs umgekehrt (=Kopf nach rechts zu neigen), seit 4 Bänden ebenso wie die ersten Bände.

    Falls es irgendeine Logik gibt, habe ich sie bisher nicht erfasst.

    #19AuthorIgelin DE (467049) 12 Jul 10, 01:41
    Comment
    Hast Du bei Scheibenweltromanen wirklich damit gerechnet ;-)

    hm--us, stell Dir jetzt mal vor, im Buchladen sind deutsche und englische Bücher bunt gemischt - Du mußt also ständig den Kopf von der linken auf die rechte Schulter legen und dann kommt Dir der Z-A-scannende Geisterfahrer entgegen, wirf gerade seinen KOpf nach links, während Du Deinen nach rechts wirfst ... Und da sag noch einer, daß Buchläden ungefährlich seien ;-)
    #20AuthorSelima (107) 12 Jul 10, 08:07
    Comment
    #8 "Na ja, die Enlgänder fahren ja auch ihre Autos auf der falschen Seite... ;)"

    IIRC both ISO and DIN recommend from top to bottom but the Germans don't give a toss. >(;-)
    #21AuthorMikeE (236602) 12 Jul 10, 08:17
    Comment
    Soweit Bücher noch Schutzumschläge haben, kann man diese umdrehen.
    Verlage sollten zwei Umschläge liefer, einer rechts, der andere links.
    #22AuthorPachulke (286250) 12 Jul 10, 08:22
    Comment
    Bei mir überwiegen auch die Von-unten-nach-oben-Bücher. Um Nackenschmerzen vorzubeugen, habe ich das Kopfrollen in meine morgendlichen Yoga-Übungen aufgenommen. Ich mache das auch an Tagen, an denen ich nicht vorhabe zu lesen.

    Und für meine CDs habe ich mir Regale angeschafft, in denen die CDs horizontal liegen :-)
    #23Authormanni3 (305129) 12 Jul 10, 09:25
    Comment
    In meinem Regal stehen auch fünf japanische Bücher, darunter der Wilhelm-Busch-Klassiker Makkusu to Morittsu. Die Japaner könnten diese ganze Diskussion sicherlich nicht so gut nachvollziehen, denn sie beschriften ihre Buchrücken einfach so, wie sie ohnehin schon seit Jahrhunderten (bzw. -tausenden?) schreiben: mit aufrecht stehenden Zeichen von oben nach unten. Also ganz ohne Kopfdrehen im Land des Lächelns. Übrigens: Sie fahren auch links.
    #24AuthorStravinsky (637051) 12 Jul 10, 14:36
    Comment
    Die Logik, die hinter dem Von-unten-nach-oben-System steckt, ist doch eigentlich ganz einleuchtend und intuitiv. Wir lesen Textzeilen von links nach rechts, springen dann eine Zeile nach unten und beginnen wieder links. Wir lesen also Zeichen von links nach rechts und Zeilen von oben nach unten. Wenn wir uns jetzt, wie bei Buchrücken, veranlasst sehen, den ganzen Text um 90 Grad zu drehen, dann haben wir die in Rede stehenden zwei Möglichkeiten. Drehen wir den Text nach rechts, dann lesen wir die Zeichen von oben nach unten und die Zeilen von rechts nach links. Das heißt, wir müssen das Regal von rechts nach links durchgehen und eigentlich auch so einordnen. Bei alphabetischer Anordnung müssten also die Titel mit A ganz rechts und die mit Z ganz links stehen. Das widerspricht aber der Intuition (und wahrscheinlich wird es auch in englischsprachigen Längern keiner so machen). Drehen wir aber den ganzen Text nach links, dann läuft auch das Regal ordnungsgemäß von links nach rechts.
    #25Authordirk (236321) 12 Jul 10, 15:02
    Comment
    Ein starkes Argument für die Lösung "oben nach unten": Wenn das Buch auf einem Tisch liegt, steht die Rückenbeschriftung dann nicht auf dem Kopf.
    #26AuthorStravinsky (637051) 12 Jul 10, 15:10
    Comment
    Kleine Anmerkung am Rande: Ein Buch, das auf einem Tisch liegt, hat meistens den Titel oben - dann muss man den auf dem Buchrücken nicht auf dem Kopf stehend lesen ;-)
    #27Authorinsert_name_here (704010) 12 Jul 10, 15:24
    Comment
    Da hast Du ja recht - und die Japaner müssen den Kopf nicht einmal um 90 Grad drehen.

    Edit: Es sei denn, ein verwirrter gai-jin legt das Buch mit dem Titel nach unten hin ;-)
    #28AuthorStravinsky (637051) 12 Jul 10, 15:31
    Comment
    Eigentlich ist ja auch das gerade ein Argument für die linksdrehende Technik. Wenn das Buch auf dem Tisch liegt, egal wie, kann man immer einen der Titel lesen. Entweder den auf dem Einbanddeckel - dann interessiert der Rückentitel nicht -, oder, wenn es falschherum liegt, und man den Deckel nicht sehen kann, den Rückentitel.
    Bin daher erklärter Befürworter des klassischen kontinentaleuropäischen Systems!
    #29Authordirk (236321) 12 Jul 10, 15:56
    Comment
    Nervig finde ich diese Unterschiede zum Beispiel im Urlaub,
    wenn man sich aus dem Hotelbücherschrank was zum Lesen holen will.
    Meist sind da Bücher in verschiedenen Sprachen, wo die Urlauber nun eben herkommen, und man steht wie ein kopfwackelnder Inder vor diesem Schrank..
    #30Authordrkimble (463961) 20 Jul 10, 16:36
    Comment
    Die deutschen Bücher, deren Buchrücken "richtigherum" steht, wenn sie auf dem Tisch liegen, sind die so genannten "Stapeltitel". Meist Massenware für Kaufhäuser oder Bestseller, die in der Buchhandlung in Massen gestapelt präsentiert werden, oder aber so genannte "coffe table books" die man repräsentativ auf seinem Couchtisch herumliegen lässt , um kultiviert zu erscheinen. Bei den "richtigen" Büchern steht die Rückenschrift auf dem Kopf, wenn sie liegen. Ich persönlich finde das unpraktisch.

    Als Deutsche bin ich es so gewöhnt, vor einem Bücherregal den Kopf nach links zu legen, um die Buchtitel zu lesen, dass das auch in andere Bereiche hineinspielt. Wenn ich hochformatig fotografiere, drehe ich die Kamera auch automatisch nach links, nicht nach rechts.

    #31AuthorBirgila/DE (172576) 20 Jul 10, 16:47
    Comment
    Ich hab jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen, aber ich denke es könnte mit einem Standard aus dem technischen Zeichnen zu tun haben.
    Man beschriftet Maßangaben an waagerechten Pfeilen normal (also dass man sie normal lesen kann) und Maßangaben an senkrechten Pfeilen um 90° gedreht gegen den Uhreigersinn (also dass man den Kopf nach links dreht, um sie zu lesen). Ich als Ossikind hab das im Werkunterricht/TZ (technisches Zeichnen) gelernt und übertrage das (unbewußt) auf alle anderen Sachverhalte, in denen senkrecht geschrieben wird normal auch.
    #32AuthorKing Rollo (692493) 20 Jul 10, 18:17
    Comment
    Also auf Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Buchr%C3%BCcken wird der Sachverhalt zwar beschrieben aber keine Erklärung geliefert ...

    ... mir ist das auch schon länger aufgefallen, habe aber gedacht, dass es dafür bestimmt allgemein bekannte Erklärung gibt, die mir nur noch nicht über den Weg gelaufen ist ...

    ... zum Beispiel wurde uns im Studium gesagt, dass in Europa bei Seitenabwicklungen im technischen Zeichnen das Anschauungsstück sozusagen auf der Tischoberfläche von einer Ansicht zur nächsten gekippt wird ... in Amerika unter der Tischoberfläche ... kann man sich vermutlich besser bei einem Glastisch vorstellen <- wäre toll, wenn das jemand bestätigen könnte, da ich mir hier auch nicht mehr so ganz sicher bin ...<br/>
    #33AuthorDaygecko (DE) (142338) 20 Jul 10, 22:38
    Comment
    @D aygecko (DE): Hier die Projektionserklärungen: http://de.wikipedia.org/wiki/Normalprojektion
    #34AuthorJerhaad (238657) 21 Jul 10, 19:11
    Comment
    kedi31 et al:
    Bücher umdrehen geht auch nicht immer - zumindest bei meiner geliebten Ruth-Rendell-Sammlung von Arrow, die haben nämlich ein Bild auf dem Rücken, und wir wollen doch nicht, dass Ruthchens Charaktere Kopf stehen (sie haben so schon genug am Hals).
    #35AuthorSteffB (242743) 21 Jul 10, 20:36
    Comment
    @ Jerhaad ... Danke!!!
    #36AuthorDaygecko (DE) (142338) 21 Jul 10, 23:44
    Comment
    Ich bin seit Jahren dafür, dass die Buchrückenbeschriftung genormt wird!

    Als fleißige Besucherin in Buchhandlungen nervt es mich immer, wenn ich beim Überfliegen der Titel dauernd mit dem Kopf wackeln muss.

    Einer meiner Lieblingsaufreger :-)
    #37Authorvision.at (238586) 23 Jul 10, 08:21
    Comment
    Hallo vision.at - guxtu Spiegelartikel:

    DIN versucht 50 Jahre lang, Buchrücken zu normieren

    1959 ...
    In jahrelangen Debatten über die Norm DIN 1429 hatten sich die betroffenen Verlage offenbar nicht einigen könne, wie die Schrift auf dem Buchrücken nun laufen soll. In den Erläuterungen der Norm schreiben die Verfasser:

    "Die Auseinandersetzungen darüber haben geradezu weltanschauliche Formen angenommen. Auch der Ausschuss hat sich bei der Bearbeitung der Norm eingehend mit dieser Frage beschäftigt. Für beide Arten werden gute Gründe angegeben."

    Der Ausschuss kapitulierte. Statt eines Standards gab man nur eine Empfehlung heraus, und zwar die, "den Rückentitel von unten nach oben laufen zu lassen". 20 Jahre später überlegte das Institut es sich anders und empfahl nun in einer überarbeiteten Norm, die Schrift auf dem schmalen Buchrücken "von oben nach unten" laufen zu lassen. Begründung: Das sei so "international, besonders im angloamerikanischen Sprachraum vorherrschend".
    ...

    #38Authormanni3 (305129) 23 Jul 10, 10:59
    Comment
    Da ich gerade vor dem englisch-deutsch-gemischten Bücherregal meiner Tochter stand, fühle ich mich bemüßigt, diesen Faden wieder auszubuddeln (sooo alt ist er auch noch gar nicht): Bei der "Gregs Tagebuch / Diary of a Wimpy Kid"-Reihe ist das besonders auffällig, weil die englischen und deutschen Bücher exakt gleich gestaltet sind. Einzige Unterschiede: natürlich die Sprache, die Verlagslogos und die Laufrichtung auf den Buchrücken. Sehr merkwürdig.

    Bei meinen eigenen Büchern ist mir das noch gar nicht aufgefallen, weil ich gemischte Bestände einfach immer in gleicher Leserichtung einsortiert habe.

    Übrigens folgen die (wenigen) russischen und litauischen Bücher, die ich im Regal habe, auch der Unten-nach-oben-Richtung. Also so international, wie in dem von manni verlinkten Statement behauptet, kann die andere Richtung nicht sein.
    #39AuthorRaudona (255425) 18 Mar 12, 16:02
    Comment
    ...weil ich gemischte Bestände einfach immer in gleicher Leserichtung einsortiert habe.
    Und die wäre, Raudona?
    Meine normale Leserichtung (von links nach rechts, von oben nach unten) kann ich beim Duchsuchen des Bücherregals dann beibehalten, wenn die Schrift auf dem Buchrücken von unten nach oben läuft und ich den Kopf nach links neige. Läuft die Schrift von oben nach unten, muss ich bei links geneigtem Kopf von rechts nach links lesen, oder bei rechts geneigtem Kopf am rechten Ende des Regals zu lesen anfangen. Das kommt mir als Rechtshänderin unnatürlich vor, weil ich auch beim Schreiben (mit der Hand) eine Linksneigung des Kopfes eingeübt habe (damals (TM) als ich noch viel von Hand geschrieben habe...), und auch weil alle Ordnungssysteme, mit denen ich bisher zu tun hatte, von links oben nach rechts unten liefen. In chinesischen oder arabischen Bibliotheken ist das vermutlich anders.
    Vielleicht hat mich aber auch nur der Bücherschrank meiner Eltern auf diese Gewohnheit eingeschworen.
    #40AuthorIrene (236484) 19 Mar 12, 07:56
    Comment
    Bei den CDs habe ich auf waagerechte Lagerung umgestellt, bei Büchern aus gesundheitlichen Gründen nicht:
    Mal Linksneigung - mal Rechtsneigung des Kopfes, das ist doch beabsichtigt!! Halsgymnastik und so ... :-))
    #41Authormanni3 (305129) 19 Mar 12, 08:23
    Comment
    Meine Leserichtung ist auch deine, Irene: von unten nach oben, Kopf links geneigt. Als Rechtshänderin würde ich mich sonst ziemlich verbiegen.

    manni, mal Links-, mal Rechtsneigung: Nach 20 Büchern wäre mir schlecht ;-)
    #42AuthorRaudona (255425) 19 Mar 12, 08:25
    Comment
    Xundhaizmuffl!!
    Nach 20 Büchern - wie wär's mit einer besseren Ordnung? ;-)
    #43Authormanni3 (305129) 19 Mar 12, 08:33
    Comment
    Komische Sache: warum fällt es uns so schwer, in zwei Durchgängen zu suchen, einmal mit dem Kopf nach links, einmal mit dem Kopf nach rechts, wobei die kopfstehenden Titel jeweils übersprungen werden?
    #44AuthorSector 7G (253579) 19 Mar 12, 10:31
    Comment
    Man kann doch auch nach der Richtung der Buchrücken ordnen. Bücher(n), die dabei auf dem Kopf stehen, werden/wird dabei nicht schlecht! Das hatte ich mal so, als meine Sammlung sehr umfangreich war. Ich fand es praktisch.

    Raudona, das war eine Zeit, als ich viel Yoga machte und auf das Nackenpendeln beim Suchen nicht so angewiesen war ;-))
    #45Authormanni3 (305129) 19 Mar 12, 10:48
    Comment
    Aber es ist einfach doof, wenn du das Buch dann aus dem Regal ziehst und stierst auf die Rückseite - auf dem Kopf!
    #46AuthorRestitutus (765254) 19 Mar 12, 11:12
    Comment
    Einmal alle heiligen Zeiten ein Buch umdrehen fand ich angenehmer, als bei jedem Suchen den Kopf zu verrenken.
    Doofheit liegt auch hier im Auge des Betrachters ;-)
    #47Authormanni3 (305129) 19 Mar 12, 11:15
    Comment
    Tatsächlich, die englischen Bücher stehen alle auf dem Kopf im Regal.

    Interessant auch, dass der eigentliche Text auf Seite 1 beginnt, als gehörten alle Seiten davor nicht zum Buch.
    #48AuthorUljae (831733) 19 Mar 12, 13:19
    Comment
    @Raudona (#39):
    Vor allem bei Büchern aus den 1950-60er-Jahren fällt mir auf, dass Autor und Titel in winziger Schrift in normaler Leserichtung oben auf dem Buchrücken stehen, in etwa so:


    I----------I
    I----------I
    I Wallace I
    I I
    IDer Hexer I
    I----------I
    I----------I
    I I
    I I
    I I

    Bei neueren Ausgaben ist das aber nicht mehr der Fall.


    #49AuthorLeseratz (238114) 19 Mar 12, 13:34
    Comment
    Ich finde die englische Variante besser, weil man den Buchrücken auch dann lesen kann, wenn das Buch flach auf dem Tisch liegt. Bei deutschen Büchern geht das nicht (nur bei der billigen Stapelware, da macht man den Buchrücken absichtlich andersrum.)

    Ich hab die englischsprachigen und deutschen Bücher im Regal getrennt, das erspart die Halsgymnastik.
    #50AuthorBirgila/DE (172576) 19 Mar 12, 16:06
    Comment
    Um noch eine "exotische" Variante beizutragen: Ich habe mir mal meine arabischen Bücher angeschaut, da ist es ja zunächst mal so, dass der Einbanddeckel mit dem Titel derjenige ist, der bei den deutschen/englischen... Büchern der "hintere" Deckel ist, und das muss ja auch so sein. Was jetzt aber den Buchrücken betrifft, so ist er bei allen Büchern so beschriftet, dass man vor dem Regal den Kopf nach links legen muss, also :-) (von hinten gesehen) und dann von oben nach unten liest. Und das heißt wiederum: Wenn das Buch flach auf dem Tisch liegt mit dem Titel nach oben, dann ist auch der Buchrücken richtigherum lesbar, also nicht kopfstehend.
    #51AuthorAyyur (236174) 21 Mar 12, 13:19
    Comment
    Ayyur, das hieße ja, dass ich - wenn ich denn Arabisch lesen könnte - immer deutsche und arabische Bücher abwechselnd stellen müsste. Dann könnte ich den Kopf auf der linken Schulter liegen lassen und mit den Augen deutsch von unten nach oben - oben bleiben - und arabisch von oben nach unten lesen. Boah, das wäre aber bequem. (Wie blöd, heute ist gerade mein Türkisch-Selbstlernkurs angekommen. Dann muss ich den wohl umtauschen.)
    #52AuthorRaudona (255425) 21 Mar 12, 15:05
    Comment
    Wozu muss man den Rückentitel lesen können, wenn das Buch flach auf dem Tisch liegt und einem der Einbandtitel sowieso geradezu ins Auge springt?
    #53Authordirk (236321) 21 Mar 12, 15:11
    Comment
    Dirk, bei mir liegen immer mehrere Bücher übereinander, vor allem auf dem Nachttisch, aber auch auf anderen ebenen Flächen.

    Allerdings brauche ich dann die Rücken- oder sonstigen Titel nicht, weil ich diese Bücher, die ich griffbereit haben will, sowieso an Farbe, Dicke, wahrscheinlich unbewusst sogar am Geruch erkenne ;-)
    #54AuthorRaudona (255425) 21 Mar 12, 15:15
    Comment
    @Raudona #52: Ja, das stimmt mit dem bequemen Rauf-und-runterlesen. ;-)

    @dirk #53: Das habe ich auch nicht verstanden, aber darauf wurde in den vorigen Posts immer viel Wert gelegt.
    #55AuthorAyyur (236174) 21 Mar 12, 17:57
    Comment
    Raudona, von unten nach oben - oben bleiben - und ... von oben nach unten lesen -
    Dafür gibt's sogar ein schönes Wort: bustrophedon- furchenwendig ;-))
    #56Authormanni3 (305129) 21 Mar 12, 18:09
    Comment
    #53 - dirk, bei Bücherstapeln liegt der Vorteil auf der Hand (oder im Auge :-)
    Aber selbst wenn da nur ein einziges Buch liegt, finde ich die englische Variante (alles ist mit einem Blick aufnehmbar) einfach bequemer, hübscher, ordentlicher, angenehmer - BESSER :-)

    Ich persönlich habe meine Bücher teilweise auch waagerecht im Regal gestapelt, weil in hohen Fächern dann u.U. mehr Bücher Platz haben, als wenn man sie aufrecht nebeneinander stellt und nach oben Luft ist. Es sieht gut aus und die Titel ohne Kopfverrenkung lesbar. Die Stapel sind nie so hoch, dass man nicht auch das unterste Buch ohne heftigen Arbeitsaufwand herausholen könnte. Ich staple aber nur die englischen Bücher waagerecht, weil es mich total stören würde, wenn ein Buch mit der Rückseite nach oben untergebracht ist. Da bin ich zwanghaft :-)
    #57AuthorBirgila/DE (172576) 22 Mar 12, 08:59
    Comment
    Hach, was wird uns fehlen, wenn es dereinst nur noch E-Books geben sollte ...

    Übrigens, manni, vielen Dank für das schöne neue Wort "bustrophedon" (das ich prompt vergessen hatte, als ich damit angeben wollte).
    #58AuthorRaudona (255425) 22 Mar 12, 09:06
    Comment
    OT (zum Thema eBooks statt Papierbücher)

    Ich war gestern auf der Frankfurter Musikmesse und stand beeindruckt vor den neuen Notenständern: Ein Ständer mit iPad und drahtlosem Fußpedal. Der Reader erkennt, welchen Vergrößerungsfaktor man eingestellt hat und zeigt auf Fußklick das nächste Notensystem / die nächste Seite. DAS ist cool. Alle Noten immer dabei haben, finde ich super. Und Noten auch bei Kunstlicht gut lesen zu können ist bei meinen miesen Augen auch sehr angenehm. Da verzichte ich gern auf Berge von Papiernoten und fünf Meter Regalplatz. (Das teure iPad hat man auch in relativ vernünftiger Zeit wieder drin, wenn man bedenkt, wie teuer Noten sind.) Funktioniert übrigens auf Laptops oder Desktops auch. Sie müssen halt Bluetooth haben. Nur auf die bequeme Schreibfunktion muss man verzichten.

    OT aus.
    #59AuthorBirgila/DE (172576) 22 Mar 12, 09:18
    Comment
    Zum OT:
    Ich war letztes Jahr bei einer Konferenz über ein Liszt und einer der Pianisten hat auch von elektronischen Noten (iPad) gespielt. Er brauchte dann auch niemanden, der umblättert.

    Fand ich schon sehr eindrucksvoll.
    #60AuthorJenna2708 (36198) 22 Mar 12, 11:09
    Comment
    Doppel-OT: Er brauchte dann auch niemanden, der umblättert.

    Da bin ich immer hin- und hergerissen, ob das ein Fortschritt ist (übrigens auch bei Selbstbedienungskassen, Geldautomaten ...), wenn der menschliche Faktor wegfällt. Das Umblättern ist doch auch eine schöne Gelegenheit für junge Musiker, Konzertatmosphäre zu erleben.

    Gewerkschaften haben vor langer Zeit, als Lokomotiven von Dampf auf Elektrizität umgestellt wurden, durchgesetzt, dass trotzdem Heizer mitfahren, damit die nicht arbeitslos werden - http://en.wikipedia.org/wiki/Featherbedding . Brauchen wir Featherbedding für Notenumblätterer? Oder führen wir bei Konzerten so etwas ein, was es bei Fußballspielen gibt: eine Escorte, obwohl die Profispieler sicherlich selbst aus der Kabine finden würden?
    #61AuthorRaudona (255425) 22 Mar 12, 11:24
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    Immer noch OT: Gibt sicher schöne Gelegenheiten zum Improvisieren, wenn die Batterie des Pedals mittendrin den Geist aufgibt.
    :-)
    #62AuthorIrene (236484) 22 Mar 12, 14:01
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    Neuer Beruf: Konzertelektroniker!

    Jaja, ich weiß, bei LEO sind Trennungsstriche verpönt, aber noch mal leserlich:

    Konzert-Elektroniker!
    #63AuthorRaudona (255425) 22 Mar 12, 14:26
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    Menschlicher Faktor hin- oder her - ich kann's nicht leiden wenn jemand anders für mich umblättert. Das macht mich nervöser als jedes Vorspiel!

    Irene, auch das batterielose Pedal (des Klaviers) kann den Geist aufgeben.
    (Zum Glück bei uns nicht während eines Konzerts :-)
    #64AuthorBirgila/DE (172576) 23 Mar 12, 16:04
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    ... und eine von den schätzungsweise 250 Klaviersaiten oder den gezählterweise 4 Geigensaiten ;-)
    #65Authormanni3 (305129) 23 Mar 12, 16:07
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    Menschlicher Faktor hin- oder her - ich kann's nicht leiden wenn jemand anders für mich umblättert. Das macht mich nervöser als jedes Vorspiel!

    Umblättern war früher mein Hobby - da war ich nervöser als bei jedem Vorspiel!
    #66AuthorStravinsky (637051) 23 Mar 12, 16:44
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    Kann ich gut verstehen, Igor!
    #67AuthorBirgila/DE (172576) 23 Mar 12, 17:46
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    I used to turn pages occasionally, but it's a task better suited to taller people, and those less subject to performance anxiety. I only ever messed up direly once -- volunteered on very short notice in the middle of a service for an organist who didn't mention that there was a massive penciled cut and a several-page D.C. in his version of the Widor toccata -- but I was always scared I would.

    Electronic scores could be really handy for cuts, come to think of it, if you could just suppress X number of measures from even being shown.


    >>Nur auf die bequeme Schreibfunktion muss man verzichten.

    You mean you can't write anything on it? Wouldn't it drive real musicians crazy not to be able to mark the score at all?
    #68Authorhm -- us (236141) 23 Mar 12, 19:08
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    You mean you can't write anything on it? Wouldn't it drive real musicians crazy not to be able to mark the score at all?

    hm--us, yes it would - that's why big professional orchestras work with iPads. I was talking about a cheaper version for music at home. I always hated having to turn pages in the middle of e.g. a semiquaver passage (happens quite often in flute music).
    #69AuthorBirgila/DE (172576) 27 Mar 12, 13:57
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    Nur mal so aus Interesse, Birgila. Welche Orchester arbeiten mit IPads? Tun sie das auch im Konzert? Ich gehe ja wirklich viel in Konzerte und auch manchmal zu Generalproben von Orchestern, aber bei einem Orchester habe ich noch keine IPads gesehen und eigentlich auch bei Solisten nur bei dieser einen Konferenz. Sonst spielen Solisten ja auch gerne gleich auswendig. Da erübrigt sich dann das umblättern.
    #70AuthorJenna2708 (36198) 27 Mar 12, 14:24
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    Unsere Bücherregale sind da absolut einheitlich sortiert, denn genau das "Kopf verdrehen" ist uns recht früh schon auf den Senkel gegangen. Also haben wir uns für eine Richtung entschieden, mit dem Ergebnis, dass einige Bücher nun auf dem Kopf stehen. Na und? Ist doch völlig egal, i.d.R. greift man das Buch 1x heraus, liest es und stellt es zurück.
    Regelmäßige Nachschlagewerke sind bei uns separat untergebracht, also Duden, Langenscheidt, Lexika, etc. Die stehen so, dass sie auch gleich nach der Entnahme geöffnet und studiert werden können, ohne erst rumdrehen zu müssen. Da man diese Bücher aber eh an Form und Farbe identifiziert, ist völlig wurscht, was da auf dem Buchrücken steht.
    #71AuthorPete (236888) 27 Mar 12, 14:25
    Comment
    Jenna, die iPads oder tablet PCs sind für die Proben gedacht. Ich weiß nicht, ob die in Konzerten von der GEMA überhaupt erlaubt wären (ein PDF gilt doch sicher als "Kopie"?)

    Ich kann dir zwar kein Orchester nennen, aber ich weiß von einem befreundeten Tonmeister, dass bei Filmmusikaufnahmen zunehmend mit tablets gearbeitet werden wird. So können Korrekturen des Komponisten während einer Aufnahmesession schnell und einfach vervielfältigt und gleich gespielt werden. Vor allem, wenn der Komponist gerade in einem anderen Land sitzt :-)
    #72AuthorBirgila/DE (172576) 27 Mar 12, 16:50
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    Interesting. It sounds like it would make more sense for something like film music where they only play snippets anyway and they may need to adapt while a session is in progress, as opposed to an actual concert of an established piece of music.
    #73Authorhm -- us (236141) 27 Mar 12, 20:46
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    hm--us, ich könnte mir vorstellen, dass auch etablierte Orchester bei der Probenarbeit von iPads profitieren. Man müsste nur mal mit dem Notenwart reden. Es ist schon angenehm, wenn man immer und überall das gesamte Repertoire als PDFs zur Verfügung hat.
    #74AuthorBirgila/DE (172576) 29 Mar 12, 10:11
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    Interessant, Birgila. Ich kann mir das allerdings wie hm -- us auch eher für Filmmusik vorstellen. Wenn es klassische Musik ist (und nicht gerade ein zeitgenössischer Komponist), ist es auch eher unwahrscheinlich, dass sich bei einer Mahler Sinfonie oder einem Beethoven Klavierkonzert noch was ändert.

    Ich stelle mir das auch eher schwierig vor bei den Proben mit anderen Noten zu spielen als beim Konzert. Jedenfalls bei den Generalproben, bei denen ich zugesehen haben, hatte die Musiker eigentlich immer auch einen Bleistift zur Hand, um sich Notizen zu machen. Das würde ja dann bei einem IPad nicht gehen, bzw. man müsste dann vor dem Konzert die Notizen übertragen.

    Ich war letztes Jahr bei einen Konzert des Budapest Festival Orchestras, das eine Art Wunschkonzert war. Jeder hat eine Liste mit 200 - 300 Titeln bekommen und eine Nummer und es wurde dann eine Nummer gezogen, der sich etwas wünsche durfte. Da wäre es wirklich praktisch gewesen, wenn das Orchester IPads gehabt hätte, aber nein es dauerte jedesmal einige Minuten (in denen einzelne Musiker gespielt haben), bis jemand die Noten für das gesamte Orchester gebracht hat. Noch dazu musste die Noten für die ganzen Stücke aus Budapest nach London mitnehmen. Also das spricht m.E. schon dagegen, dass zumindest dieses Orchester überhaupt IPads benutzt.
    http://www.bbc.co.uk/proms/whats-on/2011/sept...
    #75AuthorJenna2708 (36198) 29 Mar 12, 10:45
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    @ einen Bleistift zur Hand, um sich Notizen zu machen. Das würde ja dann bei einem IPad nicht gehen
    Die nächste Generation beherrscht auch das. Statt Bleistift halt einen Whiteboardstift (Edding arbeitet schon dran) ;-)
    #76Authormanni3 (305129) 29 Mar 12, 13:00
     
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