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  • Betreff

    thud (lautmalerisch)

    Quellen
    I slipped carefully out of my backpack and dropped it ahead of us. It landed with a thud. (Im Original auch kursiv, also lautmalerisch)
    Kommentar
    Der Rucksack fällt fünf Meter tief, da der Erzähler noch an der Felswand hängt.

    Bisher:
    Er prallte mit einem dumpfen Plopp/Flop/Blop/Flap auf.


    Vor allem Dingen mit dem Blop bin ich schon ganz zufrieden. Falls jemand seine onomapoetische Neigungen hier ausleben möchte, bin ich aber dankbar für weitere Vorschläge.
    Verfasserwupperwolf (411909) 24 Mär. 11, 22:29
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    schlug dumpf auf?
    #1Verfassernoli (489500) 24 Mär. 11, 22:46
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    Ich finde dein "Plopp" besser.

    Vielleicht kann man auch sagen: "Er schlug mit einem dumpfen Knall auf."
    #2VerfasserMyotis (485253) 24 Mär. 11, 22:47
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    landete mit dumpfem (Wider)Hall?
    der Aufschlag hallte dumpf ?

    #2 das knallt nicht

    macht dumpfen Lärm/Klang
    #3Verfassernoli (489500) 24 Mär. 11, 22:50
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    ... und landete mit einem satten Bums ? . . .
    #4VerfasserDaddy . . . (533448) 24 Mär. 11, 22:53
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    dumpfer Krach?

    daddy bringt es ganz gut rüber

    btw plopp ist wohl im Wasser
    #5Verfassernoli (489500) 24 Mär. 11, 22:54
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    Nee, noli, Krach hat immer ein Element von einem harten Material in einer Kollision - ein Rucksack auf dem Boden macht eher keinen Krach.

    Meine Assoziation wäre "fump" gewesen, aber wenn ich mir das länger vorsage, klingt das eher, wie ein hohles Rohr, was man gegen einen weichen Gegenstand schlägt..
    #6VerfasserLady Grey (235863) 24 Mär. 11, 22:59
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    Danke für eure Vorschläge! Ich würde es gerne wie im Original konstruieren, also mit einem lautmalerischen Bumms! Krach! Plopp! Das satt ist auch schön!

    Edit: fums find ich auch gut. Oder doch flap?

    Na ja, eine weltbewegende Frage isses ja nich.
    #7Verfasserwupperwolf (411909) 24 Mär. 11, 23:01
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    Na ja, eine weltbewegende Frage isses ja nich.
    Aber Du weißt schon, wer immer im Detail steckt ... flap klingt eher nach einem kleineren Bestandteil, das gegen den größeren Bestandteil des gleichen Gegenstandes schlägt (oder denke ich da zu englisch?).
    #8VerfasserLady Grey (235863) 24 Mär. 11, 23:05
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    Jaja, die 90-10-Regel: 90% der Nachdenkerei gehen für 10% Kleinkram drauf.
    #9Verfasserwupperwolf (411909) 24 Mär. 11, 23:07
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    ... mir ist die 80/20-Regel bekannt, genannt das 'Pareto-Prinzip':

    Mit nur 20% des Gesamtaufwandes erreicht man 80% des angestrebten Resultats . . .

    ... auch bei LEO bekannt: Siehe Wörterbuch: Pareto . . .
    #10VerfasserDaddy . . . (533448) 24 Mär. 11, 23:10
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    Stimmt, 80-20 entspricht der Wirklichkeit besser. Und danke für den Namen, Daddy. "Pareto-Prinzip" kannte ich noch gar nicht. Da werde ich demnächst mal mit angeben.
    #11Verfasserwupperwolf (411909) 24 Mär. 11, 23:22
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    Hear, hear! - Nur nicht mit dem hier verwechseln:

    Peter principle [comm.] = das Peter-Prinzip
    Peter principle [finan.] = die Peter-Regel

    . . . ;-))

    #12VerfasserDaddy . . . (533448) 24 Mär. 11, 23:26
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    I don't know if this helps at all, but Terry Pratchett wrote a book called "Thud!" a few years back, and the German version of the book is called "Klonk!"
    :-)
    #13VerfasserLiz (ae in de) (583627) 24 Mär. 11, 23:31
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    Doch, Liz, das hilft! Danke. Im Augenblick macht es mir die Wahl noch schwerer, aber es kommt definitiv in die engere Auswahl. Gibt es schon ein onomapoetisches Wörterbuch? Wahrscheinlich nur in dadaistischen Buchhandlungen...
    #14Verfasserwupperwolf (411909) 24 Mär. 11, 23:35
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    Editiert: der Groschen fiel doch noch ..
    #15VerfasserLady Grey (235863) 24 Mär. 11, 23:46
     
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