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    entrada ilegal en un piso

    Fuente(s)

    Ej: Lo que hizo es muy grave y está recogido en el artículo (?)tipificado como una falta muy grave/delito...
    Comentario
    Ayer me ocurrió una cosa muy curiosa.
    Yo tenía libre en el trabajo y me quedé por casa y qué sorpresa cuando entró la casera en el piso que le tengo alquilado. La excusa: coger un paraguas(y hacía un día espléndido). Me imagino que se quedó en blanco al no esperarme allí.
    Quiero mandarle un Email que le deje las cosas bien claras en cuanto a la gravedad de lo que hizo.

    P.S. Sabéis qué artículo recoge esa acción?

    Gracias
    AutorFedor malaga (926734) 17 Abr 14, 19:15
    Fuente(s)
    http://www.immobilienscout24.de/eigentuemer/r...
    Zutritt zur Wohnung: In bestimmten Situationen hat der Vermieter das Recht, die Wohnung nach Absprache mit dem Mieter zu betreten, zum Beispiel bei einem Wasserrohrbruch, für Besichtigungen mit Nachmietern oder Kaufinteressenten oder bei notwendigen Reparaturen.
    Comentario
    Para que sepas que estás en lo cierto... aún busco el articulo del ley
    #1AutorHans (DE) (686996) 17 Abr 14, 19:30
    Fuente(s)
    Danke Hans,

    wie könnte ich denn diesen Satz übersetzen? ich schreibe gerade die Email..


    Ej: Lo que hizo es muy grave y está recogido en el artículo (?)tipificado como una falta muy grave/delito...
    Comentario
    Gracias
    #2AutorFedor malaga (926734) 17 Abr 14, 19:40
    Comentario
    Schau auch mal hier rein (der zweite Beitrag, etwas länger) http://www.juraforum.de/forum/mietrecht/betre...

    http://www.juraforum.de/lexikon/hausrecht
    Erklärung zum Begriff Hausrecht

    Mit dem Begriff Hausrecht in Verbindung stehen vor allem der Hausfrieden sowie die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG).

    Nach dem Wortlaut des § 903 Satz 1 BGB kann der Eigentümer einer Sache, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen, mit der Sache (z.B. ein Haus) nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschliessen.

    Die Vorschrift des § 903 BGB ist als Rechtsgrundlage anzusehen, die dem Vermieter, der gleichzeitig Eigentümer ist, das Recht gibt, jenen, der nicht im Hause wohnt, am Betreten des Grundstücks oder des Hauses zu hindern und den „Störer“ sofort zum Verlassen aufzufordern. Zudem kann der Eigentümer der Wohnung nach Maßgabe von § 1004 BGB auch ein entsprechendes Hausverbot aussprechen. Dem Mieter gegenüber, der aufgrund des Mietvertrages ein Recht zum Besitz an der Wohnung hat, steht dem Eigentümer dieses Recht nicht zu. Vielmehr hat der Mieter das Hausrecht an den gemieteten Räumlichkeiten und kann ein Betreten durch den Vermieter auf dessen Besichtigungsrecht beschränken.
    #3Autorno me bré (700807) 17 Abr 14, 19:54
    Fuente(s)
    Lo que hizo es muy grave y está recogido en el artículo (?)tipificado como una falta muy grave/delito...
    Comentario
    Was Sie getan haben, ist sehr schlimm, wird (im Paragraph ...) vom (...-)Gesetz erfasst bzw. als schweren Vertoß eingestuft.

    Habrá que ver qué opinan los nativos. ¡Saludos y felices Pascuas, Fedor!
    #4AutorDoktor Faustus (397365) 17 Abr 14, 19:59
    Fuente(s)
    Was Sie taten, ist sehr schwerwiegend und ist im Artikel 13 Abs. 1 GG (Grundgesetz) geregelt.

    "Die Wohnung ist unverletzlich"
    Comentario
    Man könnte dann noch viele Paragrafen aufführen, aber ich bin kein Anwalt.

    http://www.mietrechtslexikon.de/a1lexikon2/b1...
     Alle Mieter haben ein aus Art. 13 Abs 1 u. 14 GG (Grundgesetz) abgeleitetes Recht, in ihren Mieträumen in Ruhe gelassen zu werden (vgl. BVerfGE 32, 54 ) BVerfG vom 1 BvR 2285/03 vom 16.1.2004. Diesem Recht wird nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichtes (s.o.) nicht die von Verfassung her gebührende Bedeutung beigemessen.

    Der Vermieter ist ohne Zustimmung des Mieter nicht dazu berechtigt das Mietobjekt zu betreten.



    http://www.ja-aktuell.de/cms/website.php?id=/...
    Der vertragsgemäße Gebrauch ist dem Mieter während der gesamten Mietzeit zu gewähren. Eine Übergabe der Mietsache ist erst dann vollständig vollzogen, wenn dem Mieter unter Ausschluss des Vermieters das alleinige Recht dahingehend zusteht, bestimmen zu können, wem er Zutritt zu den Mieträumen gewährt, Art. 13 GG.3 Als Besitzer genießt der Mieter hinsichtlich der vermieteten Räumlichkeiten den Schutz des § 858 BGB. Diesen Besitz darf der Vermieter nicht stören.4
    #5AutorHans (DE) (686996) 17 Abr 14, 20:05
    Comentario
    Bah, me tomé todo el tiempo del mundo en responder, y en el medio se metieron tod@s. Hago extensivo mi saludo a uds. también, Hans y nomebré :-]

    Edit. / Schwerwiegend... suena mucho más verdadero.
    #6AutorDoktor Faustus (397365) 17 Abr 14, 20:34
    Comentario
    Muchas gracias. Sois unos cracks

    @Doktor Faustus: gracias, y felices pascuas!
    #7AutorFedor malaga (926734) 17 Abr 14, 20:40
    Comentario
    Jetzt haben alle deutsches Recht zitiert - aber niemand weiß, in welchem Land Fedor die Wohnung gemietet hat ;-)
    #8Autorneoparac (934585) 18 Abr 14, 00:15
    Comentario
    In Deutschland. Alles in Ordnung :)
    #9AutorFedor malaga (926734) 18 Abr 14, 00:20
    Comentario
    Auch wenn es dann ein deutscher Vermieter in Spanien (Malaga?) gewesen wäre, hätte das spanische Recht gegolten... deswegen reimte ich mir zusammen, dass der "Tatort" in Deutschland war.

    Kerl, was bin ich schlau :->
    #10AutorHans (DE) (686996) 18 Abr 14, 10:38
    Comentario
    Was sich manche Vermieter erlauben ist wirklich unerhört! Worüber ich in diesem Zusammenhang schon oft mit Freunden diskutiert habe ist, ob der Vermieter überhaupt einen Schlüssel zur Wohnung haben darf. Viele glauben nämlich, dass Vermieter dieses Recht haben, um im Notfall die Wohnung betreten zu können. Dem ist aber in Wahrheit nicht so! Vermieter dürfen grundsätzlich keinen Schlüssel der Wohnung behalten, es sei denn, sie haben das so mit dem Mieter (für einen eventuellen Notfall) vereinbart. Stellt der Mieter fest, dass der Vermieter doch einen Schlüssel einbehalten hat, so darf der Vermieter das Schloss auf Kosten des Vermieters austauschen lassen.

    http://ratgeber.immowelt.de/wohnen/recht/tipp...

    Edit: Hier habe ich übrigens noch eine Seite gefunden, in der es auch um dieses Thema geht, und dort wird noch ein anderer Paragraph genannt:

    Selbst wenn der Vermieter im Einverständnis mit dem Mieter einen Schlüssel für die Wohnung behält, darf er die Wohnung in Abwesenheit des Mieters ohne dessen Willen nicht betreten. Andernfalls begeht der Vermieter einen Hausfriedensbruch (strafbar nach § 123 StGB [= Strafgesetzbuch]). In einem solchen Fall kann der Mieter bei der für ihn zuständigen Staatsanwaltschaft oder bei jeder Polizeidienststelle Strafanzeige gegen Ihren Vermieter erstatten.
    http://www.ra-kotz.de/wohnungsschluessel.htm

    Dort ist allerdings auch die Rede davon, dass man als Mieter - wenn man dem Vermieter keinen Zweitschlüssel überlassen will- diesen bei längerer Abwesenheit bei Freunden, Nachbarn, Hausmeister oder Bekannten etc. hinterlegen und den Vermieter (für den Notfall) darüber informieren muss. Das war mir so auch neu.
    #11Autorla bella durmiente (548586) 18 Abr 14, 13:18
    Fuente(s)
    zu: #11
    Comentario
    Oha, das ist ja interessant! Wobei man ja eigentich den Frieden suchen sollte.

    Aber wenn der Vermieter es so ausnutzt und so eine Entschuldigung vorschiebt, könnte man ja über eine Schlüsselrausgabe verhandeln (Notfalls mit der/dem Prügel :->> )

    #12AutorHans (DE) (686996) 18 Abr 14, 13:33
    Fuente(s)
    Comentario
    Trug der Besucher einen Schlapphut?
    #13Autorreddinger18 Abr 14, 14:23
    Comentario
    Notfalls mit der/dem Prügel :->>

    Oder vielleicht noch besser gleich mit der neunschwänzigen Katze... ?
    O:-)

    PS: Hans, für solche unchristliche Scherze gerade jetzt über Ostern kommen wir bestimmt in die Hölle. Wobei: Die Autoflagellation ist ja durchaus auch ein streng-christlicher Ritus. ;-)
    #14Autorla bella durmiente (548586) 18 Abr 14, 15:17
    Fuente(s)
    Dort ist allerdings auch die Rede davon, dass man als Mieter - wenn man dem Vermieter keinen Zweitschlüssel überlassen will- diesen bei längerer Abwesenheit bei Freunden, Nachbarn, Hausmeister oder Bekannten etc. hinterlegen und den Vermieter (für den Notfall) darüber informieren muss. Das war mir so auch neu.
    Comentario
    Das ist aber ein ganz einfacher Rückschluss aus Deiner Verpflichtung, mit der Mietsache so umzugehen, dass dem Eigentümer kein Schaden entsteht.
    Wenn niemand weiß, wo Du bist, wird im Notfall (oder dem, was man dafür hält) die Polizei gerufen und die Wohnungstür aufgebrochen.

    Ich für meinen Teil würde es unendlich vorziehen, während meines Urlaubs durch einen Freund von einem Wasserschaden zu erfahren als zurück zu kommen und vor einer verrammelten, versiegelten Tür zu stehen, nicht in meine eigene Wohnung zu können und nicht zu wissen, was los ist.

    @Fedor - aun si fuera un poco tarde: Dudo que con la mención de la(s) ley(es) logres impresionar a esa doñita para que deje de entrar en tu piso sin tu consentimiento. Porque esta gente conoce muy bien la ley pero está decidida a no respetarla.
    Lo que sí sirve en este pais es a) anunciarle que de volver a suceder la denunciarás y b) cambiar la cerradura.

    Lo que sí cabría saber es si este piso está dentro de una casa privada, es decir una llamada "Einliegerwohnung", un piso en sí completo y totalmente independiente del resto de la casa o si ella te subalquiló parte de la vivienda en la que alla también vive?

    Pregunto porque me parece raro que una casera utilice como excusa el buscar un paraguas en un piso independiente.

    No estoy segura pero en estos casos a veces valen derechos especiales, especialmente en cuanto a lo de cambiar la llave.
    #15Autorlisalaloca (488291) 22 Abr 14, 18:53
    Comentario
    Ich für meinen Teil würde es unendlich vorziehen, während meines Urlaubs durch einen Freund von einem Wasserschaden zu erfahren als...

    Selbstverständlich habe ich (übrigens nicht nur während meiner Abwesenheit, sondern permanent, für alle möglichen Eventualitäten) einen Ersatzschlüssel bei einem Freund hinterlegt, der mich bei längerer Abwesenheit auch über einen eventuellen Notfall informieren würde, ich wusste nur nicht, dass man dazu angeblich sogar verpflichtet ist, denn wie du selbst schreibst, steht es dem Vermieter/Hausmeister/Verwalter im Notfall ja frei, die Tür durch einen Schlüsseldienst, die Polizei oder auf andere Weise gewaltsam zu öffnen. Zumal man sich das auch mal realistisch vorstellen sollte: Angenommen, während meiner Abwesenheit entsteht ein Brand in meiner Wohnung. Da ist es doch am wahrscheinlichsten und effektivsten, dass derjenige, der davon Kenntnis bekommt, sofort die Feuerwehr anruft, die dann ohnehin die Tür aufbrechen wird, ohne erst lange nach einem Ersatzschlüssel zu fahnden, oder etwa nicht? ;-)
    #16Autorla bella durmiente (548586) 22 Abr 14, 21:08
    Comentario
    Bella: Es gibt sicherlich viele Notfälle, in denen eine Notöffnung so oder so vorgenommen wird.

    Der Punkt ist der, dass die Wohnung dem Eigentümer gehört, und Du als Mieterin ihm gegenüber gewisse Verpflichtungen hast, die Du in Abwesenheit zwar delegieren kannst, aber Du musst ihn darüber informieren.

    Du bist doch z. B. auch verpflichtet, ihm in gewissen Fällen nach Absprache Zutritt zu gewähren, und das kann durchaus kurzfristig notwendig sein (einige Beispiele: Er will die Wohnung verkaufen und sie einem Interessenten zeigen, er will sie inspizieren, um aus gegebenem Anlass Instandsetzungen vorzunehmen, es müssen in der Wohnung darunter oder darüber Arbeiten gemacht werden, für die aber der Zutritt zu Deiner Wohnung nötig ist, etc.).

    Bist Du länger weg und er kann Dich nicht erreichen, hinderst Du ihn sozusagen daran, das Recht an seinem Eigentum auszuüben, und damit hätte er z.B. das Recht, dadurch entstandene Kosten auf Dich abzuwälzen.

    Oder: Du bist im Winter länger weg und hast vergessen ein Fenster zu schließen. Der Hausmeister bemerkt, das dieses Fenster selbst bei klirrender Kälte offen steht. Er muss Dir Bescheid geben, denn sonst frieren die Leitungen ein, und können platzen. Du bist aber nicht da und niemand weiß Bescheid, wie Du zu erreichen bist. Das ist bei einem der von uns verwalteten Objekte tatsächlich so passiert, also keine Phantasie.
    Die Folge war: Sobald Tauwetter eingesetzt hatte, stand das gesamte Gebäude unter Wasser, weil das Wasser aus der geplatzten Leitung "dauerlief".

    Wenn der Eigentümer aber weiß, dass ein Freund Deinen Schlüssel hat, kann er diesem Bescheid geben, und dann kann weiter entschieden werden.

    Es stellt sich natürlich noch die Frage, was unter "längerer Abwesenheit" zu verstehen ist...

    Komisch: Viele Menschen haben kein Problem damit, selbst intimste Sachen ins Gesichtsbuch zu schreiben, scheuen sich aber, mit dem Vermieter zusammenzuarbeiten. Seit ich bei einer Hausverwaltung arbeite, sehe ich vieles anders: Diese einseitige Verteufelung der Vermieter durch die Medien richtet echt großen Schaden an! Niemand berichtet, wie viele durch blöde oder fiese Mieter angerichtete Schäden auf den Eigentümern hängen bleiben! Wenn man das mal beziffern würde, käme man bestimmt ganz schnell in den Millionen-Bereich!

    Natürlich gibt es auf beiden Seiten "sonne und sonne", aber so, wie in den Medien verallgemeinert wird, ist das sehr ungerecht und richtet mehr Schaden an als es Nutzen bringt.
    #17Autorlisalaloca (488291) 23 Abr 14, 15:11
    Comentario
    Diese einseitige Verteufelung der Vermieter durch die Medien richtet echt großen Schaden an!

    Nur, um es nochmal klarzustellen: Ich wollte hier ganz gewiss nicht eine allgemeine Verteufelung von Vermietern betreiben. Ich persönlich habe bisher (bis auf eine Ausnahme) wirklich nur sehr positive Erfahrungen mit Vermietern gemacht, durch Freunde und Bekannte habe ich allerdings schon ungeheuerliche Geschichten gehört. Ich war wie gesagt nur erstaunt darüber, dass man zur Hinterlegung eines Schlüssels verpflichtet sein soll und so ganz glaube ich es ehrlich gesagt immer noch nicht, dass man dazu gesetzlich verpflichtet sein soll (im Internet lassen sich hierzu die unterschiedlichsten Meinungen finden, einen Paragraphen, in dem das explizit so stünde, konnte ich jedoch noch nicht entdecken). Dass man im Zweifelsfall dann aber für die entstandenen Schäden + Kosten für das gewaltsame Öffnen der Tür etc. aufkommen muss, ist eine ganz andere Sache und die bezweifle ich auch keineswegs. Und dass ich an einer diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtung zweifle bedeutet wohlgemerkt auch nicht, dass ich es nicht ohnehin so praktiziere. Aber ich habe diesen Schlüssel wie gesagt bei einem Freund hinterlegt, nicht bei dem Vermieter selbst. Und dass viele - aufgrund schlechter Erfahrungen oder was auch immer - keine Lust haben, dem Vermieter einen Ersatzschlüssel zu überlassen, kann ich persönlich auch nachvollziehen. Anscheinend gibt es für solche Fälle in manchen Städten auch sogenannte Schlüsseldepots, wo dann wohl auch die rasche Beschaffung des Schlüssels gewährleistet ist (was bei der Hinterlegung bei einem Freund, Bekannten, Nachbarn ja auch nicht unbedingt gewährleistet ist).
    #18Autorla bella durmiente (548586) 23 Abr 14, 15:53
     
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