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    Nova entrada para o dicionário LEO

    choupo-tremedor, m - faia-preta, f (Populus tremula) - Zitterpappel, f - Zitter-Pappel, f -- Es…

    Nova entrada

    choupo-tremedor, m - faia-preta, f (Populus tremula) bot. - Zitterpappel, f - Zitter-Pappel, f -- Espe, f -- Aspe, f (Populus tremula)

    Exemplos/ definições e suas fontes


    Leo hat bereits diese Einträge zu Populus tremula :


    Siehe Wörterbuch: Zitterpappel Zitter-Pappel Espe Aspe Populus ...

     choupo-tremedor m. [BOT.]         die Espe Pl.: die Espen  wiss.: Populus tremula   

    faia-preta f. [BOT.]            die Espe Pl.: die Espen  wiss.: Populus tremula

    choupo-tremedor m. [BOT.]         die Zitterpappel Pl.: die Zitterpappeln  wiss.: Populus tremula

    faia-preta f. [BOT.]            die Zitterpappel Pl.: die Zitterpappeln  wiss.: Populus tremula


    hier könnte man noch die weitere deutschsprachige Bezeichnung "Aspe" mit aufnehmen ... und auch zu "il tremulo" noch die deutsche "Zitterpappel" ergänzen ... und auch generell die weitere deutsche Schreibweise "Zitter-Pappel" (mit Bindestrich) :





    Comentário


    https://www.waldwissen.net/assets/FVA/Waldwir...

     ASPE

     1. Verbreitung und Ökologie

     1. Natürliche Verbreitung:

    Die Aspe ist fast in ganz Europa verbreitet (23° bis 70° N). Das Hauptvorkommen liegt zwischen dem 53. und 60. Breitengrad. Sie besiedelt Höhenlagen von bis zu 2.000 m ü. NN [4]. In südöstlicher Richtung erstreckt sich das Vorkommen von Afrika (einzelne Populationen), über Kleinasien und China bis in den Norden Japans (Pearson und Lawrence (1958) zitiert nach [4])

     ... Populus tremula L.

    ZITTERPAPPEL / ASPE / ESPE ...


    https://www.gebirgswald.ch/tl_files/gebirgswa...

     Populus tremula L.

    Familie: Salicaceae

    dtsch.: Aspe, Espe, Zitterpappel - franz.: (peuplier) tremble - ital.: tremolo - engl.: aspen

    1. Artbeschreibung

    1.1 Morphologie

    Gestalt: Mittelgrosser Baum. In Mitteleuropa nur selten höher als 25 m, im Baltikum bis 35 m.

    Rinde: Grünlich bis gelblich grau, mit grossen, rautenförmigen Korkwarzen (oft als Querbänder angeordnet); Borke dick, schwarzgrau. ...


    https://www.wald.de/waldwissen/laubbaum-nadel...

     Die Zitterpappel (Populus tremula L.) - Waldwissen - Baumspenden - Stiftung Unternehmen Wald

    Die Zitterpappel gehört zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae). Die Gattung der Pappeln (Populus) zählt 35 Arten, von denen die Zitterpappel in Europa am weitesten verbreitet ist. Auch die Namen Espe oder Aspe werden häufig zur Bezeichnung der Zitterpappel verwendet.

    Verbreitung:   In ganz Europa, bis auf Südspanien, Portugal und Sizilien, bis nach Sibirien und Kleinasien ist die Zitterpappel verbreitet. ...


    https://www.holzvomfach.de/fachwissen-holz/ho...

      Aspe - Merkmale & Eigenschaften

    Zitterpappel | Espe

    Aspe – Bezeichnungen und Verbreitung

    Kurzzeichen DIN EN 13556

    Botanische Bezeichnung   Populus tremula, Familie Salicaceae

    Verbreitung   gemäßigte Klimazonen in Europa, Nordamerika und Asien. ...


    https://online.bruns.de/de-de/artikel/989/pop...

     Populus tremula, Zitter-Pappel, Espe oder Aspe von Bruns Pflanzen

     ... Allgemeine Informationen   Zitter-Pappel, Espe oder Aspe

    Zusatz          (tremulus = zitternd)

    Verbreitung      Europa, Nordafrika, Kleinasien, Sibirien. In Mitteleuropa allgemein verbreitet. In lichten Mischwäldern, an Waldrändern, in Hecken und Knicks, auf Ödländereien, Felshängen, Feldrainen und Steinschutthalden; auf mäßig nährstoffreichen, schwach sauren wie kalkreichen, lockeren oder bindigen Sand-, Löß- und Lehmböden. ...


    https://www.lfl.bayern.de/iab/kulturlandschaf...

     Zitter-Pappel – Kurzbeschreibung heimischer Gehölze

    Zitter-Pappel Populus tremula

    Weitere Namen: Espe, Aspe

     ... Die Zitter-Pappel gehört zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae). Das Gehölz ist anspruchslos und besitzt eine sehr große Standortamplitude. Es ist trockenresistent, industriefest und verträgt auch extremes Stadtklima. In Mitteleuropa findet man die Zitter-Pappel von der Ebene bis zu einer Höhe von 1.300 m NHN in den Alpen. Als Lichtbaumart kommt sie häufig an Waldrändern, in Waldlichtungen, auf Kahlschlagflächen oder in naturnahen Hecken vor. Vergesellschaftet ist sie häufig mit Sal-Weide, Sand-Birke oder Schlehe. ...


    https://www.pflanzen-deutschland.de/Populus_t...

     Zitter-Pappel - Populus tremula

    Familie: Weidengewächse - Salicaceae

    Kategorie: Energiepflanze Laubbaum winterhart Baustoff Allergiepflanze Alpenpflanze Pionierpflanze  

     ... Die Blätter der Zitter-Pappel bewegen sich schon bei sehr geringem Wind geräuschvoll (daher der Name Zitterpappel oder auch die Redewendung „wie Espenlaub zittern“).. ...


    https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/...

     ... Zitter-Pappel: Hier ist der Name Programm

    Steckbrief

    Wuchshöhe      von 1000 cm bis 3000 cm

    Wuchsbreite      von 700 cm bis 1200 cm

    Wuchseigenschaften         schmal        aufrecht        locker

    Blütezeit (Monat)          März bis April ...

    ... Herkunft

    Die Zitter-Pappel (Populus tremula) ist ein Kosmopolit, der von Sibirien, Zentral- und Kleinasien bis nach Südspanien und Algerien verbreitet ist. ...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Espe

     Die Espe, Aspe oder Zitterpappel (Populus tremula) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Pappeln (Populus).

    Im weiteren Sinne werden neben der Europäischen Zitterpappel auch die Grobzähnige Zitterpappel (Populus grandidentata) und die Amerikanische Zitterpappel (Populus tremuloides) als Espen bezeichnet. ...


    Autor(a)no me bré (700807)  20 Jan. 22, 18:53
     
     
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