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    el fondo de armario - die Grundgarderobe

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    el fondo de armario - die Grundgarderobe

    Beispiele/ Definitionen mit Quellen

    El Glosario: Fondo de armario

    enero 25 2013

    La definición

         El fondo de armario hace referencia a un conjunto de prendas atemporales, de calidad buena o muy buena, que por su diseño y color neutro se adapta a múltiples combinaciones y situaciones. Con esto, prendas en colores excesivos, estampados o adornos no serán consideradas como fondo de armario.

         Un fondo de armario no se encuentra el primer día que salimos a la calle a comprar. Es un trabajo más de encuentros fortuitos. Se va construyendo poco a poco y que sea atemporal no significa que vaya a durar toda la vida. El fondo de armario hay que usarlo. Por muy neutras que sean las prendas, las modas cambian. Y los cuerpos, también.

         Es importante también, tener en cuenta que no existe el fondo de armario tipo. Es decir, hay una serie de prendas que son las que lo conforman por definición pero que no implica que todos, obligatoriamente, tengamos que tenerlas en el armario. Siempre elegiremos las que se adapten a nuestro estilo de vida. Las que nos vayan a resultar útiles, que de eso se trata.

    Qué es un fondo de armario

         El fondo de armario clásico está formado por:

    • Un vestido negro estilo cóctel: es decir, un vestido de largo a la rodilla y no demasiado escotado. En función de la edad, será justo encima o justo debajo de la rodilla. Y por lo mismo, con manga o sin manga. Preferiblemente entallado (o con la forma del cuerpo, siempre en función de nuestra morfología) y de buena caída. Nada de brillantismos ni variados del cutrerío.
    • Unos zapatos negros, de corte clásico. Como no van a durar toda la vida (el fondo de armario está para usarlo) por una temporadas recomendaría un salón negro de ante.
    • Un pantalón negro. Dependiendo del cuerpo y el estilo, puede ser un clásico corte sastre, un baggy o incluso un pitillo negro. Un básico que combinar y poner para salvarnos de urgencias varias, que de eso se trata.
    • Una camisa blanca. Mejor de corte masculino, en popelín. Sin lycras ni historias raras.
    • Una falda negra. Igualmente clásica. Mejor corte tubo o lápiz. Siempre y cuando usemos falda, claro.
    • Unos pantalones vaqueros. Nunca son suficientes, es evidente. Pero un par al menos, hay que tener.
    • Un buen bolso, en negro o camel.
    • Un abrigo, en negro o camel.

    Hay otras prendas que también serían consideradas fondo de armario, como un clutch o unas sandalias de fiesta.

         Son estas prendas, aderezadas con los accesorios convenientes, podríamos pasarnos el invierno (y casi la primavera) perfectamente bien vestidas. Eso sí, si nunca tenemos ningún acto festivo, ni cenas, ni salidas; el vestido negro no será necesario. O si nunca vamos en falda, ídem con la falda.

    Qué NO es un fondo de armario

    • Las prendas cutrerío. No hace falta que vayamos a grandes firmas, pero las prendas que lo conformen han de ser aparentes. Con una buena caída y evitando los charoles y plastiquetes en zapatos y bolsos.
    • Prendas capricho con tachuelas o estampados de temporada. No van a permanecer mucho en el armario, así que no les llamemos fondo de armario.
    • Tampoco las prendas básicas. Una camiseta blanca o una chaqueta de punto son básicos, no fondo de armario. 
    • No renovar prendas porque son fondo de armario. Ojito, que fondo sí, pero no inmortal. También envejece y pasa de moda.

    https://elestilario.blogspot.com/2013/01/el-g...



    03.06.2019 Donna Redaktion

    6 Basics, die jede Frau im Kleiderschrank haben sollte

         Für diejenigen, die in puncto Mode einen klassischen Stil kurzlebigen Trends vorziehen, sind schlichte und gut zu kombinierende Textilien ein fester Bestandteil des Kleiderschrankes. Basic-Teile sind unabhängig von gängigen Modetrends und können bei guter Pflege über viele Jahre hinweg getragen werden. Es lohnt sich also, in hochwertige Materialien zu investieren – die sind nicht nur angenehmer zu tragen, sondern meist auch langlebiger.

    Setzen Sie bei Basics auf neutrale Farben

         Setzen Sie bei der Wahl ihrer Grundgarderobe auf vielseitig einsetzbare Farben. Das soll nicht heißen, dass Ihr Kleiderschrank ausschließlich Teile in Schwarz und Weiß beinhalten muss! Wem Schwarz zu hart erscheint, der kann neben alternativen zu dunklen Blau- und Grautönen greifen. Auch hellere Nuancen wie Beige oder Nude harmonieren gut mit bunten Farben und lassen sich vielseitig einsetzen. Achten Sie grundsätzlich darauf, dass die ausgewählten Grundtöne der Kleider Ihrem Teint schmeicheln. Um auf eine universelles Sortiment zurückgreifen zu können und mit wenigen Überlegungen zum Wohlfühl-Outfit zu gelangen, dürfen die folgenden sechs Klassiker nicht in Ihrer Garderobe fehlen:

    6 Kleidungsstücke, die jede Frau besitzen sollte

    1. Die Hemdbluse

         Ein Muss jedes Kleiderschrankes ist eine klassische Bluse in Weiß oder dezentem Hellblau. Bei diesem Teil lohnt sich die Investition in ein hochwertiges Modell aus reiner Baumwolle, Seide oder Viskose. In die Bundfalten- oder Zweiteiler-Hose gesteckt ist die schlichte Hemdbluse die ideale Grundlage für einen professionellen Büro-Look. In der Freizeit kann sie lässig mit hochgeshoppten Ärmeln oder offener Knopfleiste über einem Top zu Jeans getragen werden. Unter einem Cardigan oder warmen Blazer wird die Bluse wintertauglich und am Strand im Sommer-Urlaub dient die Bluse schnell über den Bikini geworfen als leichte Tunika. Detail-Verliebte können zu einem Modell mit Schluppe oder Volants greifen. Für die schlichte und die feminine Variante gilt: Nur eine gebügelte Bluse ist auch eine schöne Bluse!

    2. Der Bleistiftrock

         Röcke, deren Bund auf Taillenhöhe sitzt und deren Saum etwa auf Kniehöhe endet, betonen die weibliche Silhouette besonders vorteilhaft und schummeln selbst den Frauen weibliche Rundungen, die eigentlich keine besitzen. Kurvige Frauen sollten beim Styling darauf achten, dass der Rockbund an der schmalsten Stellen des Körpers sitzt und einen Rock aus einem festeren Material wählen. In den Rockbund gesteckte Oberteile verleihen der Figur eine vorteilhafte Sanduhr-Silhouette. Klassisch in dezenten Farben oder mit schlichten Nadel- oder schmalen Längsstreifen lässt sich der Bleistiftrock nicht nur im Büro sondern auch zur Dinner-Party tragen – und mit einem Statement-Shirt oder Sweatshirt und Sneakern sogar in der Freizeit einsetzen. Hierfür eignet sich ein Modell aus Denim, Leder oder Kunstleder besonders gut.

    3. Die Jeans

         Denim hat immer Saison und ist ein wahrer Allrounder. Schlicht ohne Löcher oder Waschungen sieht die Jeans zum Shirt oder Oversize-Pullover lässig aus und macht auch zur Bluse eine gute Figur. Apropos: Wichtig ist vor allem die Passform. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Jeanshose unbedingt darauf, dass Stoff und Schnitt Ihren Proportionen schmeicheln. Ein zeitloser Favorit im Kleiderschrank ist eine Jeans im klassischen Blau, mit mittelhoher Leibhöhe und geradem Bein.

    4. Das Streifenshirt

         Mode-Ikone Coco Chanel entdeckte das Streifenshirt, das heutzutage als Inbegriff des französischen Stils gilt, bereits 1917 für sich. Auch hierzulande erfreut sich das Shirt, durch seine maritime Herkunft bekannt als Breton-Shirt, an großer Beliebtheit. Meist kommt das Streifen- oder Breton-Shirt in der Kombination aus Weiß, Marine oder Cremeweiß mit dünnen schwarzen, weißen oder dunkelblauen Streifen daher. Lässig wirkt das Breton-Shirt zur Jeans. Mit einem Blazer und spitzen Pumps oder Loafern wird es abend- oder (je nach Branche) businesstauglich. Seien Sie mutig und probieren sie auch Kombinationen mit verschiedenen Röcken und Stoffhosen – so etwa ein Ringel-Shirt zum Plissee-Rock in Metallic und Plateau-Schnürern.

    5. Der Hosenanzug

         Eine gut sitzende Stoffhose mit passendem Blazer eignet sich für viele Anlässe, sowohl in Kombination als auch einzeln getragen. Der Blazer verleiht jedem Outfit – egal ob zu Rock, Kleid oder Jeans – das gewisse Etwas und lässt Sie sofort selbstbewusst und elegant wirken. Lange Zeit galten Stoffhosen eher als spießig und altbacken. Kombiniert zu Seidentop mit Spitze, Slogan-Shirt oder Pulli erhalten sie jedoch eine modische Optik und sind bequem zu tragen. Achten Sie beim Kauf auf ein Hosenanzug mit klassischem, geraden Schnitt, der perfekt für Büro und Alltag ist. Wer seinen klassischen Hosenanzug bereits gefunden hat, kann auch zu einem Zweiteiler mit Chino-, Schlag- oder Marlene-Hose greifen. Besonders trendbewusste Frauen wagen sich an den Hosenanzug in Statement-Farben wie Rot, Violett oder Grün oder aus auffälligen Materialien wie Jacquard, Samt oder Kord.

    6. Das kleine Schwarze

         Das kleine Schwarze, also ein klassisches Kleid in Schwarz, ist nicht nur für festliche Angelegenheiten passend. Eine schlichte Variante kann mit anderen Kleidungsstücken und Accessoires wie Westen, Gürteln und Ketten jederzeit aufgepeppt und dem Event entsprechend angepasst werden. Entscheiden Sie sich für einen Schnitt, der sowohl für die Party als auch für den Alltag geeignet ist. Im Sommer tragen Sie das kleine Schwarze tagsüber mit schlichten Nude-Pumps und einem Kurzblazer ins Büro, am Abend verwandelt sich das Outfit mit Leder- oder Jeansjacke und Sandaletten gestylt zum modischen Look für After-Work-Cocktails.

    Extra-Tipp: Bleiben Sie Ihrem Stil treu

         Auch bei Kleiderschrank-Klassikern gilt es, Ihrem individuellen Modestil treu zu bleiben. Greifen Sie also bei allen Basics zu Schnitten, Farben und Stoffen, die Ihrem Geschmack entsprechen und zu Ihren übrigen Teilen im Kleiderschrank passen. Die typischen Klassiker wie Hemdbluse, Blazer und kleines Schwarzes können Sie bei jedem gut sortierten Modegeschäft von preiswerten Modeketten bis hin zum High-End-Luxuslabel oder Eco Friendly-Labels finden.

    https://www.donna-magazin.de/mode/guide/mode-...

    Verfasser vlad (419882)  16 Nov. 20, 13:43
    Kommentar

    Das wäre schon mal da Siehe Wörterbuch: das kleine Schwarze

    :-)

    #1Verfasserno me bré (700807) 16 Nov. 20, 14:19
     
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