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    Neuer Eintrag für LEO

    ouro-pigmento, m - ouro-pimenta, m - Rauschgelb, s

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    ouro-pigmento, m - ouro-pimenta, m Mineral. - Rauschgelb, s

    Beispiele/ Definitionen mit Quellen


    Leo hat bereits die Einträge :


    Siehe Wörterbuch: Auripigment Rauschgelb

     ouro-pigmento m. [MIN.]   das Auripigment kein Pl.   

    ouro-pimenta m. [MIN.]   das Auripigment kein Pl.


    Das Mineral ist im Deutschen auch unter der Bezeichnung "Rauschgelb" bekannt zu dem der Dudejn auch keinen Plural aufführt, ... diesen Namen könnte man noch zusätzlich aufnehmen




    Kommentar


    https://www.duden.de/rechtschreibung/Rauschgelb

     Rauschgelb, das

    Wortart      Substantiv, Neutrum

     ... Bedeutung   ein Mineral [Auripigment]

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    Herkunft   1. Bestandteil wohl zu italienisch rosso = rot, nach der rotgelben Färbung ...


    https://www.wissen.de/lexikon/rauschgelb

     LEXIKON

    Rauschgelb

    das Mineral Auripigment. ...

    https://www.wissen.de/lexikon/auripigment

     LEXIKON

    Auripigmẹnt

    [das; lateinisch]

    Arsen(III)sulfid; Rauschgelb

    Mineral, goldgelbe Kristalle, durchscheinend, unlöslich in Wasser und Säuren. Auripigment diente im Altertum als Schminke (Arsen); Malerfarbe; chemische Formel: As2S3 ....


    https://www.seilnacht.com/Minerale/2auripi.html

     Auripigment, Rauschgelb toxisch      engl. Orpiment

    Nach dem lateinischen Wort aurum („Gold“) und seiner Verwendung als Pigment

     ... Eigenschaften

    Auripigment ist ein gelbes bis gelboranges, toxisches Arsenmineral, das häufig mit Realgar oder seltener auch mit dem Thalliummineral Lorándit vergesellschaftet ist. Die Aggregate des sehr weichen Minerals bilden gerne blättrige Strukturen. Auripigment zerfällt unter Lichteinfluss zu Realgar und Arsen(III)-oxid. Es löst sich nicht im Wasser und ist auch gegen Salzsäure beständig. Das Mineral wird aber durch konzentrierte Salpetersäure und durch Königswasser zersetzt, der dabei ausfallende Schwefel schwimmt oben auf. Es schmilzt vor dem Lötrohr mit weißem Beschlag auf der Kohle. ...


    https://www.sammlungen.hu-berlin.de/objekte/m...

     Wissenschaftliche Sammlungen   › Teil-Katalog der wissenschaftlichen Sammlungen   Humboldt-Universität zu Berlin

     ... › Mineralogisch-petrographische Sammlungen am Museum für Naturkunde

    Mineral, Rauschgelb (Auripigment)

    Das auch als gelbes Schwefelarsen oder Rauschgelb (As2S3) bezeichnete Mineral wurde schon im Altertum als Farbstoff (»Königsgelb«) und Heilmittel verwendet. Der Name Rauschgelb bzw. Königsgelb hat ursprünglich nichts mit dem Wort gelb zu tun, sondern geht auf den vieldeutigen Ursprung »chrysocolla« zurück. ...


    http://geomuseum.tu-clausthal.de/minerale.php...

     ... Name:    Auripigment

     ... Eigenschaften

    Chem. Zusammensetzung:    As2S3

    Synonyme:    Gelber Schwefelarsen, Rauschgelb

    Systematik:    IIe

    Kristallsystem:    Monoklin-prismatisch

    Härte:    1 1/2 - 2 ...

     ... Beschreibung

    Kristalle sind selten und dann klein, mit vorherrschenden Zonen [001] und [103]. Vor allem aber linsen- und ovoidförmig. Grobspätig, breitstengelig, radialstrahlig, nierig, oft mehlige Anflüge. Streifung: Horizontal auf (010) und vertikal auf (110). Translationen in (010) in Richtung [001]. Beim Erhitzen nimmt Auripigment die rote Farbe des Realgar an. Entsteht auch durch Verwitterung verschiedener Arsenminerale, geht aber auch durch Zersetzung des Realgars hervor, mit dem es fast immer zusammen vorkommt. ...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Auripigment

     Auripigment (lateinisch auripigmentum), volkssprachlich auch als Arsenblende, Rauschgelb oder Operment[5] sowie unter der im englischen Sprachraum verbreiteten Bezeichnung Orpiment bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“ mit der chemischen Formel As2S3. Es ist damit chemisch gesehen Arsen(III)-sulfid mit dem Stoffmengenverhältnis Arsen : Schwefel gleich 2 : 3.

    Auripigment kristallisiert im monoklinen Kristallsystem und entwickelt nur selten kleine, prismatische Kristalle oder pseudorhombische Zwillinge. Meist findet es sich in Form von blättrigen, säuligen oder faserigen Mineral-Aggregaten sowie krustigen Überzügen. Die Oberflächen der durchsichtigen bis durchscheinenden Kristalle weisen einen harz- bis fettähnlichen Glanz auf, Spaltflächen schimmern dagegen eher perlmuttartig. Im Allgemeinen ist Auripigment von zitronen- bis goldgelber Farbe. Je nach Verwitterungszustand oder Art der Fremdbeimengungen kann die Farbe aber auch eher bronzegelb bis bräunlichgelb wirken oder einen Stich ins Rötliche oder Grünliche haben. Auf der Strichtafel hinterlässt das Mineral dagegen immer einen kräftig hellgelben Strich.

    Obwohl Auripigment zu den hochgiftigen Mineralen zählt, wurde es aufgrund seiner strahlend goldgelben Farbe gerne als Pigment-Farbe in der Malerei eingesetzt. ...


    Verfasserno me bré (700807) 01 Mär. 21, 19:49
     
     
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