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    dendrobate pigmeo, m (Oophaga pumilio, sin. Dendrobates pumilio) - Erdbeerfröschchen, s (Oophaga pum…

    Neuer Eintrag

    dendrobate pigmeo, m (Oophaga pumilio, sin. Dendrobates pumilio) Zool. - Erdbeerfröschchen, s (Oophaga pumilio, Syn. Dendrobates pumilio)

    Beispiele/ Definitionen mit Quellen


    Leo hat bereits diesen Eintrag :


    Siehe auch: Dendrobates pumilio - Erdbeerfrosch

     dendrobate pigmeo [ZOOL.]         der Erdbeerfrosch  wiss.: Dendrobates pumilio



    Der aktuell gültige Names dieses kleinen Froschs ist Oophaga pumilio, und im Deutschen wird er nur unter dem Diminutiv Erdbeerfröschchen geführt ... (das erspart dann auch eine Anfrage unter "Falscher Eintrag" für den "Erdbeerfrosch" ohne das -chen)


     ... Dendrobates pumilio ist lediglich ein - wenn auch häufig erwähntes zoologisches Synonym - das nur noch gelegentlich ohne den aktuell gültigen lateinischen Namen Oophaga pumilio verwendet wird :





    Kommentar


    https://www.zootier-lexikon.org/index.php?opt...

     Erdbeerfröschchen

    Oophaga pumilio • The Strawberry Poison-dart Frog • Le dendrobate fraise

     ... Taxonomie und Nomenklatur

    Die Art wurde 1857 von dem aus dem Großherzogtum Baden stammenden Zoologen Eduard Otto SCHMIDT im Rahmen eines Artikels "Diagnosen neuer Frösche des zoologischen Cabinets zu Krakau" als Dendrobates pumilio beschrieben. Oophaga wurde 1994 als eigene Gattung aus Dendrobates ausgegliedert, was allerdings erst 2006, im Zuge der Revision von Dendrobates allgemein anerkannt wurde [1]. ...


    http://tierdoku.com/index.php?title=Dendrobat...

     Das Erdbeerfröschchen (Oophaga pumilio) zählt innerhalb der Familie der Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae) zur Gattung Oophaga. Im Englischen wird das Erdbeerfröschchen strawberry poison frog, flaming poison frog oder red-and-blue poison frog genannt.

     ... Aussehen und Maße

    Das Erdbeerfröschchen erreicht eine Körperlänge von gut 18 bis 22 Millimeter. Die Grundfärbung kann sehr variabel sein. Es gibt sowohl hellrote, orange, rote als auch rot-blau gesprenkelte und grüne Farbvariationen. Blaue Extremitäten sind dabei nicht selten. Aufgrund ihrer terrestrischen Lebensweise haben Erdbeerfröschchen keine Schwimmhäute mehr. Statt dessen verfügen sie über Hautlappen an den Zehen. Über Hautdrüsen gibt er ein giftiges Hautsekret ab, das ihn vor Fressfeinden und Pilzbefall schützt. ...

     ... Weitere Synonyme

     ...     Dendrobates pumilio - Schmidt, 1857 ...


    https://www.zootierliste.de/?klasse=4&ordnung...

         Erdbeerfröschchen

       Oophaga pumilio

    (Syn.: Dendrobates pumilio)

       (SCHMIDT, 1857)

     ... Anzahl Unterart en:   00

    Gefährdungsstatus:   LC (nicht gefährdet) ...


    https://www.repo.uni-hannover.de/bitstream/ha...

     ... Zusammenfassung

    Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit (1.) der Taktik und den Präferenzen bei der Weibchenwahl, (2.) der intrasexuellen Konkurrenz und den Kommunikationssignalen von

    Männchen und (3.) der weiblichen Aggressivität beim tagaktiven, aposematisch gefärbten Erdbeerfröschchen (Oophaga pumilio). Bei dieser Pfeilgiftfroschart verteidigen die Männchen individuelle Territorien, konkurrieren um die Weibchen und leisten geringe Brutpflege (bewässern die Gelege bis zum Schlupf der Kaulquappen). ...


    http://www.gifte.de/Gifttiere/dendrobates_pum...

     Dendrobates pumilio

     Deutscher Name: Erdbeerfröschchen

    Beschreibung: Die Tiere erreichen eine maximale Länge von 1,7 bis 2,4 cm. Die Männchen sind sehr schwer von den Weibchen zu unterscheiden. In einigen Fällen ist der Kehlbereich der Männchen dunkler gefärbt. Die Frösche haben eine kräftig rote Farbe. Es gibt aber auch Tiere mit einer weißen, blauen, gelben, orangenen oder grünen Färbung. Die Frösche können schwarz gesprenkelt sein. Die Beine der Tiere haben oft eine andere Farbe als der Körper. Nach zwölf bis 14 Monaten wird der Nachwuchs geschlechtsreif. ...


    http://tropenfrosch.info/froesche/pfeilgiftfr...

     Oophaga pumilio - Erdbeerfröschchen

     ... Beim Erdbeerfröschchen handelt es sich um eine sehr bekannte Pfeilgiftfroschart. Die Frösche sind in Mittelamerika (Karibikseite) zu hause und kommen in unzähligen Varianten vor. Soohl verschiedene Lokalformen, als auch deutliche Farb- und Zeichnungsunterschiede innerhalb einer Population sind bei dieser Froschart bekannt.

    Mit 17 bis 24 mm gehören sie zu den kleineren Pfeilgiftfröschen. Ich halte seit eingigen Jahren eine rot-orange Farbform von der Isla Solarte/Cayo Nancy im Bocas del Toro Archipel und eine gelb-schwarze Form vom Guarumo River in Panama. ...


    https://www.zoovienna.at/tiere/amphibien/erdb...

     Erdbeerfröschchen (Oophaga pumilio)

     ... Erdbeerfröschchen verdanken ihren Namen der knallroten Farbvariante. Daneben gibt es jedoch viele weitere Farbformen: orange, gelb oder grün, gestreift oder gepunktet. Diese Frösche betreiben eine einzigartige Brutpflege: 4 bis 12 Eier werden an Land abgelegt und bis zum Schlupf vom Männchen immer wieder befeuchtet. Dann übernimmt das Weibchen die Brutpflege. Es transportiert die Kaulquappen auf seinem Rücken einzeln zu wassergefüllten Blatttrichtern von Bromelien und füttert sie, während sie in diesen Minitümpeln heranwachsen, mit Nähreiern. ...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeerfr%C3%B6...

     Das Erdbeerfröschchen (Oophaga pumilio, Syn.: Dendrobates pumilio) ist eine Art aus der Familie der Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae).

     Beschreibung

    Erdbeerfröschchen erreichen eine Körpergröße von lediglich 17,2–22 Millimeter[1]. Ihre oft erdbeerrote Körperfärbung dient als Warnfarbe (Aposematismus). Daneben treten zahlreiche Farbvariationen auf, von denen 15 bis 30 unterschieden werden.[2] Dabei handelt es sich um einen Polymorphismus.

    Verbreitung

    Der Lebensraum der Erdbeerfröschchen umfasst die Tropen und Subtropen an der Atlantikküste von Nicaragua (Süden) über Costa Rica bis in die Mitte von Panama in Mittelamerika. Ihre Vorkommen liegen überwiegend auf dem Land in feuchten Flachgebieten und gebirgsnahen Waldgebieten, größere Populationen finden sich aber auch auf Ruderalflächen wie Plantagen.[1] ...


    Verfasser no me bré (700807)  01 Mai 22, 19:34
     
     
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