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    Neuer Eintrag für LEO

    bandicoot - Beutelratte; Tasmanischer Teufel

    Neuer Eintrag

    bandicoot Zool. - Beutelratte; Tasmanischer Teufel

    Quellen
    Kommentar
    [quote]
    A ratlike marsupial animal (genus Perameles) of several species, found in Australia and Tasmania.
    [/quote]

    unter "marsupial" findet sich
    [quote]
    1. <zoology> Having a pouch for carrying the immature young; of or pertaining to the Marsupialia.
    [/quote]
    VerfasserTitus Hochgreve01 Mär. 04, 19:13
    Vorschläge

    Biol.

    Kommentar
    1/2
    Über Beutelratte ließe sich diskutieren. Aber eigentlich nur im Computerspielbereich:
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/de...

    Beim Tasmanischen Teufel streike ich.
    Tasmanischer Teufel -> Tasman(ian) Devil -> Sarcophilus harrisi
    Ein bandicoot (zumindest als Beutler aus down under) gehört zu den Peramelidae.
    Bandicoot steht hier wohl grundsätzlich für Nasenbeutler. Fundstellen im Web gibt es zuhauf (Kurz-/Langnasenbeutler).
    Als Beispiel: http://www.saxonia.com/galerie/002211.htm

    bandicoot /'/ n. a) (Ind.: rat) Bandikutratte, die;
    b) (Austral.: marsupial) Bandikut, der; Beuteldachs, der
    Duden-Oxford - Großwörterbuch Englisch. 2. Aufl. Mannheim 1999.

    Beuteldachse,
     
    Nasenbeutler, Bandikuts, Peramelidae, v.a. in Wäldern und Graslandschaften Australiens, Tasmaniens, Neuguineas und benachbarter Inseln verbreitete Familie etwa ratten- bis dachsgroßer Beuteltiere. Es sind in der Regel nachtaktive, lang- und spitzschnäuzige Bodenbewohner, die sich tagsüber in Grasnestern und selbst gegrabenen Erdhöhlen verstecken. Mit ihren verlängerten Hinterbeinen können sie sich schnell fortbewegen. Der Beutel der Weibchen öffnet sich nach hinten und umschließt meist 8 Zitzen (ein Wurf umfasst 25 Junge).
    #1VerfasserPeter K.01 Mär. 04, 22:34
    Vorschläge

    Biol.

    Kommentar
    2/2
    Die 17 Arten verteilen sich auf die Gattungen: Langnasenbeutler (Nasenbeuteldachse, Perameles), deren 5 Arten sich neben Kleintieren auch von Pflanzenkost (Knollen, Zwiebeln) ernähren; Kaninchennasenbeutler (Ohrenbeuteldachse, Macrotis) mit zwei bis zu 44 cm langen Arten, deren Bestände wegen ihrer seidenweichen Felle stark gefährdet sind; Ähnliches trifft für die Schweinsfußnasenbeutler (Stützbeutler, Chaeropus) mit der einzigen Art Chaeropus ecaudatus zu; maximal 4060 cm lang werden die Arten der Kurznasenbeutler (Thylacis), der Neuguineanasenbeutler (Peroryctes) und der Stachelnasenbeutler (Echimypera). Von den Mausnasenbeutlern (Microperoyctes) sind bisher nur drei Exemplare beschrieben worden, sie sind die kleinsten rezenten Beuteldachse (bis 28 cm Gesamtlänge). Die Ceramnasenbeutler (Rhynchomeles) sind nur mit einer einzigen Art, Rhynchomeles prattorum, auf der Insel Ceram vertreten.
    (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2002


    Bandikutratte,

    http://www.press.jhu.edu/books/walkers_mammal...
    http://www.das-tierlexikon.de/echte_maeuse.ht... Art


    Zur Namensherkunft:
    http://rainforest-australia.com/additional_ba...

    The name 'bandicoot' is not a particularly apt one. It is of Indian, not Aboriginal origin, being named after large rodents found in Asia that have the common name of 'bandicoot' and the scientific name of Bandicota (Prater and Barruel 1993). They have also been compared to 'badgers', for their scientific name 'Petramele' means 'pouched badger' in Greek (Strahan and Cayley 1997).


    Alles in allem putzige Tierchen. Was ich von einem nervösen Tasmanischen Teufel, der mir gerade das Handgelenk annagt, nicht behaupten würde.


    #2VerfasserPeter K.01 Mär. 04, 22:34
     
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